Xi Jinping sichert seine Macht über China
Seine Machtposition ist unangefochten. Xi Jinping könnte China bis zu seinem Tod regieren. Aber das Coronavirus zeigt ihm die Grenzen der Macht auf.
Seine Machtposition ist unangefochten. Xi Jinping könnte China bis zu seinem Tod regieren. Aber das Coronavirus zeigt ihm die Grenzen der Macht auf.
Endlich dürfen die Chinesen wieder fliegen und ihr Land verlassen. Doch andere Länder empfangen sie zunächst mit Zurückhaltung – aus guten Gründen.
China wird von einer Corona-Infektionswelle überrollt. Das schürt im Ausland die Angst vor neuen Mutationen. Und was macht Xi Jinping, der „Null-Covid“ als Beweis der Überlegenheit Chinas predigte? Der Führer zeigt Schwäche.
Der ukrainische Präsident hat vor dem amerikanischen Kongress gesprochen. In China spitzt sich die Corona-Lage zu. Und in Belgien entscheidet die Justiz über die Haft der ehemaligen Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Der F.A.Z-Newsletter
Nach der Abkehr von der Null-Covid-Strategie setzt die chinesische Führung weiter auf Siegerrhetorik. In der Bevölkerung trifft das auf Unverständnis.
Bislang suchte China stets eine Äquidistanz zu Saudi-Arabien und Iran. Doch Xi Jinpings Reise nach Riad zeigt, dass Peking hier die interessanteren Partner sieht.
In der chinesischen Mittelklasse wächst der Traum vom Auswandern. Ein Grund ist die Angst, dass die eigenen Kinder indoktriniert werden.
Chinas Staatschef Xi Jinping und der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman zelebrieren ihr Treffen als historisches Ereignis. Beide schielen dabei nach Washington.
In China melden sich verstummte Fachleute wieder zu Wort – und der Propagandaapparat hat einiges zu tun. Mit den Lockerungen soll Staatschef Xi Jinping nicht in Verbindung gebracht werden.
Der chinesische Staatschef Xi Jinping wird bei seinem Besuch in Saudi-Arabien herzlich empfangen. Riad will seine strategischen Beziehungen „diversifizieren“ – doch man weiß um die roten Linien der Amerikaner.
Seit genau einem Jahr regiert die Ampelkoalition in Deutschland. In München beginnt der Prozess zu einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale. Und um 11 Uhr schrillen heute im ganzen Land die Alarmglocken. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach den Protesten gegen die Null-Covid-Strategie entscheidet Xi Jinping sich zur Flucht nach vorn. Was die Führung in Peking gestern noch als Ausdruck des überlegenen chinesischen Systems pries, wird nun korrigiert.
Die Null-Covid-Politik ist gescheitert. Das muss nun auch die chinesische Führung zugeben. Sie verkündet Lockerungen. Staats- und Parteichef Xi Jinping ist blamiert. Null Covid war seine Idee.
Das EU-Embargo für russisches Öl tritt in Kraft, China lockert seine Corona-Beschränkungen und in Belgien beginnt der größte Terror-Prozess des Landes.
Unter dem Druck der Straße hat Xi Jinping einen Kurswechsel in der Corona-Politik eingeleitet. Es droht eine chaotische Öffnung mit vielen Toten. Noch dazu hat er viele Bürger gegen sich aufgebracht.
Mit strikten Lockdowns und Massentests versucht China, die Verbreitung des Coronavirus zu begrenzen. Das gilt wohl weiterhin. Aber nach den jüngsten Protesten gibt es kleine Lockerungen.
Peking drängt auf gemeinsame Projekte im Südchinesischen Meer. Der philippinische Präsident Marcos ist skeptisch. Das hängt mit Gebietsansprüchen zusammen.
EU-Ratspräsident Charles Michel reist zum ersten Mal nach Peking. Viele Zugeständnisse kann er Xi Jinping allerdings nicht abringen.
In der chinesischen Wirtschaftsmetropole Schanghai hat die Kommunistische Partei schon lange an Unterstützung verloren. Wie sieht es an den Tagen danach am Ort der Proteste aus?
Chinas früherer Staatschef Jiang Zemin führte sein Land nach dem Massaker vom Tiananmen-Platz aus der Isolation heraus. Gegen Kritiker ging er jedoch nach bewährtem Muster vor.
Unter dem früheren Staats- und Parteichef Jiang erlebte China einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg und die Verfolgung der Falun-Gong-Bewegung. Sein Tod kommt in einer politisch sensiblen Zeit.
Die Proteste gegen die Null-Covid-Politik werden in den chinesischen Medien ignoriert. Peking setzt auf Zensur und Einschüchterung. Wie die Lage sich entwickelt, ist noch nicht abzusehen.
Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping wollte am Beispiel Corona zeigen, dass Chinas Modell dem Westen überlegen ist. Stattdessen erbringt er den Beweis des Gegenteils.
Wir haben Sprachnachrichten von einem jungen Chinesen bekommen, der nicht länger schweigen will und in Peking gegen die Regierung Xi demonstriert. Außerdem fragen wir Norbert Röttgen, ob Deutschland mehr werteorientierte Weltpolitik machen sollte.
Im Kanzleramt geht es um den Munitionsmangel bei der Bundeswehr. Die Einbürgerungsreform sorgt für Streit. Und das deutsche WM-Team hat noch Chancen auf das Achtelfinale. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
In zahlreichen chinesischen Städten fordern Demonstranten ein Ende der harschen Corona-Politik. Und wenden sich sogar offen gegen die Kommunistische Partei und Staatschef Xi Jinping.
Als Reaktion auf einen tödlichen Hochhausbrand in Xinjiang ist es in zahlreichen chinesischen Städten zu Protesten gekommen. Dabei wurden auch Forderungen nach einem Rücktritt Xi Jinpings erhoben.
Auch am Sonntag haben sich in Schanghai und anderen chinesischen Städten Tausende versammelt, um gegen die Corona-Politik, die Kommunistische Partei und Xi persönlich zu demonstrieren. Das Regime reagiert mit Härte und Zugeständnissen.
Sun Chunlan ist das Gesicht der Null-Covid-Politik: Wo sie auftaucht, wird dichtgemacht. Sie gehört zu den wenigen Frauen an der KP-Spitze.
Das Unglück ereignete sich in der Provinz Henan. In chinesischen Fertigungsstätten kam es schon in der Vergangenheit immer wieder zu Brandkatastrophen.
Vorsprung in der IT sichert nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch militärischen. Und darum geht es gerade jetzt. Ein Gastbeitrag.
Der legendäre Unternehmensberater Roland Berger spricht über faule Kompromisse der Bundesregierung, die Staatsgläubigkeit der Deutschen und die Freundschaft von Schröder zu Putin.
Vor allem Investoren hatten zuletzt gehofft, dass China von seiner radikalen Null-Covid-Politik abrückt. Doch nun klettern die Infektionszahlen auf einen neuen Höchststand.
Die Pazifikanrainer beenden den Reigen der Gipfel in Asien. Kamala Harris und Xi Jinping verharren auf ihren Positionen. Macron provoziert die eigenen Partner.
Bei einigen Banken gibt es wieder Zinsen aufs Festgeld. Auf dem Klimagipfel in Ägypten ringen reiche und arme Länder ums Geld. Und in Qatar laufen die letzten Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft.