„Sie sehen aus wie Aliens!“
Misstrauen gegenüber Helfern und Mythen um die Krankheit erschweren den Kampf gegen Ebola in Afrika. Vielerorts ist die Skepsis größer als die Panik.
Tedros Adhanom Ghebreyesus führt seit neun Jahren die WHO. Während er den Kampf gegen Ebola organisiert, kämpft er zugleich um die Position der Organisation.
Misstrauen gegenüber Helfern und Mythen um die Krankheit erschweren den Kampf gegen Ebola in Afrika. Vielerorts ist die Skepsis größer als die Panik.
Ebola ist im Kongo nichts Neues. Doch dieser Ausbruch ist besonders tückisch.
Die Eindämmung der Seuche sei laut Weltgesundheitsorganisation schwierig, weil es für den aktuellen Virus-Stamm weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine Therapie gebe.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo verbreitet sich der Erreger rasend schnell. Drei Rotkreuzhelfer sind mutmaßlich an dem Virus gestorben.
Laut Angaben der WHO sind die Ebola-Fallzahlen in der Demokratischen Republik Kongo abermals angestiegen. In der Stadt Rwampara setzten Demonstranten Zelte zur Behandlung von Ebola-Patienten in Brand.
Nach dem Ebola-Ausbruch steigen die Zahlen der Infizierten und Toten weiter. Das Weiße Haus dementierte einen Bericht, wonach die USA die Aufnahme des in der Charité aufgenommenen Patienten abgelehnt haben sollen.
In Kongo werden Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel knapp. Schon 139 Menschen sollen an der seltenen Ebola-Variante Bundibugyo gestorben sein, gegen die es bis jetzt weder Impfstoffe noch Medikamente gibt.
131 Todesfälle und 513 Erkrankungen werden mittlerweile mit dem neuesten Ebola-Ausbruch in Verbindung gebracht. Die WHO prüft nun, ob Medikamente oder Impfstoffe auch bei der seltenen Bundibugyo-Variante helfen könnten.
Immer unnachgiebiger wird für die Gesundheit gefochten. Hängt das Thema politisch noch zu tief? Die WHO jedenfalls muss sich fragen, ob die Klimakrise ein globaler Gesundheitsnotstand ist und damit Pandemierang bekommt.
Nach dem Ebolaausbruch in Kongo steigt das Infektionsrisiko in den angrenzenden Ländern. Einen Impfstoff gibt es nicht – das erschwert die Eindämmung, wie ein Virologe der F.A.Z. gegenüber erläutert.
Kein Impfstoff und eine heikle Sicherheitslage: Der aktuelle Ebola-Ausbruch in Kongo und Uganda ist laut WHO ein „außergewöhnliches Ereignis“. Die Gesundheitsorganisation ruft eine internationale Gesundheitsnotlage aus.
Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff führt die WHO Gen-Analysen durch. Die Virusvariante scheint nicht aggressiver als bekannte Stichproben zu sein. Jedoch gebe es noch offene Fragen zur Übertragung.
In bereits acht Fällen wurde eine von Mensch zu Mensch übertragbare Variante des Virus nachgewiesen, so die Weltgesundheitsorganisation. Drei der Infizierten, darunter eine Deutsche, starben.
Die Hondius wird am nächsten Montag in Rotterdam erwartet. Von Teneriffa wurden zuvor 125 Personen ausgeflogen, drei von ihnen wurden inzwischen positiv getestet. Der WHO-Chef hält die Lage für unter Kontrolle.
Am Montagabend hat das vom Hantavirus heimgesuchte Kreuzfahrtschiff mit einer Leiche an Bord Teneriffa in Richtung Niederlande verlassen. Die letzten Passagiere und ein Teil der Besatzungsmitglieder wurden ausgeflogen.
Die vom Hantavirus geplagte „Hondius“ erreicht Teneriffa. Nun sollen Passagiere und Besatzung so schnell und sicher wie möglich nach Hause zurückkehren. Am Abend landeten vier Deutsche in den Niederlanden.
