Frau Roth lässt auflaufen
Sandra Maischberger ruft die Grünen kühn zum Feindbild aus, bleibt aber dann jeden Beweis dafür schuldig. Einer grünen Spitzenkraft wie Kulturstaatsministerin Claudia Roth kann sie so nicht beikommen.
Sandra Maischberger ruft die Grünen kühn zum Feindbild aus, bleibt aber dann jeden Beweis dafür schuldig. Einer grünen Spitzenkraft wie Kulturstaatsministerin Claudia Roth kann sie so nicht beikommen.
Ob die Politik noch zusammenführen könnte, sollte das Thema sein. Doch weil Caren Miosga Bissigkeit vermissen lässt, reden Ricarda Lang und Armin Laschet einfach über das, was ihnen passt.
Die Grünen fokussieren ihren Wahlkampf auf den Kampf gegen rechts. Andere Ziele stehen dahinter zurück. Für die Grünen verbindet sich damit aber auch eine Machtperspektive.
Beim CDU-Parteitag zeigte sich Friedrich Merz staatsmännisch. Grüne und SPD müssen ihre Merz-Klischees für den Wahlkampf überdenken. Die Sympathien des CDU-Vorsitzenden sind eindeutig.
Was Grüne nie werden wollten, sprechen sie nun anderen ab zu sein. Über eine erstaunliche Wandlung, die vor allem auf Robert Habeck zurückgeht.
Freiheit, Sicherheit, Klima: Die Grünen gehen mit klassischen Themen in den Europawahlkampf. Neu ist der Tiktok-Kanal, mit dem die Partei vor allem junge Wähler erreichen möchte.
Die Grünen kontern FDP-Kritik an der geplanten Kindergrundsicherung. Es gebe keine neue Behörde, die Reform werde die Verwaltung sogar modernisieren. Mehr Personal sei dennoch nötig.
Lange ging es nicht voran bei der Bezahlkarte. Jetzt mussten die Grünen ihren Widerstand aufgeben. Wie die Koalitionsfraktionen doch noch zu einer Einigung kamen.
Ein Politiker der Grünen wird erst beleidigt und dann geschlagen. Die Polizei geht bei der Tat von einem politischen Hintergrund aus. Die Partei ist entsetzt., der Staatsschutz ermittelt.
Die Partei ringt um eine Antwort auf die grünenfeindliche Stimmung im Land. Die einen suchen die Schuld bei sich selbst. Die anderen wollen härter kämpfen.
Innerhalb von zwei Jahren entwickelten sich die Grünen vom Medienliebling zur unbeliebtesten Partei. Nur die AfD ist noch weniger gelitten. Wie konnte es dazu kommen?
Seit Wochen gibt es Bauernproteste im Land. Am Samstag nehmen Bauern den Besuch der Grünen-Bundesvorsitzenden in Magdeburg zum Anlass, um ihrem Ärger über die Agrarpolitik Luft zu machen.
Woher soll das Geld für höhere Verteidigungsausgaben kommen? Finanzminister Lindner und Grünen-Chefin Lang werben für unterschiedliche Ansätze. Zugleich wird eine dramatische Wahlumfrage bekannt.
In Baden-Württemberg sind am Aschermittwoch Politiker der Grünen bedrängt worden. Die Partei fordert Konsequenzen. Ein früherer Abgeordneter hat Zweifel, dass Bauernvertreter hinter den Übergriffen stecken.
Nach einem Auftritt am Abend muss die Polizei der Bundesvorsitzenden der Grünen zu Hilfe eilen. Zuvor war schon die traditionelle Aschermittwochs-Veranstaltung der Grünen wegen massiver Blockaden abgesagt worden.
Zum ersten Mal hält das Bündnis Sahra Wagenknecht einen politischen Aschermittwoch ab. Die Hauptrednerin verspätet sich, dann heizt sie dem Saal ordentlich ein.
Friedrich Merz sinniert plötzlich über Schwarz-Grün. Ich kann meiner Partei nicht raten, noch einmal mit den Grünen eine Koalition einzugehen. Ein Gastbeitrag.
