China ist die Vormacht
China ist ein Profiteur der geopolitischen Veränderungen, die Putin mit dem Ukrainekrieg herbeigeführt hat. Die Achse Moskau-Peking hat auch Folgen für die deutsche Außenpolitik.
China ist ein Profiteur der geopolitischen Veränderungen, die Putin mit dem Ukrainekrieg herbeigeführt hat. Die Achse Moskau-Peking hat auch Folgen für die deutsche Außenpolitik.
Der chinesische Staatspräsident wird mehrere Tage in Moskau verbringen. Neben dem Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit werden Xi Jinping und Putin auch über den Krieg in der Ukraine sprechen.
Chinas Staatschef Xi Jinping reist nach Moskau, der Weltklimarat stellt seinen neuen Bericht vor und in Frankreich wird über Misstrauensanträge gegen die Regierung abgestimmt. Der F.A.Z. Newsletter.
Kurz nach dem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen den russischen Präsidenten reist Chinas Staatschef nach Moskau. Die Kämpfe in der Ost-Ukraine gehen unverändert heftig weiter. Der Überblick.
Kommende Woche reist Xi Jinping zu Wladimir Putin nach Moskau. Während China öffentlich seine Friedensinitiative für die Ukraine vorantreibt, gibt es Anzeichen für mögliche Waffenlieferungen nach Russland.
Am nächsten Montag reist Xi Jinping zu Wladimir Putin nach Moskau. Während China öffentlich seine Friedensinitiative für die Ukraine vorantreibt, gibt es Anzeichen für mögliche Waffenlieferungen nach Russland.
China braucht anscheinend eine Atempause. Aber eine „Mauer“, wie sie Xi Jinping vorschwebt, kann auch zu Fehlwahrnehmungen der Umwelt führen. Das bleibt eine Gefahr.
Das niedrige Wachstumsziel von 5 Prozent, das die Regierung für dieses Jahr ausgegeben hat, lässt den Verdacht zu, sie zweifele selbst am Märchen von der eigenen Stärke.
Drahtsseilakt: Chinas „Friedensplan“ für die Ukraine steckt voller Widersprüche. Sie offenbaren, wie Peking sich in der Rolle als globaler Gestalter in seiner eigenen Dialektik verstrickt. Ein Gastbeitrag.
In der ersten Rede seiner dritten Amtszeit als Staatschef forderte Xi, mehr in die Sicherheit des Landes zu investieren. Zudem solle China eine größere Eigenständigkeit in den Bereichen Wissenschaft und Technologie erlangen.
In seiner Rede zum Abschluss des Volkskongresses betont Xi Jinping Regimesicherheit und starke Streitkräfte als Ziel. Der neue Ministerpräsident schlägt etwas weichere Töne an.
Viele Unsicherheitsfaktoren stimmten ihn mit Blick auf die Weltwirtschaft nicht optimistisch, sagte Chinas neue Nummer zwei Li Qiang. Bei seiner ersten Pressekonferenz ging es auch um die Spannungen mit den USA.
Chinas neuer Verteidigungsminister steht auf einer US-Sanktionsliste. Nur eine Frau erhält eine ranghohen Posten im Kabinett.
Der chinesische Präsident startet seine dritte Amtszeit mit der Berufung von weiteren Gefolgsleuten in die Regierung. Der neue Verteidigungsminister steht auf einer US-Sanktionsliste.
Als frisch gewählte Nummer zwei in Chinas Regierung wird Li Qiang wohl ganz auf Linie des großen Vorsitzenden sein – anders als sein Vorgänger.
Meng Wanzhou soll die Nachfolgerin an der Spitze von Huawei werden. Das bringt sie unweigerlich zwischen die geopolitischen Fronten.
Kein einziger Delegierter wagt es, einer dritten Amtszeit Xis als Staatschef zu widersprechen. Putin gratuliert als einer der Ersten.
