Mehrere Tote bei schwerem Erdbeben vor Philippinen
Bei einem schweren Erdbeben vor den Philippinen sind offenbar mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Zudem seien Personen verletzt worden, teilte die Polizei am Montag mit.
Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen wird das Ausmaß der Katastrophe deutlicher. Dutzende Menschen sind tot, Hunderte verletzt – und viele stehen unter Schock.
Bei einem schweren Erdbeben vor den Philippinen sind offenbar mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Zudem seien Personen verletzt worden, teilte die Polizei am Montag mit.
Das Beben der Stärke 7,8 lässt auf der Insel Mindanao mehrere Häuser einstürzen. Mindestens 19 Menschen sterben. Ein Video zeigt Schulkinder in Panik.
Erneut bebt am Pazifischen Feuerring die Erde. Die Behörden auf den Philippinen und in Indonesien warnen vor einem Tsunami - und rufen die Menschen auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Ein neunstöckiger Betonrohbau ist in Angeles City auf den Philippinen eingestürzt – 19 Menschen sind inzwischen in Sicherheit. Die Ursache für den Einsturz ist noch unklar.
Bei Donald Trumps Besuch in Peking warnte Xi Jinping vor Spannungen zwischen den USA und China wegen der Taiwan-Frage. Dabei ist ein anderer Konflikt womöglich der drohendere Kriegsherd.
Von den Philippinen bis Pakistan schwenken die asiatischen Schwellenländer auf Sonnen- und Windkraft um. Klimaschutz ist jedoch nicht ihr Ansinnen, sondern etwas anderes.
Strom aus Sonne und Wind galt den Schwellenländern als unsicher und teuer – bis die Straße von Hormus schloss. Nun sollen die Erneuerbaren dafür sorgen, dass in Asien nicht mehr das Licht ausgeht.
Auf den Philippinen bricht der Vulkan Mayon aus und stößt dicke Aschewolken aus. Mehrere Dutzend Dörfer sind bereits von der Asche bedeckt, erste Lavaströme fließen bergab.
Trotz des Irankriegs proben die USA mit ihren Partnern in Asien den Ernstfall. Ein möglicher Konflikt um Taiwan steht im Zentrum der Militärübung.
Auf den Philippinen werden Kinder vor Kameras missbraucht. Die Täter sitzen auch in Europa. Im EU-Parlament spricht ein Betroffener, dem dort kaum jemand zuhört.
Über einen Messengerdienst soll der Mann den Missbrauchs eines jungen Mädchens auf den Philippinen angeleitet und über einen Livestream zugeschaut haben. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.
Preiskontrollen, Zwang zum Homeoffice, höhere Kriminalität: Der Kontinent leidet unter der Schließung der Straße von Hormus wie keine andere Region. Inzwischen eskaliert die Gewalt.
Irans Fußballfrauen haben bei der Asienmeisterschaft geschwiegen, als die Nationalhymne abgespielt wurde. Nun erhalten sie Drohungen und Druck aus der Heimat. Viele Australier stehen ihnen bei.
Teresita Rohe kommt 1970 von den Philippen nach Deutschland. Sie findet dort Arbeit als Krankenschwester und ihre große Liebe Heinz. Sie war eine der ersten, die den Deutschen aus dem Pflegenotstand halfen.
Tausende fanden in seinem „Krieg gegen die Drogen“ den Tod. Nun hat das Verfahren in Den Haag gegen den früheren Staatschef der Philippinen begonnen.
Der amerikanische Präsident verhängt Zölle, der Rest der Welt handelt. Dutzende Staaten in allen Erdteilen vereinbaren neue Freihandelsabkommen. Das stützt das globale Handelssystem.
Auf den Philippinen kommt alles anders als erwartet: In Karl-Heinz Otts höchst gelungener Reise- und Theatergroteske „Die Heilung von Luzon“ bemerkt ein ehemals erfolgsverwöhnter Regisseur nicht, wie es um ihn steht.
Laut der australischen Polizei sind die beiden Attentäter vor dem antisemitischen Anschlag auf die Philippinen gereist. Die Ermittler gehen von einem „vom ‚Islamischen Staat‘ inspirierten Terroranschlag“ aus.
