Kann man die eigenen Eltern verlassen?
Kontaktabbruch als Rettungsplan für einen desillusionierten Sohn: Andrea Bajanis in Italien preisgekrönter Roman „Der Jahrestag“.
Der norditalienische Maler Sodoma war ein Zeitgenosse und Konkurrent Raffaels und Leonardo da Vincis, wurde aber von der Nachwelt vergessen – zu Unrecht. In einer Ausstellung in Turin kann man ihn neu entdecken.
Kontaktabbruch als Rettungsplan für einen desillusionierten Sohn: Andrea Bajanis in Italien preisgekrönter Roman „Der Jahrestag“.
Ein Triebwerksproblem stoppt auf Teneriffa den Heimflug des Papstes. König Felipe überlässt Leo XIV. kurzerhand sein Regierungsflugzeug.
Die Sommeropern Englands eröffnen mit „Tosca“ in Glyndebourne und „La Traviata“ in Garsington. Regie führt jemand, der schon mit Luciano Pavarotti auf der Bühne stand.
Mit dem Auto in Rom oder Florenz nicht aufgepasst – und schon sind 100 Euro weg. Die 485 verkehrsberuhigten Zonen in Italiens Städten sorgen immer wieder für Ärger. Nirgendwo in Europa gibt es mehr.
Der Pariser Erzbischof lehnte Eintrittsgeld für Notre Dame ab. In Rom und Mailand müssen Besucher bezahlen. Und Karten für die Sagrada Família werden auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Ein Überblick.
Vor mehr als einer Million Menschen feiert Papst Leo in Spanien seine bisher größte Messe. Schon zu Beginn seiner Reise findet er politisch deutliche Worte.
Rom ist bevölkert von Urlauberhorden und überteuerten Souvenirgeschäften? Keineswegs. Selbst an der Spanischen Treppe gibt es noch Traditionsbetriebe, die sich gegen den Massentourismus behaupten. Man muss sie nur kennen.
Die Bundeswehr soll zur stärksten Armee Europas werden. Macht das im Ausland jemanden nervös? Eine Spurensuche.
Auf Videos ist zu sehen, wie die Frau über mehrere Meter in dem berühmten Brunnen schwimmt. Ihr Partner veröffentlichte diese im Internet. Die Aktion hat Folgen.
Franziskus war „Umweltpapst“, sein Nachfolger Leo XIV. verwirklicht nun ein Großprojekt für Solarenergie: Auf einem Areal westlich von Rom soll eine Agrovoltaik-Anlage für den kleinsten Staat der Welt entstehen.
Bei 30 Grad hält Papst Leo XIV. seine Generalaudienz auf dem Petersplatz ab. Kurz danach erleidet ein Pilger einen Schwächeanfall. Der Papst eilt dem Mann zu Hilfe.
Ob der vollelektrische Luce ein Erfolg wird, steht dahin. Anleger und Kunden sind vorerst skeptisch. Kann der Papst helfen?
Im Weihnachtsurlaub im Südtiroler Gadertal bezahlt eine Kundin 5700 Euro für „Halbpension ohne Getränke“. Ihre Bitte um Leitungswasser zum Abendessen wird abgeschlagen.
Mit mehr als 1000 PS in 2,5 Sekunden auf Tempo 100: Der Autohersteller aus Maranello hat in Rom den ersten E-Ferrari namens Luce präsentiert. Anders als die Konkurrenz hält er an der Elektrifizierung fest. Die Anleger sind skeptisch.
In der Kunst, Niederlagen schönzureden, ist Donald Trump nicht zu schlagen, jedenfalls nicht von einem Zeitgenossen. Wahrscheinlich unbewusst folgt Trump im Irankrieg dem Vorbild des ersten römischen Kaisers.
Die italienische Ministerpräsidentin sieht sich in vielem durch das neue Europäische Asylsystem bestätigt. Aber im Umgang mit privaten Seenotrettern geht Italien seinen eigenen Weg.
