Schweres Erdbeben und Tsunami-Warnung in Japan
Der Norden Japans bangt vor einem Tsunami, der auf die Küste zurollen soll. Zuvor hatte es ein schweres Erdbeben gegeben, das in weiten Teilen des Landes zu spüren war.
Vor der Küste Japans kommt es zu einem schweren Erdbeben, mehrere Menschen werden verletzt. Die Behörden warnen zunächst vor bis zu drei Meter hohen Wellen. Jetzt gibt es Entwarnung.
Der Norden Japans bangt vor einem Tsunami, der auf die Küste zurollen soll. Zuvor hatte es ein schweres Erdbeben gegeben, das in weiten Teilen des Landes zu spüren war.
Tuvalu lässt es nicht geschehen: Der Klimawandel mag das Land verschlucken, Sprache, Werte und Kulturschätze aber sollen im digitalen Raum überleben. Nach dem Belém-Gipfel geht der Überlebenskampf in die nächste Runde.
Bei einem Erdbeben der Stärke 7,4 auf den Philippinen sind am Freitag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Das Zentrum des Bebens lag etwa 20 Kilometer vor der Küste von Manay auf der Insel Mindanao.
Zweimal an einem Tag erschüttern schwere Erdbeben die Philippinen, abermals gibt es eine Tsunami-Warnung: Die Zahl der Toten steigt auf sechs. Das Land ist schlecht auf Katastrophen vorbereitet.
Dreißig Tage lang bebte die griechische Insel Santorin. Zufällig machte ein deutscher Seismologe Messungen vor Ort. Damit konnte er nun die Ursache der Erdstöße ermitteln – und künftigen Gefahren einschätzen.
Nach dem Beben der Stärke 7,1 hatte das Pazifische Tsunami-Warnzentrum zwischenzeitlich Alarm geschlagen. Auf der Halbinsel befindet sich auch Russlands Atom-U-Boot-Stützpunkt Rybachiy.
Mit einem KI-generierten Video warnt Japans Regierung seine Bevölkerung vor einem möglichen Ausbruch des ikonischen Vulkans Fuji. Im größten Ballungsraum der Welt wären die Folgen verheerend.
Nachdem Kamtschatka vom schwersten Erdstoß seit Jahrzehnten getroffen wurde, folgten weitere Beben. Ein Tsunamialarm wurde ausgelöst. Wenige Stunden zuvor war der Vulkan Krascheninnikow erstmals seit 500 Jahren ausgebrochen.
Nach dem Beben vor Kamtschatka hatten mehrere Länder die Bewohner vor einem Tsunami gewarnt. Die befürchtete Katastrophe blieb aus. Nahe Kamtschatka bebt die Erde aber noch immer.
Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka bebte die Erde in der Nacht zum Donnerstag weiter. Viele der kleineren Nachbeben lagen über der Stärke 5.
Kamtschatka-Behörden melden Verletzte nach Erdbeben +++ Japan stuft Tsunami-Warnung teils herab – Urlaubsverkehr betroffen +++ Hawaii stuft Warnung vor Tsunami herab +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Vor der Küste der Halbinsel Kamtschatka ist es zu einem Beben der Stärke 8,8 gekommen – die stärkste Erschütterung seit der Katastrophe von Fukushima. Behörden warnen vor Tsunamiwellen. In Japan erreichte eine Flutwelle eine Höhe von 1,3 Metern.
Behörden warnen wegen eines schweren Erdbebens vor der Ostküste Russlands vor Tsunamiwellen im gesamten Pazifikraum. Es handelte sich um die stärkste Erschütterung seit der Katastrophe von Fukushima.
Im äußersten Osten Russlands hat es am Sonntag mehrere Erdbeben gegeben. Eines davon erreichte eine Stärke von 7,4 und löste eine Tsunami-Warnung aus.
Vor zwei Jahren löste ein Bergsturz eine gewaltige Flutwelle in Ostgrönland aus. Aufnahmen eines Radarsatelliten enthüllen nun die letzten Details des Ereignisses.
Ein starkes Erdbeben hat die Region südlich von Kreta in der Ägäis erschüttert. Anwohner berichten von einer ungewöhnlich langen Dauer. Verletzte wurden bislang nicht gemeldet.
Nach Angaben des chilenischen Präsidenten sollen die Bewohner rasch die Küstengebiete in der Region Magallanes verlassen. Das Erdbeben hatte sich vor der Südspitze Südamerikas ereignet.
