Die Erde – ein kosmischer Glücksfall
Nur wenige Planeten besitzen die chemische Voraussetzung, dass sich Leben entwickeln kann. Der Grundstein wird schon bei deren Geburt gelegt.
Gleich sechs Planeten sind nach Einbruch der Dunkelheit am Himmel versammelt und stehen in einer Reihe. Vier davon sind mit bloßen Auge zu erkennen.
Nur wenige Planeten besitzen die chemische Voraussetzung, dass sich Leben entwickeln kann. Der Grundstein wird schon bei deren Geburt gelegt.
Das Radioteleskop ALMA hat zahlreiche Trümmerscheiben um junge Sterne abgelichtet. Die Vielfalt der Strukturen verrät, wie dynamisch sich auch unser Planetensystem entwickelt hat.
Ein ferner Stern wird von vier Planeten ungewöhnlich geringer Dichte umkreist. Doch diese Himmelskörper sind noch sehr jung und dürften mit zunehmendem Alter ihre Flauschigkeit verlieren.
In nur 20 Jahren nach Alpha Centauri? Das wird schwierig, auch wenn ein Milliardär dergleichen einmal finanzieren wollte. Aber die dafür vorgeschlagene Technologie taugt vielleicht auch für näher liegende Ziele.
Ist der Mensch bereit, Böden, Pflanzen und Tiere als Akteure mit eigenen Rechten anzuerkennen? Der Klimawandel ist nur der Anfang: Wir müssen beginnen, planetarisch zu denken.
Unser Planet wird dunkler. Weniger Gletscher, Schnee, Wolken und Aerosole lassen die Erde immer mehr Sonnenenergie speichern. Kann Geoengineering die Wende bringen?
Marianne Rosenberg feiert Vielfalt und Toleranz in Frankfurt. Mit Klassikern und ihrem Album „Bunter Planet“ begeistert sie das Publikum.
Seismische Daten der Raumsonde „Insight“ liefern überraschende Details über den Inneren Aufbau des roten Planeten. So sehen Kern und Mantel anders aus als gedacht.
Elon Musk möchte fremde Planeten besiedeln. Eine soeben eröffnete Ausstellung zeigt die Geschichte und die Probleme solcher Wünsche.
Die Abgeordneten Mützenich und Stegner fordern zusammen mit weiteren Sozialdemokraten eine andere Russlandpolitik. Nur: Die Welt ist nicht so schön, wie sie behaupten.
Der Mars ist im Juni der einzige Planet am dunklen Abendhimmel. Für eine besondere Himmelserscheinung lohnt sich das frühe Aufstehen am 23. Juni.
Astronomen diskutieren seit Langem, was es mit seltsamen Streifen an vielen Krater- und Berghängen auf dem Mars auf sich hat. Eine Analyse mithilfe von KI lässt nun neue Schlüsse zu.
Auch auf dem Mars gibt es Polarlichter. Erstmals wurde eine grün schimmernde Aurora in der dünnen Atomsphäre des Roten Planeten beobachtet. Auslöser waren starke Sonnenstürme aus dem Vorjahr.
Wie lange geht es noch gut mit der Ausbeutung des Planeten? Eine neue Studien zu den Belastungsgrenzen der Erde zeigt: Ein Weiter-so führt in den Abgrund, doch es gibt Mittel und Wege, die eine ökoparadiesische Zukunft möglich erscheinen lassen.
Ökosysteme ähneln Organismen, die als Holobionten agieren. Die Verbindung von Ökologie und Gesundheit eröffnet neue Perspektiven. Ein Gastkommentar.
Schlechte Nachrichten aus München: Die Kunsthalle der Hypo- Kulturstiftung prüft mit der Fotoausstellung „Civilization“ den Zustand unseres Planeten.
In Licht aus der Atmosphäre des 124 Lichtjahre entfernten Exoplaneten K2-18b haben Forscher Hinweise auf zwei ungewöhnliche Substanzen gefunden. Auf der Erde kommen sie natürlich nur als Stoffwechselprodukte von Lebewesen vor.
In Orbits um den uns nächsten Einzelstern wurden vier Planeten entdeckt, jeder kleiner als die Erde. Damit geht ein jahrzehntelanges astronomisches Drama zu Ende.
Vom Dax-Chef zum Aktivisten: Der frühere Konzernlenker der Metro setzt sich für mehr Klimaschutz und höhere Steuern für Reiche ein. Wie passt das zusammen?
Gleich sechs Planeten sind derzeit nach Einbruch der Dunkelheit am Himmel versammelt und stehen in einer Reihe. Ein siebter kommt bald hinzu. Vier Planeten sind mit den bloßen Augen zu erkennen.
Im Februar sind alle mit bloßem Auge sichtbaren Planeten versammelt – eine regelrechte Planetenparade! Besonders hell leuchten Venus, Jupiter und Mars.
Höher geht es nicht. Fern- und Weitsichtiges zeichnet die Ludwigshöhe in Darmstadt aus. Neben der öffentlichen Volkssternwarte, an der ein Planetenweg beginnt, lässt der sanierte Ludwigsturm tief blicken.
Der Planet Saturn ist von Ringen aus strahlend hellen Eisbrocken umgeben. Meist schließt man daraus, diese Gebilde können nicht sehr alt sein. Doch nun haben Forscher eine andere Spur.
Schluss mit dem Pessimismus: Warum ich als junge Datenwissenschaftlerin Grund zur Hoffnung sehe, dass wir den Planeten doch noch retten und die Klimakatastrophe verhindern werden.
Unser Sonnensystem ist nur eines von vielen im Universum, mehr als 4000 Planetensysteme wurden schon entdeckt.
Der Sternhimmel im November bringt uns die Planeten zurück. Gleich vier von ihnen stehen in voller Pracht.
Ein internationales Wissenschaftlerteam prüft von nun an den Planeten auf Herz und Nieren – jedes Jahr. Sieben von neun Werten bewegen sich im ersten „Arztbrief“ in der roten Zone, nur einer liegt im grünen Bereich.
Einer der beiden aktiven Marsrover der NASA ist auf dem Roten Planeten unerwartet auf etwas Gelbes gestoßen. Wenn das kein seltener Zufall war, könnte es künftigen Marsfahrern sehr nützlich sein.
„Mission completed“ beim Glashersteller Schott: Das letzte von 949 Elementen für das weltgrößte Spiegelteleskop ist vollendet. Von 2028 an soll damit der Blick in Galaxien möglich sein, die so nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Es muss etwas getan werden gegen die Krise unseres Planeten - und zwar schnell. Viele Menschen in den größten Volkswirtschaften der Welt sehen das so.
Was wäre der Saturn ohne seinen Scheibenschmuck! Solche Pracht ist im Sonnensystem einzigartig – aber leider nicht für die Ewigkeit.
Um ein Planetensystem zu entwickeln, braucht ein Stern eine ruhige Umgebung. Massenreiche Riesensterne in der Nachbarschaft stören da eher, wie ein Beispiel aus dem Orionnebel zeigt.
Der Planetenweg im fränkischen Alzenau
Eine geringe CO2-Konzentration in der Atmosphäre von extrasolaren Planeten könnte ein Hinweis auf die Existenz von Wasser sein. Und damit auch auf die potentielle Bewohnbarkeit einer fernen Welt.
Astronomen glauben, zum ersten Mal die Kollision zweier Planeten in einem fernen Sonnensystem beobachtet zu haben. Das wirft Fragen auf.
Erdähnliche Planeten ohne Heimatstern sind in unserer Galaxie häufiger als gedacht – wie häufig, haben nun Astronomen untersucht.