Für Kongo ist schon die Einreise der erste Erfolg bei der WM
Kein WM-Teilnehmer hatte eine so schwierige Vorbereitung wie die Mannschaft aus Kongo. Trotzdem hat der Sportminister ein hohes Ziel: Er will den Pokal gewinnen.
Die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle im Kongo ist mittlerweile auf über 800 gestiegen. Die Eindämmung der Seuche wird durch die eskalierende Gewalt in der Region erheblich erschwert, teilten die Vereinten Nationen mit.
Kein WM-Teilnehmer hatte eine so schwierige Vorbereitung wie die Mannschaft aus Kongo. Trotzdem hat der Sportminister ein hohes Ziel: Er will den Pokal gewinnen.
Tedros Adhanom Ghebreyesus führt seit neun Jahren die WHO. Während er den Kampf gegen Ebola organisiert, kämpft er zugleich um die Position der Organisation.
Amerikaner, die vielleicht mit Ebola infiziert sind, sollen in Kenia in Quarantäne gehen. Dagegen regt sich Protest.
Der Arzt hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Virus infiziert und war zur Behandlung nach Deutschland gebracht worden. Nach zwei Wochen konnte er die Berliner Charité nun wieder verlassen.
Misstrauen gegenüber Helfern und Mythen um die Krankheit erschweren den Kampf gegen Ebola in Afrika. Vielerorts ist die Skepsis größer als die Panik.
Anwohner in der Stadt Nanyuki haben gegen eine geplante Quarantänestation für US-Bürger mit Ebola-Kontakt demonstriert. Sie befürchten, die aktuelle Ebola-Krise könnte sich so auch in Kenia ausbreiten.
Der Chef der WHO hat im vom Ebola-Ausbruch gezeichneten Kongo ein neues Behandlungszentrum besucht. Dabei überreichte er Urkunden an Pflegekräfte, die sich mit der Krankheit infiziert hatten.
Ebola ist im Kongo nichts Neues. Doch dieser Ausbruch ist besonders tückisch.
Kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft haben die drei Gastgeber-Länder Einreisebeschränkungen angekündigt. Auch für die Nationalmannschaft des Kongo gelten strikte Maßnahmen.
Im Land Kongo in Zentralafrika ist das Ebola-Fieber ausgebrochen. Die Lage in der betroffenen Provinz und die Virusvariante machen die Ausbreitung der oft tödlich verlaufenden Krankheit zu einem großen Problem.
Laut der Weltgesundheitsorganisation sind infolge des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda mittlerweile rund 220 Menschen ums Leben gekommen. Und es gibt mehr als 900 Verdachtsfälle.
In der Stadt Mongwalu im Kongo hat es Angriffe auf Ebola-Einrichtungen gegeben, bei denen Zelte in Brand gesetzt wurden. Behörden versuchen, dem Misstrauen in der Bevölkerung entgegenzuwirken.
Im Kongo sind über 900 Verdachtsfälle registriert, das Virus hat Uganda erreicht. Ein infizierter US-Bürger wird in Berlin behandelt. Für den aktuellen Virus-Stamm gibt es keinen Impfstoff
Die Eindämmung der Seuche sei laut Weltgesundheitsorganisation schwierig, weil es für den aktuellen Virus-Stamm weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine Therapie gebe.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo verbreitet sich der Erreger rasend schnell. Drei Rotkreuzhelfer sind mutmaßlich an dem Virus gestorben.
In Uganda im Osten Afrikas ist die Zahl der nachgewiesenen Ebola-Fälle auf fünf gestiegen. In der Demokratischen Republik Kongo warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO unterdessen vor dem Risiko einer Epidemie.
Laut Angaben der WHO sind die Ebola-Fallzahlen in der Demokratischen Republik Kongo abermals angestiegen. In der Stadt Rwampara setzten Demonstranten Zelte zur Behandlung von Ebola-Patienten in Brand.
Nach einem Streit zwischen Ärzten und Angehörigen um die Bestattung eines Mannes brennen Behandlungszelte einer Ebola-Klinik. Derweil steigt die Zahl der Infektionen.
