„Zu gefährlich für die USA, zu gefährlich für Kenia“
Amerikaner, die vielleicht mit Ebola infiziert sind, sollen in Kenia in Quarantäne gehen. Dagegen regt sich Protest.
Tedros Adhanom Ghebreyesus führt seit neun Jahren die WHO. Während er den Kampf gegen Ebola organisiert, kämpft er zugleich um die Position der Organisation.
Amerikaner, die vielleicht mit Ebola infiziert sind, sollen in Kenia in Quarantäne gehen. Dagegen regt sich Protest.
Der Arzt hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Virus infiziert und war zur Behandlung nach Deutschland gebracht worden. Nach zwei Wochen konnte er die Berliner Charité nun wieder verlassen.
Ebola ist im Kongo nichts Neues. Doch dieser Ausbruch ist besonders tückisch.
Die Eindämmung der Seuche sei laut Weltgesundheitsorganisation schwierig, weil es für den aktuellen Virus-Stamm weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine Therapie gebe.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo verbreitet sich der Erreger rasend schnell. Drei Rotkreuzhelfer sind mutmaßlich an dem Virus gestorben.
Laut Angaben der WHO sind die Ebola-Fallzahlen in der Demokratischen Republik Kongo abermals angestiegen. In der Stadt Rwampara setzten Demonstranten Zelte zur Behandlung von Ebola-Patienten in Brand.
Nach dem Ebola-Ausbruch steigen die Zahlen der Infizierten und Toten weiter. Das Weiße Haus dementierte einen Bericht, wonach die USA die Aufnahme des in der Charité aufgenommenen Patienten abgelehnt haben sollen.
Schlechte Nachrichten aus Afrika verbreiten sich rasend schnell, so wie die über den jüngsten Ebola-Ausbruch. Das ist gut, bringt aber auch Tücken mit sich.
In Kongo werden Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel knapp. Schon 139 Menschen sollen an der seltenen Ebola-Variante Bundibugyo gestorben sein, gegen die es bis jetzt weder Impfstoffe noch Medikamente gibt.
131 Todesfälle und 513 Erkrankungen werden mittlerweile mit dem neuesten Ebola-Ausbruch in Verbindung gebracht. Die WHO prüft nun, ob Medikamente oder Impfstoffe auch bei der seltenen Bundibugyo-Variante helfen könnten.
Die Lage in Kongo spitzt sich weiter zu. Sieben Patienten sollen in Deutschland behandelt werden – darunter ein US-Amerikaner.
Fast 100 Tote in Kongo und Uganda: Die WHO hat wegen einer seltenen Ebola-Variante die zweithöchste Warnstufe ausgerufen. Warum das Virus dort so schwer zu stoppen ist – und was das für Europa bedeutet.
Nach dem Ebolaausbruch in Kongo steigt das Infektionsrisiko in den angrenzenden Ländern. Einen Impfstoff gibt es nicht – das erschwert die Eindämmung, wie ein Virologe der F.A.Z. gegenüber erläutert.
Kein Impfstoff und eine heikle Sicherheitslage: Der aktuelle Ebola-Ausbruch in Kongo und Uganda ist laut WHO ein „außergewöhnliches Ereignis“. Die Gesundheitsorganisation ruft eine internationale Gesundheitsnotlage aus.
65 Jahre nach der Ermordung des kongolesischen Regierungschefs Patrice Lumumba wird der Fall noch einmal vor Gericht aufgerollt.
Ein Praktikum im Jahr 1960 könnte heute einen Belgier vor Gericht bringen. Er soll damals an der Beseitigung von Kongos Freiheitshelden beteiligt gewesen sein.
Wie die Wahl in der Republik Kongo am Sonntag ausgeht, ist klar. Doch der Präsident, Sassou Nguesso, der seit 1979 herrscht, ist 82 Jahre alt. Und die Nachfolgefrage ist heikel.
