Auch Kanada, Südkorea und Japan machen Zusagen
Auf dem virtuellen Klimagipfel schärfen mehrere Länder ihre Reduktionsziele nach. Doch China und Indien wollen nicht mitziehen.
Auf dem virtuellen Klimagipfel schärfen mehrere Länder ihre Reduktionsziele nach. Doch China und Indien wollen nicht mitziehen.
Amerikas Präsident mahnt bei seinem Klimagipfel schnelles Handeln an, um die Erderwärmung einzudämmen – und erinnert an die wirtschaftlichen Chancen. China macht Zusagen.
Vor dem vom amerikanischen Präsident Biden organisierten Klimagipfel haben die EU und die Vereinigten Staaten angekündigt, bis 2050 klimaneutral wirtschaften zu wollen. Indien und China haben weniger ambitionierte Ziele.
Der amerikanische Präsident Joe Biden will zum Auftakt des Klimagipfels ambitionierte Ziele verkünden: Amerika will den Ausstoß der Treibhausgase offenbar deutlich reduzieren.
Eine Herzmassage für die Klimapolitik mitten in der Pandemie – bringt die was? Joe Biden würde gerne die Weltrettung organisieren, doch auf seinem Klimagipfel trifft sich nicht die entschlossenste grüne Avantgarde.
Auf einem virtuellen Klimagipfel macht Joe Biden deutlich, wie wichtig ihm der Kampf gegen den Klimawandel ist. Und die „Bundes-Notbremse“ muss im Bundesrat bestehen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Kanzlerkandidatin der Grünen lobt die neue amerikanische Regierung: Sie habe mit ihren „massiven Investitionen in Klimaschutz“ vorgemacht, wie es geht. Bei der Konferenz will Washington seine neuen, mit Spannung erwarteten Klimaziele vorstellen.
Nach 15 Stunden Verhandlungen gibt das Europaparlament nach: Die CO2-Emissionen sollen bis 2030 um 55 Prozent sinken. Dabei darf der positive Effekt von Wäldern auf das Klima angerechnet werden.
Bis 2035 will Premierminister Johnson die CO2-Emissionen des Landes um 78 Prozent des Niveaus aus dem Jahr 1990 senken. 2050 soll es gar keinen Ausstoß von Kohlendioxid mehr geben.
Brasiliens Regierung fordert eine Milliarde Dollar aus dem Ausland für den Schutz des Regenwaldes am Amazonas. Doch die angestrebten Ziele sind umstritten – Kritiker halten sie für nicht ambitioniert genug.
Bis zum Klimagipfel Amerikas am Donnerstag wollen sich die EU-Staaten auf ein Klimagesetz einigen. Noch gibt es Streit – um den Wald.
Kurz vor dem Klima-Gipfel auf Einladung des amerikanischen Präsidenten Biden haben Frankreich, Deutschland und China über den Klimaschutz beraten. Das virtuelle Vorgespräch passt in ein neues Narrativ Pekings.
Ohne Peking gibt es keinen Durchbruch beim Klimaschutz. Der neue Fünfjahresplan Chinas verzichtet aber auf ambitionierte Vorgaben. Ob es seine Klimazusagen einhält, könnten die Amerikaner aus dem Weltall messen.
Joe Biden will, dass Amerika beim Kampf gegen den Klimawandel eine Vorreiterrolle spielt: Nach Angaben des Weißen Hauses sollen 40 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt an dem virtuellen Gipfel im April teilnehmen.
Die Vendée Globe hat Boris Herrmann auf den letzten Kilometern verloren. Ein höheres Ziel aber behält er auch nach seiner Ankunft fest im Blick. Als Segelpionier will er den Menschen die Wunderwelt der Meere näherbringen.
Die Vereinigten Staaten haben auch unter der Präsidentschaft von Donald Trump ihre CO2-Bilanz verbessert. Die CO2-Emissionen liegen in Amerika 20 Prozent unter dem Niveau von 2005.
In Paris haben Staats- und Regierungschefs aus aller Welt über verstärkte Bemühungen zum Artenschutz beraten. Die bisherigen internationalen Bemühungen gelten als gescheitert. Laut einem 2019 veröffentlichten Bericht sind eine Million Arten auf der Erde vom Aussterben bedroht.
