Wir sind Zeugen des Holocausts
Die Verantwortung für die Ermordung von sechs Millionen Juden in Deutschland vergeht nie. Sie bedeutet auch, hier und heute Antisemitismus zu erkennen und beim Namen zu nennen.
Eine Mutter lässt ihre einjährige Tochter stundenlang allein im Auto sitzen, das Mädchen stirbt. Die Polizei vernimmt nun die Mutter. Die Gerichtsmedizin soll klären, ob das Kind gesundheitliche Probleme hatte.
Die Verantwortung für die Ermordung von sechs Millionen Juden in Deutschland vergeht nie. Sie bedeutet auch, hier und heute Antisemitismus zu erkennen und beim Namen zu nennen.
1933 lebte in Schorndorf eine einzige jüdische Familie. Sie musste alles zurücklassen, um sich zu retten. Schüler der Johann-Philipp-Palm-Schule erzählen ihre Geschichte.
Die Partei ringt um eine Antwort auf die grünenfeindliche Stimmung im Land. Die einen suchen die Schuld bei sich selbst. Die anderen wollen härter kämpfen.
Die Grünen hätten es sich wohl nicht träumen lassen, dass es ihnen eines Tages so ergeht wie Franz Josef Strauß. Der konnte auftreten, wo er wollte, er wurde angepöbelt und war als Feindbild auserkoren. Von wem doch gleich?
In Baden-Württemberg sind am Aschermittwoch Politiker der Grünen bedrängt worden. Die Partei fordert Konsequenzen. Ein früherer Abgeordneter hat Zweifel, dass Bauernvertreter hinter den Übergriffen stecken.
Nach einem Auftritt am Abend muss die Polizei der Bundesvorsitzenden der Grünen zu Hilfe eilen. Zuvor war schon die traditionelle Aschermittwochs-Veranstaltung der Grünen wegen massiver Blockaden abgesagt worden.
Am Mittwoch war es zu Schüssen in Schorndorf gekommen. Die Polizei fand zwei Leichen und einen schwer verletzten Mann. Dieser erlag nun im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Nach den Schüssen in Schorndorf, im Osten Stuttgarts, kommen weitere Erkenntnisse ans Licht. Die Polizei findet zwei Leichen und einen verletzten Mann. Der mutmaßliche Täter und die Opfer waren Verwandte.
Kai Käfer sitzt im Rollstuhl und kämpft als Inklusionsbeauftragter nicht nur in Schorndorf mit Barrieren und das keineswegs nur beim Elternabend
Ehrung für unbekannte Vorbilder in aller Welt: Eine Stiftung aus der Provinzstadt Schorndorf und ihr hochgestecktes Ziel, Meinungsfreiheit zu fördern.
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In Baden-Württemberg fordern drei Kommunalpolitiker ein „Anreiz- und Sanktionssystem“ für Flüchtlinge. Denn in der Provinz und in den mittelgroßen Städten werden manche zum Problem.
Als Banker hat Johannes Esswein groß gedacht. Heute ist er in einer kleinen Werkstatt glücklich und mit einem Instrument, das er entworfen hat.
Thilo Sarrazin behauptet, die F.A.Z. habe Ausschreitungen bei einem Stadtfest verharmlost. Diese Unterstellung wirft ein Schlaglicht auf seine eigene Vorgehensweise. Was unser Korrespondent Rüdiger Soldt dazu berichten kann.
Gab es auf dem Stadtfest in Schorndorf wirklich ein zweites Köln – mit sexuellen Übergriffen und 1000 randalierenden Jugendlichen? Der Abschlussbericht der Polizei spricht eine andere Sprache.
Polizei und Stadt hätten die Lage vor dem Volksfest in Schorndorf falsch eingeschätzt, sagt der Bürgermeister der Stadt. Dort war eine Gruppe Jugendlicher mit der Polizei aneinandergeraten. Von einem Ausnahmezustand könne man aber nicht sprechen.
Wie kam es bei dem Stadtfest im beschaulichen Schorndorf zu den Ausschreitungen? Der Auslöser ist wohl mittlerweile bekannt. Trotzdem bleiben viele Fragen offen.
Bei einem Volksfest in Schorndorf randalierte am Wochenende eine Gruppe Jugendlicher. Als die Polizei eintraf, sollen sie mit Flaschen geworfen haben.
Viele deutsche Mittelständler forschen und produzieren abseits der großen Metropolen. Meist hat das historische Gründe. Wie zukunftssicher sind diese Standorte?
Die Ära Bauknecht im schwäbischen Schorndorf geht endgültig zu Ende. Den Mitarbeitern sollen Ersatzarbeitsplätze innerhalb des Konzerns angeboten werden. Produziert werden die Geräte schon schon länger anderswo.
Schlechte Schüler haben bisher am Ausbildungsmarkt nur geringe Chancen. Das ändert sich langsam, doch ohne Hilfe geht es nicht. Ein Beispiel aus Baden-Württemberg.