Keiner der 2952 Delegierten in der Großen Halle des Volkes wagt es, gegen Xis dritte Amtszeit als Staatschef zu stimmen. Ein Machtwechsel rückt damit in China in weite Ferne.
Jetzt hat Xi Jinping nur noch Ja-Sager um sich. Von der Realität wird er so noch weniger mitbekommen als bisher. Verantwortung für Fehler wird er nie übernehmen. Das ist der Kern seines Systems.
Li Qiang, der Schanghais Lockdown durchgesetzt hat, soll als Ministerpräsident Chinas Wirtschaft retten. Seine beste Eigenschaft: Nibelungentreue zu Parteichef Xi.
Chinas Präsident Xi ist in eine historische dritte Amtszeit gewählt. Der in Peking tagende Nationale Volkskongress bestätigte den Staatschef einstimmig für weitere fünf Jahre im Amt. Den Weg dafür hatte Xi selbst zuvor geebnet.
Knapp 3000 Delegierte stimmten für eine Verlängerung der Amtszeit von Xi Jinping um weitere fünf Jahre. Damit untermauert Xi seine Stellung als mächtigster Mann Chinas seit Jahrzehnten.
Der amerikanische Präsident befindet sich in einem doppelten Konflikt: Das Verhältnis zu Peking ist auf dem Tiefpunkt. Und mit Moskau führt der Präsident faktisch einen indirekten Krieg. Die Europäer werden eine größere Last tragen müssen.
China treibt die Modernisierung seines Militärs im Eiltempo voran. Staats- und Parteichef Xi Jinping will nun Wissenschaft und Technik noch stärker in den Dienst der Verteidigung stellen.
Der Westen habe China unter Washingtons Führung „rundum abgeschottet“, kritisiert Chinas Präsident. Sein Außenminister warnt: Sollten die USA ihre China-Politik nicht ändern, werde es zu einer Konfrontation kommen.
Chinas Scheinparlament „wählt“ den neuen Ministerpräsidenten. Was ändert sich mit dem Wechsel? Was bedeutet Xis dritte Amtszeit als Staatschef? Und was ist vom Militäretat zu erwarten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Auf dem Volkskongress in Peking bringt der chinesische Präsident loyale Anhänger in frei werdende Schlüsselpositionen. Doch das ist ihm noch nicht genug.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Peking will die Verteidigungsausgaben um 7,2 Prozent steigern. Zu Taiwan schlägt es aber einen gemäßigteren Ton an.
China steigert seinen Wehretat um mehr als sieben Prozent. Zu Taiwan mäßigt Peking aber den Ton. Den Staatsrat hat Xi Jinping jetzt komplett mit seinen Gefolgsleuten besetzt.
Der belarussische Machthaber Lukaschenko will mehr Zusammenarbeit mit China. Für Xi Jinping hat er nur gute Worte übrig.
Drei Monate sind die Proteste gegen Xi Jinpings Corona-Politik her. Die strengen Maßnahmen sind längst Geschichte. Eine junge Lehrerin aber sitzt noch immer in Haft. Ein Telegram-Chat könnte ihr zum Verhängnis werden.
Der belarussische Machthaber Alexandr Lukaschenko lobt den chinesischen Staatschef Xi Jinping und dessen „friedliche Außenpolitik“ als Beispiel für die Welt. Er erhofft sich davon bessere Wirtschaftsbeziehungen.
In Kiew beschwört Wolodymyr Selenskyj die Unbesiegbarkeit seines Landes, in Peking wird ein 12-Punkte-Plan ins Netz gestellt, in New York berät die Weltgemeinschaft. Szenen des Jahrestages.
Peking fordert einen Waffenstillstand in der Ukraine, obwohl es weiß, dass ein solcher illusorisch ist. Das dient vor allem einem Zweck: der Imagepflege.
Putins Krieg gegen die Ukraine verfolgt das Projekt einer globalen Gegenrevolution. Russlands Zerstörungsorgie erscheint wahnhaft. Zugleich zielt sie mitten ins Herz westlicher Demokratien. Ein Gastbeitrag.