„Wir müssen anfangen, der Bevölkerung mehr zu vertrauen“
Was passiert, wenn das Populäre über das Gute siegt? Ricarda Lang und Christian Berkel widmen sich einer menschlichen Grundfrage – die durch die sozialen Medien zur Zerreißprobe geworden ist.
Grünen-Politikerin Ricarda Lang und Schauspieler Christian Berkel diskutieren auf dem F.A.Z.-Kongress über das Verhältnis von Politik und Gesellschaft.
Was passiert, wenn das Populäre über das Gute siegt? Ricarda Lang und Christian Berkel widmen sich einer menschlichen Grundfrage – die durch die sozialen Medien zur Zerreißprobe geworden ist.
Was tut man, wenn sich ein Land nicht mehr wiedererkennt? Politikerin Ricarda Lang und Schauspieler Christian Berkel sprechen über die Zerrissenheit in Deutschland – und beziehen Stellung zu einem Fall, der die Republik aufwühlt.
Vom Bundeskanzler bis zum Bestsellerautor, von der Finanzexpertin bis zum Fußballmanager: Der F.A.Z.-Kongress bietet auch 2026 wieder politische, gesellschaftliche und ökonomische Perspektiven für Deutschland und die Welt. Wer ist alles dabei?
Nach dem Sieg in Baden-Württemberg fühlen sich die Realos im Aufwind. Aber eines können die Grünen gerade gar nicht gebrauchen: einen neuen Flügelstreit.
Die Zeichen stehen auf großer Koalition in Rheinland-Pfalz. Doch im TV-Duell wirft CDU-Kandidat Schnieder der SPD und Ministerpräsident Schweitzer „Selbstbedienung“ vor.
Die Linke könnte erstmals seit Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg in den Landtag einziehen. Die Genossen greifen die Grünen als Partei der Reichen an.
Wird Ricarda Lang Kolumnistin bei der Bild-Zeitung? Träumen Männer immer noch davon, Frauen auf Händen zu tragen? Und erfreuen sich Frauen eher an einer schönen Kreditkarte? Die Herzblatt-Geschichten.
Die frühere Grünen-Chefin Lang und Steffen Mau trauen sich, grundsätzlich zu werden.
Ricarda Lang hat ihre erste politische Karriere schon hinter sich. Beginnt jetzt die Zweite? Dafür stellt die Grüne eine Bedingung.
Der frühere Grünen-Chef über die Frage, wann Trainer oder Parteivorsitzende gehen müssen, den anstehenden Parteitag und fehlende Hilfe für die Ukraine.
Bei Caren Miosga wird die ganz große Frage gestellt: Wie retten wir die deutsche Demokratie? Während Ferdinand von Schirach die Verfassung reformieren möchte, entpuppt sich die Moderatorin als Füchsin – leider.
Ist der Kanzler ein „dahinrülpsender“ Rassist oder Sprecher einer „breit getragenen Wahrnehmung“? Die Grünen sagen beides. Und wollen über ganz andere Themen diskutieren.
Statt nur um Selbstdarstellung kann es auch um Inhalte gehen: Ricarda Lang, Steffen Mau, Bodo Ramelow und Ilko-Sascha Kowalczuk zeigen in ihren Gesprächsbüchern, dass man nicht immer gegeneinander antreten muss.
Technologieoffenheit +++ Bundesverfassungsgericht +++ Bachelor-Abschluss von Ricarda Lang
„Bachelor of Laws“: Die Grünen-Politikerin posiert strahlend vor der Berliner Humboldt-Universität – und ruft Markus Söder auf, sich neue Witze auszudenken. Er hatte sich über ihre Ausbildung lustig gemacht.
In „Hart aber fair“ war Louis Klamroth eifrig bemüht, Kanzleramtschef Thorsten Frei als kalten Kapitalisten zu entlarven. Das ging schief. Wären die Gäste nicht so nett gewesen, hätte man abgeschaltet.
Politiker wollen heute wie Kumpel wirken. Ein Hang und Zwang zur „Nahbarkeit“ hat um sich gegriffen. Das schadet der Demokratie.
USA und China verhandeln in Stockholm zu den Zöllen, Debatte um Lebensarbeitszeit spaltet die Union. Und: Rutscht Deutschland in die Zinsenfalle? Der F.A.Z. Frühdenker.