Die Attentäter von Sydney waren laut Polizei vom „Islamischen Staat“ inspiriert. Eine wichtige Rolle dürfte eine Reise wenige Wochen vor dem Angriff spielen.
Flutkatastrophen wie im Ahrtal könnten in Zukunft häufiger vorkommen, warnen Forscher. Auch das Spektrum der Gefahren wandelt sich. Bürger fordern mehr Geld für den Schutz.
Es ist bereits der zweite Taifun innerhalb einer Woche: Nach dem verheerenden Sturm „Kalmaegi“ fegt nun ein neuer Taifun über den Inselstaat. Mehr als 1,4 Millionen Menschen waren zuvor in Sicherheit gebracht worden.
In Vietnam kommen mindestens fünf Menschen ums Leben. Viele Menschen verlieren in Schlamm und Wassermassen alles – und der nächste Taifun bewegt sich schon auf die Philippinen zu.
Erst die Philippinen, jetzt Vietnam: Taifun „Kalmaegi“ hinterlässt eine Spur der Zerstörung – Tote, Überschwemmungen, Stromausfälle. Und schon nähert sich ein neuer Sturm.
Asiens jüngste Nation soll nach langem Warten in den Südostasien-Bund aufgenommen werden. Man hofft, die Abhängigkeit Osttimors von China zu verringern.
Katrina Tuvera stellt auf der Buchmesse ihren Roman „Die Kollaborateure“ vor. Ein Gespräch über philippinische Geschichte, persönliche Erinnerungen und die Kunst des Schreibens.
Manila erschüttert ein Skandal historischen Ausmaßes. Er stellt den wirtschaftlichen Aufschwung infrage.
Auf den ersten Blick karg, aber eine gute Plattform für sehr viel Programm: Die diesjährigen Ehrengäste wollen auch ausgewanderte Filipinos und ihre Kinder erreichen.
Am Mittwoch öffnet die Frankfurter Buchmesse: Ein Gespräch mit Loren Legarda, der treibenden politischen Kraft hinter dem Ehrengast-Auftritt der Philippinen, über die Bedeutung dieser Rolle für ihr Land.
Die Philippinen, eine Republik mit 7641 Inseln, sind Gastland der Frankfurter Buchmesse. Ein Gespräch mit der Autorin Daryll Delgado über Klima-Literatur, das koloniale Erbe und die Politik der vielen Sprachen.
In einem Roman folgt sie dem philippinischen Nationalhelden nach Deutschland, und sie übersetzt aus der philippinischen Sprache Tagalog: ein Gespräch mit Annette Hug über den Ehrengast der Buchmesse – und ein Literaturrätsel.
Die Philippinen sind das diesjährige Gastland der Frankfurter Buchmesse. Was hat die Literatur des Inselstaates zu bieten? Ein Überblick über die wichtigsten Romane, die auf dem deutschen Buchmarkt noch kaum Fuß gefasst haben.
Bei einem Erdbeben der Stärke 7,4 auf den Philippinen sind am Freitag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Das Zentrum des Bebens lag etwa 20 Kilometer vor der Küste von Manay auf der Insel Mindanao.
Zweimal an einem Tag erschüttern schwere Erdbeben die Philippinen, abermals gibt es eine Tsunami-Warnung: Die Zahl der Toten steigt auf sechs. Das Land ist schlecht auf Katastrophen vorbereitet.
Die Philippinen sind das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Fast die Hälfte der aus diesem Anlass ins Deutsche übersetzten Bücher sind Comics: Ein Besuch beim größten philippinischen Festival dieser Erzählform, dem PICOF in Manila.
Das Erdbeben der Stärke 6,9 hat die dicht besiedelte Provinz Cebu im Zentrum des Inselstaates erschüttert. Fast 300 Menschen wurden nach Angaben des Katastrophenschutzes verletzt.
Panik, Erdrutsche und überall Trümmer: Ein schweres Erdbeben kostet auf der südostasiatischen Inselgruppe zahlreiche Menschen das Leben. Mehr als 200 wurden verletzt.