In Japan wächst die Sorge vor einem Megabeben: In Tokio werden deshalb schon Schüler regelmäßig auf den Ernstfall vorbereitet. Ein Besuch zwischen Aludecken und mobilen Toiletten.
Südlich der Kaimaninseln bebt die Erde. Berichte über Opfer oder Schäden gibt es zunächst nicht, aber eine mögliche Bedrohung durch Tsunami-Wellen. In der Region kommt es immer wieder zu Katastrophen.
Noch immer erschüttern Erdbebenschwärme die Ägäis um Santorini. Was Geologen darüber wissen, wie schlimm es werden kann.
Im Raum Santorini registrieren Seismologen weiterhin zahlreiche Erdstöße – und es steht womöglich noch ein größeres Beben bevor. Inzwischen haben zwei Drittel der Bewohner die Ferieninsel verlassen.
Über 220.000 Menschen kamen bei den Tsunamis ums Leben, die ein Erdbeben am 26. Dezember 2004 im Indischen Ozean auslöste. Am 20. Jahrestag der Katastrophe erinnert Thailand an die Opfer des tödlichsten Tsunamis aller Zeiten.
Weihnachten 2004 verbrachte Helmut Kohl auf Sri Lanka. Als der verherrende Tsunami kam, entschied der frühere Kanzler: Er muss bleiben und helfen. Daraus entstand eine lange Geschichte der Freundschaft.
Am zweiten Weihnachtstag 2004 erfasste eine riesige Welle die Küste am Indischen Ozean. Allein im indonesischen Aceh starben fast 170.000 Menschen. Heute ist die Region besser vorbereitet. Das liegt auch an Freiwilligen wie Listyana.
Tote unter Bäumen, Hotels in Trümmern, umherirrende Überlebende im Bikini: Kurz nachdem der Tsunami auf Phuket und Khao Lak traf, war unser Autor als Korrespondent vor Ort. 20 Jahre später erinnert er sich an seinen Besuch in der Hölle.
Ein Beben der Stärke 7,3 hat das kleine Land im südlichen Pazifik getroffen. Noch ist das Ausmaß der Schäden kaum abzusehen. Aber es gibt Berichte von Leichen und Gebäude, von denen kaum mehr als Trümmer übrig sind.
Ein schweres Erdbeben hat Kalifornien erschüttert, löste aber nicht wie zunächst befürchtet einen Tsunami aus. Wieso bebt in dem US-Bundesstaat immer wieder die Erde?
Rund 400 Kilometer von San Francisco erschütterte ein schweres Erdbeben die Küstenregion. Behörden riefen zunächst eine Tsunami-Warnung aus, eine gute Stunde danach wurde sie wieder aufgehoben.
Als das Meerwasser mit dem heißen Magma in Kontakt kamen: Geologen haben die letzten Minuten vor dem gewaltigen Ausbruch des Unterseevulkans Hunga Tonga Hunga Ha’apai im Südpazifik rekonstruiert.
Allein in Berlin gibt es bislang keine gemeldeten Fälle der Blauzungenkrankheit. Das Virus hatte sich in den vergangenen Wochen rasant ausgebreitet – auf Menschen ist es nicht übertragbar.
Geoforscher haben den Tsunami im engen Dickson-Fjord in Ostgrönland vor einem Jahr rekonstruiert. Die Ursache für die Riesenwelle wurde nun gelüftet.
Das jüngste Erdbeben ereignete sich an einer der gefährlichsten geologischen Nahtstellen der Erde: dem Nankai-Graben. Dort rechnen Forscher seit Langem mit einem Riesenbeben.
Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat den Südwesten Japans erschüttert. Erste Flutwellen haben bereits die Küste erreicht. Damit steigt das Risiko für ein gewaltiges Beben in einem Tiefseegraben vor der Küste des Landes.
Innerhalb von zwei Tagen ist der indonesische Vulkan Ruang fünf Mal ausgebrochen. 11.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Ein Tsunami kann nicht mehr ausgeschlossen werden.
Der Vulkan auf der indonesischen Insel Ruang speit weiter Feuer. Fast alle der rund 840 Einwohner haben die Insel verlassen.
Taiwan ist vom wohl schwersten Erdbeben seit 25 Jahren erschüttert worden. Zahlreiche Gebäude sind schwer beschädigt. Es gibt mehrere Todesopfer und Hunderte Verletzte. Mehr als Hundert Menschen gelten noch als eingeschlossen.