Das politische und ökonomische Schwergewicht Afrikas ist künftig an keiner UN-Mission auf dem eigenen Kontinent mehr beteiligt: Das ist auch ein Signal nach außen.
In der Serie „The Kollective“ versuchen Bürgerjournalisten, die Hintergründe eines Flugzeugabsturzes aufzuklären. Sie stoßen auf eine internationale Verschwörung.
Wenn die Versorgung mit Rohstoffen gestört ist, drohen der Wirtschaft schwere Schäden. Die Deutsche Rohstoffagentur hat nun eine Idee, die sich an der Wettervorhersage orientiert.
Kongos Außenministerin Thérèse Kayikwamba Wagner hält nach dem Friedensabkommen Druck auf Ruanda für nötig. Auch Deutschland und die EU seien dabei gefragt, sagt sie im F.A.Z.-Interview.
Die verfeindeten Präsidenten aus Kongo und Ruanda unterzeichnen in Washington ein Friedensabkommen. Der amerikanische Präsident feiert derweil sich selbst – und die angeblich so gute Beziehung der beiden Männer.
Trumps Lieblingspredigerin tourt auf „Friedensmission“ durch Afrika. Die Reise zeigt, wie groß der Einfluss der Evangelikalen auf seine Politik ist.
Ein schweres Unglück in einer Goldmine in der Demokratischen Republik Kongo hat mehr als 100 Menschen das Leben gekostet, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Die Rettungsarbeiten dauern an.
Die Vereinten Nationen warnen vor einer „krisenhaften Ernährungsunsicherheit“ in der Demokratischen Republik Kongo. Die Kürzung internationaler Hilfen trifft das zentralafrikanische Land hart.
In Uganda leben mehr Flüchtlinge als in jedem anderen afrikanischen Staat – auch viele aus Sudan. Seit die Entwicklungshilfe gestrichen wurde, droht in dem Land eine humanitäre Katastrophe.
Im Interview spricht die CARE-Mitarbeiterin Sarah Easter über ihre Arbeit in Sudan und Kongo, über die Resilienz der Menschen und wie sie mit der alltäglichen Gewalt umgehen.
Der ehemalige Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, ist von einem Militärgericht wegen Hochverrats und Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt worden.
Ein Militärgericht spricht den früheren Staatschef des Hochverrats und der Kriegsverbrechen schuldig. Kabila soll für die Eroberung von Teilen des Ostkongo durch die M23-Miliz mitverantwortlich sein.
Ob Kosovo, Kongo oder Kaschmir: Der US-Präsident erklärt sich zum besten Friedensstifter aller Zeiten. Auf welche Konflikte bezieht er sich – und was war wirklich Amerikas Rolle?
Vielstimmig und perfekt komponiert: Christina Fonthes’ großer Debütroman „Wohin du auch gehst“ erzählt von Migration, vom Ankommen und davon, wie man sich von den Vorstellungen der alten Heimat löst.
Bei einem Überfall der islamistischen ADF-Miliz auf eine Trauerfeier sind mindestens 50 Menschen getötet worden. Die Terrormiliz IS reklamiert die Tat für sich.
Ein neuer Ebola-Ausbruch macht den Gesundheitsbehörden in der Demokratischen Republik Kongo zu schaffen. Insgesamt sind bereits 28 Verdachtsfälle registriert worden. Die Krankheit verläuft in 50 Prozent der Fälle tödlich.
Seit Jahren baut China in Afrika Straßen, Häfen und ganze Vororte. Der Westen versucht mit einer langen Bahnstrecke aufzuholen. Wie kommt das in der Region an?
Bewaffnete, die sich dem Islamischen Staat zurechnen, hatten bei einem Angriff auf eine Kirche im Kongo mindestens 43 Menschen getötet. 24 von ihnen wurden nun beigesetzt.
Unter Vermittlung Qatars haben die Konfliktparteien eine Grundsatzerklärung unterzeichnet. Wichtige Details sollen in den nächsten vier Wochen ausgehandelt werden.