Finanzminister und Vizekanzler machen Vorschläge, wie deutsche Unternehmen entlastet werden sollen. Der Kanzler mahnt, sich zunächst auf ein anderes Gesetz zu konzentrieren.
Er möchte gern noch alles Mögliche ausprobieren: Robert Habeck, der Vizekanzler und ehemals so beliebte Politiker, stellt sich im Ersten den Fragen von Caren Miosga.
Wie an den vorigen Wochenenden versammelten sich zahlreiche Menschen auf den Straßen. Allein in Berlin waren es mehr als 150.000. Doch auch in der AfD-Hochburg Sachsen demonstrierten Zehntausende gegen Rechtsextremismus.
Kundgebungen mit Traktoren gibt es in der Hauptstadt gerade häufiger. Vertreter des Bündnisses „Wir haben es satt!“ machen ihrem Ärger am Rande der „Grünen Woche“ in Berlin Luft.
Landwirtschaftliche Flächen müssen besser geschützt werden, betont Cem Özdemir auf der internationalen Agrarministerkonferenz. Grünen-Chefin Ricarda Lang will derweil die Position der deutschen Bauern bei den Preisen stärken.
Baerbock und Lang sind sich über eine Eurofighter-Lieferung uneinig, Habeck sieht bei den Bauernprotesten eine Grenze überschritten, Trump will vor dem Berufungsgericht erscheinen. Und Franz Beckenbauer ist gestorben. Der F.A.Z.-Newsletter.
Saudi-Arabien trage zur Sicherheit Israels bei, sagt Außenministerin Annalena Baerbock. In der Eurofighter-Frage erntet sie parteiintern Kritik.
Am späten Samstagabend debattieren die Grünen auf ihrem Parteitag über die Migrationspolitik. Die Grüne Jugend sieht die Parteispitze auf dem falschen Weg – und verliert am Ende doch klar.
Zumindest auf dem Parteitag gibt es für die Grünen gute Ergebnisse. Der Parteivorstand wurde wiedergewählt – die schwierige Debatte über Migration auf den späten Samstagabend verschoben.
Das Führungsduo stimmte die Partei auf schwierige Zeiten in der Koalition mit SPD und FDP ein. Ricarda Lang sprach von der historischen Aufgabe, Klimaschutz, Wohlstand und Gerechtigkeit miteinander zu verbinden.
Die Vorsitzenden der Grünen, Omid Nouripour und Ricarda Lang, wurden von den Delegierten für zwei weitere Jahre gewählt. Beide dankten einander für die bisherige gute Arbeit.
Die Grünen zeigen sich vereint in ihrer Abneigung gegen die Schuldenbremse. Ohne Reform drohe sie zu einer „Zukunftsbremse“ zu werden, warnt die Ko-Vorsitzende Lang. Deutschland brauche eine „grün-goldene Regel“ für Investitionen, fordert Habeck.
Eigentlich wollten die Grünen auf dem Parteitag in Karlsruhe fröhlich ihr Jubiläum feiern. Dann drehte sich die Stimmung im Land – und jetzt gibt es Streit.
Die Grünen treffen sich zu einem Diskussionsmarathon. Es geht auch um den schwierigen Alltag des Regierens. Omid Nouripour attackiert vorab die Union.
Laut den Grünen-Chefs sollte Deutschland den Gürtel nicht enger schnallen, um die Lücke aus den Klimafonds zu schließen. Omid Nouripour rechnet derweil mit einer schnellen Entscheidung.
Der stellvertretende FDP-Chef will die Einbürgerungsreform in ihrer bisher geplanten Form stoppen. Ansonsten werde das Problem des „importierten Islamismus und Antisemitismus“ kaum noch zu bewältigen sein.
Nicht nur die Grünen-Realos Habeck und Kretschmann drängen ihre Partei auf eine restriktivere Gangart in der Flüchtlingspolitik. Auch die Parteilinke und Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang zielt in diese Richtung.
In einem Gastbeitrag plädieren die beiden Grünen-Politiker für einen „neuen demokratischen Grundkonsens“ in der Migrationspolitik. Viele Landkreise, Städte und Gemeinden seien überlastet.