„Jeder intelligente Bauherr wird auf Zement verzichten“
Er ist einer der bekanntesten Architekten Europas – und überzeugter Holzhausbauer. Matteo Thun über sein Wohlfühlmaterial, irrationale Vorbehalte und Gebäude, die vom Wetter gezeichnet sind.
Vor siebzehn Jahren erschütterte ein Erdbeben L’Aquila. Der Wiederaufbau ist immer noch nicht vollendet. Kulturhauptstadt Italiens ist das urbane Zentrum der Abruzzen aber schon jetzt.
Er ist einer der bekanntesten Architekten Europas – und überzeugter Holzhausbauer. Matteo Thun über sein Wohlfühlmaterial, irrationale Vorbehalte und Gebäude, die vom Wetter gezeichnet sind.
Politische Gegner werfen dem Bürgermeister schon lange vor, seine eigenen Geschäftsinteressen im Amt zu verfolgen. Nun hat die Staatsanwaltschaft insgesamt 20 Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Unternehmer ins Visier genommen.
Die NATO-Verteidigungsminister beschäftigen sich mit schwindenden Munitionsvorräten. Chinas oberster Außenpolitiker tourt durch Europa. Und eine Ausstellung erzählt die Geschichte eines stillen Helden. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Zentrum Italiens ist es am Mittwochmorgen zu einem Erdbeben der Stärke 5,7 gekommen. Schulen wurden geschlossen und der Zugverkehr teilweise eingestellt.
Vor fünf Jahren starben mehr als 300 Menschen bei einem Erdbeben in Italien. Die meisten Opfer verzeichnete das Städtchen Amatrice. Mittlerweile ist das Leben hier zurückgekehrt, doch Zerstörung und Stille blieben. Nun verspricht Rom Hilfe.
Das Zentrum von Italien ist am Abend von einem Erdbeben der Stärke 4,4 erschüttert worden. Schäden wurden zunächst nicht bekannt – allerdings sorgte das Beben auch in der Hauptstadt für Unruhe.
Immer wieder sterben in Italien Menschen, weil in Erdbebenregionen ohne Baugenehmigung instabile Häuser errichtet werden. Doch warum wird das Land so oft von Katastrophen heimgesucht?
Ohne Unterstützung aus Rom: Wie die kleine Universitätsstadt in den Marken mit den Folgen des Erdbebens von 2016 kämpft.
Abermals wird Italien von einem Erdbeben erschüttert. Die Empörung wächst, denn die Folgen sind verheerender, als sie es sein müssten. Die wütende Frage lautet: Wie kann es sein, dass bei so einem kleinen Beben überhaupt Menschen sterben müssen?
Fließt in Euren Adern denn Benzin? Die Politik behandelt das Auto als moralisches Subjekt – und hätschelt die Automobilindustrie als zartes Pflänzchen.
Auch am sechsten Tag nach dem Lawinen-Unglück geben die Rettungskräfte die Hoffnung nicht auf, noch Überlebende zu finden. Die Kritik an der spät angelaufenen Hilfe verstummt jedoch nicht.
40 Stunden nach dem Lawinenabgang haben Rettungskräfte in dem verschütteten Berghotel drei weitere Kinder gerettet. Derweil hat die Aufarbeitung der Tragödie begonnen.
Sie haben bis zur völligen Erschöpfung gegraben und gesucht – dann wurde ein Wunder wahr: 40 Stunden nach einem Lawinenabgang haben Rettungskräfte in dem verschütteten Berghotel mehrere Überlebende gerettet.
Eine durch die Erdbebenserie ausgelöste Lawine hat in Italien ein Hotel überrollt, in dem etwa 30 Menschen vermutet werden. Die Rettungskräfte stecken teils im Schnee fest.
In Mittelitalien hat die Erde so stark gebebt, dass es auch in Rom zu spüren war. Das Zentrum lag wohl in derselben Region, die 2016 von mehreren Beben betroffen war.
Trotz niedriger Zinsen verdient Europas größer Versicherer weiter Milliarden. In der Lebensversicherungs-Sparte überraschte er besonders.
