Russland scheitert in New York
Das Unterstützerlager bröckelt nicht: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen nimmt ein Jahr nach Kriegsbeginn wieder mit großer Mehrheit eine Ukraine-Resolution an.
Das Unterstützerlager bröckelt nicht: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen nimmt ein Jahr nach Kriegsbeginn wieder mit großer Mehrheit eine Ukraine-Resolution an.
Zum Jahrestag der Invasion will China Vorschläge zur Beendigung des Krieges in der Ukraine präsentieren. Amerika dagegen wirft Peking vor, Waffenlieferungen an Russland zu erwägen. Wie passt das zusammen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Chinas Außenminister hat die Sorge geäußert, der Ukrainekrieg könnte außer Kontrolle geraten. Kritik an Russland übte er nicht. Und Vorwürfe, Peking wolle Taiwan überfallen wie Russland die Ukraine, wies er zurück.
Bei einem Moskau-Besuch will Chinas ranghöchster Außenpolitiker für eine angebliche neue Friedensinitiative zum Krieg in der Ukraine werben. In Russland heißt es, man habe „viel zu besprechen“.
Der amerikanische Präsident ist nach dem Abschuss von Flugobjekten um Entspannung bemüht. China geht darauf kaum ein.
Xi Jinping lässt sich für seine Corona-Politik bejubeln. Sein Volk kann er damit nicht täuschen.
Xi Jinping befiehlt, dass alle Welt glauben soll, er habe während der Pandemie immer alles richtig gemacht. Er kann nicht anders. Millionen Chinesen aber wissen es besser.
Der chinesische Staats- und Parteichef behauptet, er habe mit seiner Corona-Politik ein Weltwunder vollbracht. Widerspruch ist nicht erlaubt.
Der US-Präsident erwartet nach eigenen Angaben, mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu sprechen. Er bekräftigte, sich nicht für den Abschuss des mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballons Anfang Februar entschuldigen zu wollen.
Erst sorgte der Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons für Aufsehen, danach holte das US-Militär drei weitere Flugobjekte vom Himmel. Nun äußert sich US-Präsident Biden.
Wird Wang Yi in München die Ballon-Affäre entschärfen oder Amerika als Kriegstreiber bezichtigen? Beides ist denkbar.
Chinas Machtapparat brauchte Tage, um auf die Ballon-Affäre zu reagieren. Erst äußerte er Bedauern – jetzt verschärft Peking den Ton.
Die Volksrepublik meldet nur noch wenige Corona-Fälle. Doch deutsche Beschäftigte bleiben lieber weg. Das Misstrauen ist groß.
Noch im Dezember hatte Iran von China „Entschädigung“ gefordert. Jetzt präsentieren sich Xi Jinping und Ebrahim Raisi geeint gegen Amerika.
Die Ballon-Affäre zeigt, dass die Kommunikation zwischen Amerika und China in der Krise nicht funktioniert. Das lässt für die Zukunft Schlimmes befürchten.
Noch bevor die Trümmerteile des mutmaßlichen Spionageballons ausgewertet sind, wird in Washington über die Art der chinesischen Mission spekuliert. Widersprüche gibt es auch in der amerikanischen Debatte.
Nach dem Abschuss seines Ballons droht China den Vereinigten Staaten mit einer militärischen Antwort. Die Beziehungen erreichen einen neuen Tiefpunkt.
Der Vorfall mit dem chinesischen Ballon über Nordamerika wird das Verhältnis zwischen Washington und Peking weiter belasten. Die Folgen können bis nach Europa reichen.
Peking wirft den Vereinigten Staaten einen Angriff auf ein ziviles Luftschiff vor. Amerika will die Trümmer nachrichtendienstlich untersuchen. Das chinesisch-amerikanische Verhältnis erreicht einen neuen Tiefpunkt.
Kurz vor dem geplanten Besuch des amerikanischen Außenministers in Peking sorgt ein Spionageballon für Verstimmung. China versucht, den Vorfall herunterzuspielen – doch Washington reagiert scharf.
China hat die Sozialen Medien für sich entdeckt – für die Verbreitung von Propaganda. Behilflich sind ihnen dabei westliche Influencer.
Die Proteste gegen die Null-Covid-Politik in China sind schon fast vergessen. Jetzt hat die Polizei zahlreiche Teilnehmer der Demonstrationen festgenommen – darunter auffallend viele junge Frauen.
Pünktlich zum Frühlingsfest verbreitet Chinas Führung Aufbruchstimmung. Mancherorts scheint der Höhepunkt der Corona-Welle tatsächlich überschritten. Doch glaubwürdige Zahlen gibt es nicht.
Auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein wird über Kampfpanzer-Lieferungen an die Ukraine debattiert. In Berlin startet die Grüne Woche. Und die Winterpause der Fußball-Bundesliga endet. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach mehr als einmonatigem Schweigen hat sich der Staats- und Parteichef geäußert. Fehler hat er nicht zugegeben. Aber das durch ihn verursachte Corona-Desaster dürfte an seinem Ansehen genagt haben.
Der Staatschef äußert sich erstmals ausführlich zur Coronawelle in China – wohl weil er innerhalb der Partei unter Druck steht. Die vielen Todesfälle erwähnt er kaum.
Die chinesische Regierung hat vor der Pandemie kapituliert. Jetzt ist die Verzweiflung im Land groß, jeden Tag sterben Tausende. Was bedeutet das für China und den Rest der Welt?
Das Scheitern der Pekinger Corona-Strategie kann für die Welt noch gefährlich werden, sagt Asien-Experte Sebastian Heilmann. Das bedroht nicht nur Deutschlands Exporte.
Die einstigen Lockdown-Könige regen sich auf, weil in manchen Ländern Reisende aus China negative Corona-Tests vorweisen müssen. Statt vager Drohungen sollte Peking lieber umfassend über die Lage informieren.
Das Covid-Chaos belastet die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Der IWF gibt eine düstere Prognose ab – und Präsident Xi Jinping steht unter Druck.
Präsident Xi Jinpings Ansehen ist angekratzt. Das hat auch Vorteile für die Welt.
Einem Tennishelden a.D. ins Leben zurückhelfen, Gianni Infantino beraten oder mit Elon Musk den Mars besiedeln: Wir haben für das neue Jahr sieben spannende Missionen zu vergeben.
Die WHO fordert schnellere Lageberichte von Peking, während unter anderem Paris und London eine Testpflicht für Einreisende aus China ankündigen. Chinas Präsident Xi Jinping spricht derweil von optimierten Maßnahmen im Land.
Russlands Präsident will „intensiven bilateralen Austausch“ mit China fortsetzten. Peking erklärt, sich zum Krieg gegen die Ukraine weiter neutral zu verhalten.
China bleibt freundlich gegenüber Russland. Aber in Putins Kriegssumpf will und wird sich der chinesische Staats- und Parteichef nicht hineinziehen lassen.
Putin nannte den chinesischen Präsidenten bei dem Videogespräch einen „lieben Freund“. In den vergangenen Monaten gab es gemeinsame Militärmanöver der beiden Länder.