Nach dem Ebola-Ausbruch steigen die Zahlen der Infizierten und Toten weiter. Das Weiße Haus dementierte einen Bericht, wonach die USA die Aufnahme des in der Charité aufgenommenen Patienten abgelehnt haben sollen.
Schlechte Nachrichten aus Afrika verbreiten sich rasend schnell, so wie die über den jüngsten Ebola-Ausbruch. Das ist gut, bringt aber auch Tücken mit sich.
In Kongo werden Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel knapp. Schon 139 Menschen sollen an der seltenen Ebola-Variante Bundibugyo gestorben sein, gegen die es bis jetzt weder Impfstoffe noch Medikamente gibt.
131 Todesfälle und 513 Erkrankungen werden mittlerweile mit dem neuesten Ebola-Ausbruch in Verbindung gebracht. Die WHO prüft nun, ob Medikamente oder Impfstoffe auch bei der seltenen Bundibugyo-Variante helfen könnten.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt sich zunehmend besorgt wegen der raschen Ausbreitung der Ebola-Infektionen im Kongo. Seit Beginn des neuen Ausbruchs gebe 130 mutmaßliche Todesfälle.
Keine Impfstoffe und eine rasante Ausbreitung: Wie ist die Lage in dem von der neuen Ebola-Variante betroffenen Gebiet? Ein Gespräch mit Ursula Langkamp, Landesdirektorin der Welthungerhilfe in Goma.
Im Zusammenhang mit dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sollen nach Angaben des Weißen Hauses ein US-Bürger und sechs weitere Kontaktpersonen in Deutschland behandelt werden.
Die Lage in Kongo spitzt sich weiter zu. Sieben Patienten sollen in Deutschland behandelt werden – darunter ein US-Amerikaner.
Fast 100 Tote in Kongo und Uganda: Die WHO hat wegen einer seltenen Ebola-Variante die zweithöchste Warnstufe ausgerufen. Warum das Virus dort so schwer zu stoppen ist – und was das für Europa bedeutet.
Der Expertenrat für Klimafragen legt seinen Prüfbericht vor. Trump droht Iran, Israel stellt sich auf neue Angriffe ein und in Paris geht es um die wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs. Gordon Schnieder soll zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Ebolaausbruch in Kongo steigt das Infektionsrisiko in den angrenzenden Ländern. Einen Impfstoff gibt es nicht – das erschwert die Eindämmung, wie ein Virologe der F.A.Z. gegenüber erläutert.
Kein Impfstoff und eine heikle Sicherheitslage: Der aktuelle Ebola-Ausbruch in Kongo und Uganda ist laut WHO ein „außergewöhnliches Ereignis“. Die Gesundheitsorganisation ruft eine internationale Gesundheitsnotlage aus.
Von Ägypten bis Südafrika gibt es immer mehr reiche Menschen und Unternehmen. Bislang gelang es nicht, dass möglichst viele von den Wohlstandsgewinnen auf dem Kontinent profitieren. Dabei gibt es Ideen, wie dies gelingen kann.
Ein neuer Ebola-Ausbruch macht den Gesundheitsbehörden in der Demokratischen Republik Kongo zu schaffen. Insgesamt sind bereits 28 Verdachtsfälle registriert worden. Die Krankheit verläuft in 50 Prozent der Fälle tödlich.
Letzte Woche meldete Uganda den Ausbruch des Ebola-Fiebers nach dem Tod eines jungen Krankenpflegers. Nun beginnt in dem ostafrikanischen Land ein wichtiger Versuch.
Sandra Ciesek gehörte zu den ersten deutschen Virologen, die das Coronavirus erforschten. Im Interview erzählt sie, wie gefährlich der Erreger jetzt noch ist, was sie an der Impfkampagne gestört hat und welches Risiko von der Vogelgrippe ausgeht.
In Uganda kann ein neuer Impfstoff bei der Bekämpfung des tödlichen Ebola-Fiebers eingesetzt werden. Außerdem: Nach fünf Jahren wieder Flüge zwischen Indien und China.
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