Der Dominikanerpater Giovanni Cavalcoli hat das Erdbeben in Italien in seiner Radiosendung als Strafe Gottes für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften bezeichnet. Nun muss er die Konsequenzen tragen.
Die Erdbeben in Italien haben viele historische Bauwerke beschädigt. Auch die Hauptstadt in Rom leidet. Dort kommt es zu kleineren Nachbeben.
Wie lassen sich die historischen Bauten im italienischen Erdbebengebiet sichern, wie rekonstruieren? Wie lassen sich überhaupt alle Schäden erkennen? Zwei Expertinnen geben Auskunft.
Nach dem schweren Erdbeben in Italien ist unklar, wie viele Menschen eine neue Bleibe benötigen. Die deutsche Regierung hat bereits Hilfe zugesagt.
Wieder bebt die Erde in Mittelitalien. Nun sind auch Gebäude zerstört, die bisher standhielten. Viele Menschen trauen sich nicht mal in ihr Zuhause zurück, wenn es unbeschädigt ist.
Der ganze Gebirgszug des Apennin in Italien ist eine erdbebengefährdete Region. Die jüngsten schweren Beben folgen einem Muster. Die Gefahr entlang der Gebirgskette ist keineswegs gebannt.
Zwei starke Erdstöße in Italien haben vor allem Schäden an Gebäuden angerichtet – und den Bewohnern im Zentrum des Landes die Angst zurückgebracht. Zum Glück gibt es nur einen Toten.
Abermals hat die Erde im Zentrum Italiens gebebt. Helfer durchsuchen die Trümmer eingestürzter Häuser.
Ein Schaden von mindestens vier Milliarden Euro ist durch das schwere Erdbeben in Italien vor einem Monat entstanden. 3000 Obdachlose müssen darum bangen, ob sie vor dem Einbruch der Kälte in feste Unterkünfte wechseln können.
Was Erdbeben anrichten, hat sich gerade in Italien gezeigt. Viel schlimmer könnte es kommen, wenn Istanbul betroffen ist. Das ist nur noch eine Frage der Zeit.
Die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ hatte die Opfer des Erdbebens in Italien als Nudelgerichte dargestellt. Nun klagt der verwüstete Ort Amatrice: Die Zeichnung sei diffamierend.
„Respektlos“, „widerwärtig“, „geschmacklos“: Eine Zeichnung der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ schockiert Italien. Die französische Botschaft in Rom distanziert sich von dem Bild.
Als das Erdbeben ihr Haus in Amatrice zerstörte, konnten sich die Besitzer retten. Ihren Hund verloren sie aus den Augen. Jetzt wollten sie persönliche Gegenstände aus den Trümmern bergen und hörten plötzlich ein Bellen.
Venedig rollt den roten Teppich aus, aber nicht alle erwarteten Stars machen ihre Aufwartung. Dafür setzen sich die italienischen Mannequins in Szene - mit viel Bein und Dekolleté.
Merkel erneut zu Besuch bei Italiens Premier Renzi. Spaniens Parlament stimmt über Wiederwahl Rajoys ab. Theresa May berät mit Kabinett über Brexit-Fahrplan. Historische Friedenskonferenz startet in Myanmar
Italien trauert um die Opfer des verheerenden Erdbebens. Nun versuchen die Menschen zur Normalität zurückzukehren. Dabei geht ein Ruck der Einheit durch die lebensfrohe Nation.
290 Menschen starben beim Erdbeben in Italien. Das könne nicht nur als Unglück gesehen werden, sagte der Staatsanwalt und leitete Ermittlungen ein. Es geht um kriminellen Pfusch am Bau.
Nach dem Erdbeben im Apennin soll alles anders werden in Italien. Geld soll fließen – und auch ankommen. Die Erdbebensicherheit soll endlich ernst genommen werden. Doch die Leute in Amatrice glauben nicht daran.
Aller Anfang ist leicht – für die Bayern. Die Münchner starten furios in die Bundesliga-Saison und besiegen überforderte Bremer 6:0. Vor allem einer ragt beim Sieger heraus.
Amatrice gehörte zu den schönsten Orten Italiens. Nach dem verheerenden Erdbeben sind weite Teile zerstört. Wie sehr, zeigen Bilder vor und nach dem Unglück.