Steudtner und der Ritt auf dem Ungeheuer
Nazaré ist das Epizentrum des Big-Wave-Surfens in Europa. Sebastian Steudtner meistert dort die größte Monsterwelle. Wer sich das Video anschaut, hält kaum für möglich, dass dies zu überleben ist.
In Nazaré werden die Big-Wave-Surfer überrumpelt. Sebastian Steudtner nimmt die überraschend früh kommende Monsterwelle, die so hoch ist wie ein achtstöckiges Haus. Wie fühlt sich so etwas an?
Nazaré ist das Epizentrum des Big-Wave-Surfens in Europa. Sebastian Steudtner meistert dort die größte Monsterwelle. Wer sich das Video anschaut, hält kaum für möglich, dass dies zu überleben ist.
Vor mehreren Jahren starb die brasilianische Surferin fast bei einem Rekordversuch. Im Februar hat sie ihre eigene Marke übertroffen. Die World Surf League hat den Weltrekord nun bestätigt.
Monsterwellen sind viele Meter hoch und können großen Schaden anrichten, wenn sie auf Land treffen. Doch wie entstehen diese gewaltigen Meereswogen? Japanische Forscher glauben, dass die Topologie des Meeresbodens eine zentrale Rolle spielt.
Deutsche Wissenschaftler haben ein Tsunami-Frühwarnsystem für Indonesien aufgebaut. Warum sind jetzt trotzdem wieder Hunderte von einer Monsterwelle getötet worden?
Wer sich im portugiesischen Nazaré aufs Surfbrett wagt, muss ein Könner sein. Wegen einer großen Meeresschlucht und großer Meeresströmungen entstehen hier die höchsten Wellen der Welt.
Er war der Schnellste seiner Art: Am Strand von Fanö konnte diesem gewaltigen Opel in den 1920ern keiner folgen. 100 Jahre später waren wir mit dem Renner der Rekorde noch einmal an Ort und Stelle unterwegs.
Am Strand von Fannö konnte diesem Opel in den 1920ern keiner folgen. Fast 100 Jahre später zeigt sich, dass das grüne Monster immer noch einiges unter seiner endlosen Haube hat.
Portugals Justiz ermittelt nach dem Tod von sechs Studenten am Atlantikstrand. Dass sie zufällig von einer riesigen Welle vom Strand ins Meer gezogen wurden, erscheint unwahrscheinlich.
Big-Wave-Surfer Sebastian Steudtner vermutet den ultimativen Brecher nicht vor Hawaii, sondern an einem schwer zugänglichen Küstenabschnitt in Irland. Mit Jetskis und Helikoptern will er ihm auf die Spur kommen.
Bei dem schweren Schiffsunglück vor der Küste Tansanias sind bisher 63 Tote geborgen worden. Augenzeugen berichten, eine Monsterwelle habe das Schiff erfasst und zur Seite gekippt.
Wellen folgen nicht immer linearen Gesetzmäßigkeiten, wie man seit der Messung von Monsterwellen weiß - viel mehr weiß man allerdings auch nicht.
24 Meter hoch war die Welle, die der Hawaiianer Garrett McNamara vor der Küste Portugals hinunterbrauste. Das ist die höchste Welle, die ein Wellenreiter jemals gesurft ist, und das auch mit einem Bild dokumentieren konnte.