Auf dem Klimagipfel in Paris geht es nicht zuletzt um den Zusammenhang von Umweltzerstörung und Pandemien. Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel fordern einen besseren Schutz der Lebensgrundlagen.
Greta Thunberg ist als das Kind berühmt geworden, das Erwachsenen die Leviten liest, weil sie bislang zu wenig für den Klimaschutz getan haben. Am Sonntag wird die Aktivistin 18 Jahre alt.
Die Kollateralschäden durch den Corona-Schock sind gewaltig. Doch fünf Jahre nach dem Abschluss des Pariser Klimavertrags keimt dennoch Hoffnung im Krisenwinter. Was der virtuelle Klimagipfel nach dem Ende des Trump-Lockdowns bringt.
In Kopenhagen beschließt das Parlament das Aus bis 2050. In London kündigt die Regierung an, die Klimaziele zu erhöhen. Für beide Länder bedeuten das einen scharfen Schwenk darin, wie sie Wohlstand erzeugen.
Die Weltklimakonferenz fällt aus, die Emissionen galoppieren, vor allem in China. Doch die Wahl Joe Bidens macht Hoffnung – und hinter den Kulissen laufen die Verhandlungen.
Die Corona-Krise bietet nach Ansicht des früheren kalifornischen Gouverneurs und Action-Stars Arnold Schwarzenegger eine Chance für die Rettung des Weltklimas. Die Abermilliarden, die nun in die Wirtschaft gepumpt würden, könnten ganze Gesellschaften umkrempeln, sagte Schwarzenegger beim World Climate Action Summit in Wien.
Der frühere Umweltminister und Klimaschutzveteran Klaus Töpfer spricht im Interview über junge und alte Umweltfreunde und die Grenzen des Wachstums. Er meint: Die Konzentration aufs Elektroauto ist ein Fehler – und manche Motorräder sind sinnlos.
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg übt vernichtende Kritik an dem Klimaschutzgesetz von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Die aber stört das gar nicht. Auch ihr Vize Timmermans kann ruhig schlafen.
Die Europäische Kommission will die Mitspracherechte der EU-Staaten einschränken. Durch verschärfte Regelungen sollen Klimaziele schneller erreicht werden können.
Die Briten sind der Musterschüler in der Klimapolitik. Jetzt könnten sie eine große Lücke in der EU-Bilanz reißen.
Der Fall Siemens ist im Klimastreit nur ein Symptom. Er zeigt, dass nicht nur politisches Gespür fehlt, sondern der Wille zum Ende der fossilen Ära überhaupt.
Seit einem Vierteljahrhundert kommen die Länder zu Klimakonferenzen zusammen. Haben die Konferenz etwas gebracht und wie geht es weiter mit dem Kampf gegen den Klimawandel? Im F.A.Z.-Gespräch erklärt der Klimaforscher Mojib Latif, warum es so schwer ist, gute Vorsätze umzusetzen.
Von den Folgen des Klimawandels sind auch die Nomaden der Mongolei und ihre Herden betroffen. Droht das Ende einer ganzen Kultur?
Das Jahr 2019 war das Jahr eines sich schnell radikalisierenden Generationenkonflikts – drei Zündherde befeuern ihn. Bedenklich ist dabei die Tendenz, dass der Dialog Verachtung und Hass weicht.
Greta Thunberg rüttelt den Planeten wach, Donald Trump ringt mit der amerikanischen Verfassung und die große Koalition in Deutschland mit sich selbst: Welche politische Themen uns 2019 beschäftigt haben – und weiter beschäftigen werden.
Ihr Bestseller „No Logo“ machte sie zur Ikone der Anti-Globalisierungsbewegung. Heute unterstützt sie Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez im Wahlkampf und entwirft das Zukunftsmodell für eine neue grüne Wirtschaft. Ein Gespräch mit der kanadischen Autorin Naomi Klein.
Die globale Klimapolitik springt fast aus dem Gleis, und Greta Thunberg flirtet auf der Heimfahrt im ICE mit der Deutschen Bahn: unser Rückblick auf die Irrfahrten des Klimagipfels.
Nach mehr als 40 Stunden Verlängerung hat sich die Klimakonferenz in Madrid auf einen Kompromiss geeinigt. Umweltschützer sind davon alles andere als angetan. Jetzt müssten EU und Bundesregierung handeln, fordern sie.