Die Erde – ein kosmischer Glücksfall
Nur wenige Planeten besitzen die chemische Voraussetzung, dass sich Leben entwickeln kann. Der Grundstein wird schon bei deren Geburt gelegt.
Gleich sechs Planeten sind nach Einbruch der Dunkelheit am Himmel versammelt und stehen in einer Reihe. Vier davon sind mit bloßen Auge zu erkennen.
Nur wenige Planeten besitzen die chemische Voraussetzung, dass sich Leben entwickeln kann. Der Grundstein wird schon bei deren Geburt gelegt.
Astronomen lüften das Geheimnis hinter eigenartigen Lichtquellen. Es sind offenbar massereiche Schwarze Löcher in glühenden Plasma-Kokons.
Astronomen finden eine farbenfrohe Stoßwelle um einen verglühten Stern. Erklären können sie diese nicht.
Von wegen Sonne, Mond und Sterne: Die Astrophysik interessiert sich heute auch für finstere Phänomene. Das Universum ist obskurer, als es das Funkeln am Firmament verheißt.
„Saurons Auge“ nennen Radioastronomen die Aufnahme eines Quasars, dessen Strahl direkt auf die Erde gerichtet ist. Das erklärt einige bislang rätselhafte Befunde.
In der Nacht auf Mittwoch geben die Perseiden die in diesem Jahr beste Gelegenheit zur Sternschnuppenschau. Allerdings sind die Sichtbedingungen suboptimal.
Er ist älter als unsere Sonne und stammt aus einem wenig erforschten Teil der Galaxie. Der interstellare Komet „3I/ATLAS“ fasziniert Astronomen – und könnte bald für Hobbybeobachter sichtbar werden.
Ein Zerfall des Vakuums wäre das Ende des gesamten Universums. Tatsächlich sieht es heute danach aus, dass es einmal dazu kommen wird.
Neue Daten deuten auf eine Abschwächung der beschleunigten kosmischen Expansion des Universums hin. Anhänger zyklischer Weltbilder sollten aber noch nicht feiern.
Die Beobachtung einer jungen Galaxie mit dem James-Webb-Teleskop hat die Astronomen überrascht. Denn sie existierte bereits, bevor das Universum für sichtbares Licht transparent wurde. Kann das sein?
Eine geplante Industrieanlage in unmittelbarer Nähe des Paranal-Observatoriums in der chilenischen Atacamawüste könnte die astronomischen Beobachtungen beeinträchtigen. Wie stark, das zeigt nun eine Studie.
In einer neuen Weltraummission soll das Teleskop SphereX zwei Jahre lang den Himmel durchsuchen. Auch Sonnenwinde will die Nasa stärker erforschen.
Gleich sechs Planeten sind derzeit nach Einbruch der Dunkelheit am Himmel versammelt und stehen in einer Reihe. Ein siebter kommt bald hinzu. Vier Planeten sind mit den bloßen Augen zu erkennen.
Ein internationales Astronomenteam entdeckt die längsten Radiojets im frühen Universum. Ihr Ursprung ist ein gar nicht mal so massives aktives Schwarzes Loch.
Ausbrüche auf der Sonne können Strom und Internet stören. Forscher haben festgestellt, dass sonnenähnliche Sterne etwa alle hundert Jahre von weitaus heftigeren Eruptionen heimgesucht werden, als sie bei der Sonne bisher beobachtet worden sind.
Die kosmische Heimat der Milchstraße ist nicht der Superhaufen Laniakea, wie man bislang glaubte. Unsere Galaxis gehört vermutlich zu einer viel größeren Struktur, dem Shapley-Supercluster.
Das neue europäische Weltraumteleskop Euclid hat geliefert. Die ESA veröffentlichte den ersten Teil einer gewaltigen 3-D-Karte des Kosmos.
Wie schnell expandiert das Universum? Astronomen wollen mit Daten des James-Webb-Teleskops die endgültige Antwort gefunden und damit die „Hubble-Krise“ endlich beendet haben.
Häufig sind monatelang gar keine Sonnenflecken zu sehen. Derzeit aber erscheinen viele gleichzeitig. Dahinter verbirgt sich ein wiederkehrendes Phänomen – das diesmal besonders stark ausgeprägt ist.
Tagelang war das Sonnenteleskop „Sunrise III“ auf seiner Reise über dem Atlantik unterwegs. Jetzt haben Forscher aus Göttingen das Observatorium in der Wildnis von Kanada entdeckt.
Zufallsentdeckung am Rand des sichtbaren Universums: Eine Zwerggalaxie aus der frühen Phase des Kosmos beherbergt gleich fünf Sternhaufen.
Was treibt das Universum immer schneller auseinander? Über neue Daten, neue Perspektiven und eine Diskrepanz verschiedener Messungen.
Astronomen melden einen Zufallsfund: Das schwerste Schwarze Loch der Milchstraße, das aus einem kollabierenden Stern hervorgegangen ist. Es ist uns recht nahe.
Eine neue Beobachtung einer Gravitationswelle füllt die Lücke zwischen Neutronensternen und Schwarzen Löchern. Mit herkömmlichen Instrumenten war derlei noch nie zu beobachten.
Ursprünglich hielt man das Objekt J0529-4351 für einen fernen Stern. Jetzt entpuppt es sich als der leuchtstärkste Galaxienkern des Universums, der von einem schwarzen Loch gespeist wird.
Amerikanische Astronomen hatten den Fund von Monden außerhalb unseres Sonnensystems vermeldet. Deutsche Forscher haben die Daten nun überprüft – und winken ab.
Knapp acht Milliarden Jahre war der Radioblitz FRB20220610A zur Erde unterwegs. Seine weite Reise durch das intergalaktische Medium könnte ihn zu einem nützlichen Messinstrument machen.
Forscher untersuchen Mondstaub, den die Astronauten von Apollo 17 vor mehr als fünfzig Jahren zur Erde brachten – und stoßen auf die bislang ältesten Kristalle des Erdtrabanten.
Sie hat eines der bedeutsamsten kosmischen Phänomene entdeckt: Zum Achtzigsten der Astronomin Jocelyn Bell Burnell.
Astronomen haben nach jahrzehntelanger Suche starke Hinweise auf eine neue Art von Gravitationswellen gefunden. Dafür nutzten sie ein Experiment von kosmischen Dimensionen.
Wie schnell dehnt sich das Universum aus – und was bedeutet das? Kosmologen debattieren über eine neue Messung des Hubble-Parameters.
Was sich hinter der Dunklen Materie im Kosmos verbirgt, bleibt weiter rätselhaft. Eine neue Himmelskarte zeigt nun zumindest ihre raumzeitliche Verteilung.
Wie schön ist der Kosmos, und warum brauchen wir selbst in der Wissenschaft immer Abbildungen? Der Wissenschaftshistoriker und Philosoph Peter Galison über die Rolle der Bilder in der Astrophysik.
Wegen zu viel Marsstaub auf den Solarmodulen kann das Gerät keine Daten mehr liefern. Immerhin hat es mehr als vier Jahre lang funktioniert.
Flüssiges Wasser gilt als Voraussetzung für die Entstehung von Leben. Überall im Universum kommt Wasser vor – als Dampf oder in Form von winzigen Kristallen.
Eine Aufnahme des „James Webb“-Weltraumteleskops gibt Aufschlüsse über den Planeten Neptun. So gebe es Anzeichen für eine atmosphärische Zirkulation und ungewöhnliche Helligkeit.