Die „Hondius“ soll nach dem Hantavirus-Ausbruch am Sonntag auf Teneriffa anlegen. Die Passagiere sollen dann in ihre Heimatländer gebracht werden. WHO-Chef Tedros Ghebreyesus will die Evakuierung beaufsichtigen.
Das vom Hantavirus betroffene Schiff steuert Teneriffa an. Die gute Nachricht: Derzeit hat niemand an Bord Symptome. Die schlechte Nachricht: Entwarnung ist erst nach acht Wochen möglich.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius sind drei Menschen zur Behandlung nach Amsterdam gebracht worden. Auch eine Flugbegleiterin hat leichte Symptome. Das Schiff ist unterwegs nach Teneriffa.
Es klingt wie ein Déjà-vu – und viele Menschen fürchten, dass der Virusausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius der Beginn der nächsten Pandemie ist. So schätzen Experten die Lage ein.
Von Kap Verde werden drei erkrankte Passagiere der MV Hondius in die Niederlande geflogen. Das Kreuzfahrtschiff macht sich nun auf den langen Weg in Richtung Kanarische Inseln.
Drei Tote und mehrere Erkrankte: Wie aus der Kreuzfahrt in die Antarktis ein medizinischer Notfall wurde, der die Weltgesundheitsorganisation beschäftigt.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern darf das Kreuzfahrtschiff „Hondius“ einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Die spanische Regierung beruft sich auf „humanitäre Prinzipien“.
Die Passagiere sind seit Wochen an Bord der „Hondius“. Doch am ursprünglich geplanten Zielort kann ihre Kreuzfahrt nicht enden. Hintergrund ist der mutmaßliche Ausbruch eines Virus an Bord.
Auf einem Kreuzfahrtschiff sind Menschen an einer Infektion mit Hantaviren erkrankt, drei sind gestorben. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schließt eine Übertragung von Mensch zu Mensch nicht aus. Wie kann man sich schützen?
Wie viel Bildschirmzeit für Kinder ist okay – und ab wann wird’s kritisch? Eine Psychologin erklärt, welche Hinweise auf eine Sucht hindeuten und ob ein Social-Media-Verbot helfen könnte.
Die Weltgesundheitsorganisation bringt Schwerkranke aus dem Gazastreifen nach Ägypten. Nun stellt sie ihre Hilfe vorerst ein.
Die Diskussion darüber, ob moderater Alkoholgenuss gesund ist, reißt nicht ab. Woher kommen die Argumente, die für einen Gesund-Effekt sprechen?
Kann Wein zum Essen gesund sein? Neue Befunde zu einer alten Debatte.
Seit zehn Jahren sollen Bilder auf Zigarettenpackungen vom Rauchen abschrecken. Die Zahl der Raucher sinkt seitdem – aber wohl nicht wegen der Fotos.
Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten. In den USA erreichte die Zahl der Infektionen 2025 einen Höchststand. Auch in diesem Jahr gibt es viele Fälle.
Wie lange Babys Muttermilch trinken sollten, damit sie möglichst gesund sind, darüber wird seit jeher gestritten. Nun liefert eine Leitlinie Antworten.
Brandstiftung am Bogensee +++ Alkoholkonsum +++ Angriff bei Kälte
Fast 130.000 Masernfälle hatte die Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2024 allein in Europa gezählt. Binnen eines Jahres sank die Zahl drastisch. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Jeglicher Alkoholkonsum kann Krebs verursachen. Darum empfiehlt die WHO den Verzicht. Doch wer möglichst risikoarm lebt, beschneidet auch seine Freiheit.
Die Weltgesundheitsorganisation reagiert erstmals deutlich auf Vorwürfe aus den USA. Diese hatten zuvor die Organisation verlassen und ihr vorgeworfen, die USA in Verruf zu bringen.