Der frühere Maschinenbau-Präsident Karl Haeusgen wird Chef der Wirtschaftsvereinigung der Grünen. Der Mittelstands-Unternehmer verstand sich gut mit Ex-Wirtschaftsminister Habeck.
Als erste Partei der Ampelkoalition lassen die Grünen mit einer Studie die Ursachen ihres Scheiterns untersuchen. Das Ergebnis ist wenig schmeichelhaft.
Bei „Maischberger“ erklärte Grünen-Politikerin Ricarda Lang, warum sie sich befreit fühlt. Cherno Jobatey erzählte von seinen Erfahrungen mit der Polizei. Und Mathias Döpfner von der Meinungsfreiheit in seinem Springer-Konzern.
Führende Unionspolitiker stehen einem AfD-Verbotsverfahren skeptisch gegenüber. „Man muss die AfD nicht wegverbieten“, sagt der designierte Innenminister Dobrindt. Das Auschwitz-Komitee fordert Konsequenzen.
Die frühere Grünen-Vorsitzende hat den amerikanischen Popstar in einem Post auf X für ihren Kurzflug ins All kritisiert. Die Reaktionen fielen gemischt aus – es gab Zuspruch, aber auch Gegenwind.
„Arbeitskoalition“, sagt die eine, „Verantwortungsbündnis“ der andere. Das klingt sehr wenig nach Zukunft. Sehr wenig nach Glaubensgemeinschaft. Bei „Hart aber fair“ zeigt sich der prekäre Beziehungsstatus der im Entstehen begriffenen Koalition.
Schon vor Ende des Drehs geriet der Western in die Schlagzeilen: Bei einer Probeszene starb die Kamerafrau Halyna Hutchins durch einen Schuss. Nun wurde der Trailer vorgestellt – allerdings ohne Hauptdarsteller Alec Baldwin.
An diesem Dienstag soll Julia Klöckner neue Bundestagspräsidentin werden. Manche Oppositionspolitikerinnen äußern Zweifel an ihrer Eignung.
Das Wahlergebnis der Grünen ist keine Folge unglücklicher Umstände, wie der noch amtierende Vizekanzler es darstellt. Robert Habeck selbst hat maßgeblich daran Anteil.
Kaum eine Politikerin wurde so oft auf ihren Körper reduziert wie Ricarda Lang. Nun spricht sie in einem Interview über ihren Gewichtsverlust – und die Gründe fürs Abnehmen.
Besorgt diskutiert eine Talkrunde über Donald Trumps Pläne nach dem Amtsantritt. Dabei gibt es neben Warnern auch beschwichtigende Stimmen – ganz wie in den USA. Und einer kann „woke“ nicht definieren.
Ausstellung „Grundrechte - mehr als nur Worte“ +++ Freigabe der Riedstrecke +++ Klimabewusstsein +++ Thyssenkrupp
Gegen den moralischen Überheblichkeitskomplex: Wenn Markus Söder die Grünen für „geistig versklavt“ hält, dann ist Ricarda Lang das aufblühende Gegenbeispiel.
Die Abgeordneten haben dem Kanzler das Vertrauen entzogen. Wir haben an diesem historischen Tag Spitzenpolitiker im Bundestag getroffen und hinter die Kulissen geschaut. Wie lief er ab?
Auf ihrem Bundesparteitag sind die Grünen freigiebig mit großen Worten der Liebe. Aber sie wissen auch: Sie müssen sich der Wirklichkeit stellen und dürfen nicht als Elitenprojekt wahrgenommen werden.
Der Grünen-Parteitag endet nach drei Tagen politischer Inszenierung mit einem Traumergebnis für Robert Habeck. Der neue Kanzlerkandidat bringt Selbstkritik vor, aber: Er will „jetzt nicht kneifen“.
Franziska Brantner gehört dem Realo-Flügel der Grünen an, gilt als Habeck-Vertraute – und erhält nur etwa 78 Prozent der Stimmen. Deutlich besser schneidet der Bundestagsabgeordnete Felix Banaszak ab.
Es dauert bis in den späten Abend, ehe Robert Habeck beim Grünen-Parteitag das Wort bekommt – dann aber reißt er die Delegierten mit.