Der indische Ministerpräsident präsentiert seiner Gastgeberin in Rom eine Packung Karamell-Schokoladen-Toffees. Die heißen nicht zufällig „Melody“. Das sorgt für Aufsehen – und eine Überraschung.
Franziskus verschmähte die Apostolischen Paläste im Vatikan und in Castel Gandolfo. Sein Nachfolger Leo nimmt beide wieder in Besitz. Wie lange die Renovierungsarbeiten dauern, ist noch unklar.
Es gibt kaum etwas Schöneres, als in einer fremden Stadt eine schöne Bäckerei zu finden. Hier finden Sie die besten Kuchen, duftendes Brot und die heißesten Öfen zwischen London und Berlin, Mallorca, Lissabon und Wien.
Erst Frankreich, dann Italien, nun Griechenland – die Dreharbeiten für die sechste Staffel der Netflix-Serie „Emily in Paris“ haben begonnen. Eins lässt sich jetzt schon absehen: Die Massen werden Emily wieder hinterherreisen.
Die „Sea-Watch 5“ erreicht nach mutmaßlichen Schüssen der libyschen Küstenwache den Hafen von Brindisi in Italien. Ermittelt wird nun gegen den Kapitän.
Polnische Bischöfe verurteilen Antisemitismus und rufen zum Besuch von Synagogen auf. Sie ernten eine Protestwelle.
Nach Rubios Besuch bleibt die Stimmung zwischen Italien und den USA angespannt. Man sei übereingekommen, dass beide Seiten ihre „nationalen Interessen“ verfolgten, sagte Meloni.
Die italienische Fluggesellschaft setzt auf Langstrecken über den Atlantik. Die Krise im Nahen Osten bremst das Geschäft, doch der Flughafen in Rom ist mehr als ein Trost.
Vor einem Jahr wurde zum ersten Mal ein Amerikaner zum Papst gewählt. Die bisher beste Biographie beschreibt Leo XIV. als Kirchenmann, der unabhängig handelt.
Vom Heiligen Stuhl und von der Regierung in Rom wird Marco Rubio mit Wohlwollen empfangen. In der Kuba-Frage gibt es mehr Anknüpfungspunkte als beim Irankrieg.
Vor dem Besuch des US-Außenministers in Rom hat Donald Trump den Papst abermals kritisiert. Leo XIV. kontert die Äußerungen ungewöhnlich deutlich.
Das Städtchen Olevano im Hinterland von Rom hatte Alhoholprobleme und eine hohe Kriminalitätsrate. Aber für die deutschen Maler der Romantik war es der ideale Standort für ihre Landschaftsbilder, zeigt Golo Maurer.
Mit 78 hat sich Ex-Ferrari-Chef Luca di Montezemolo viel vorgenommen. Er will mit seinem Schnellzugbetreiber Italo das Quasimonopol der Deutschen Bahn im Fernverkehr knacken. Es ist nicht das einzige Projekt der italienischen Managerlegende.
Der Flug AZ855 ist zwischen Dakar und Rom unterwegs, als bei einer Passagierin die Wehen einsetzen. Mit Hilfe der Crew und zwei weiteren Fluggästen bringt sie noch im Flugzeug ihr Kind zur Welt.
Seit Monaten machen drei österreichische Nonnen Schlagzeilen, weil sie ihr Kloster nicht verlassen wollen. Nun sind sie offenbar ohne Erlaubnis nach Rom gereist.
„Enttäuschung“ und „Versöhnung“ heißen zwei Kapitel der Kindheitserinnerungen von Roberto Zapperi. Beim Verständnis seiner eigenen Faszination für die Deutschen half ihm ein Buch von Friedrich Meinecke.
Alles ist nur Erscheinung in seiner Stadt, auf deren Straßen sich trotzdem die Jäger tummeln. Dieser Historiker ragte heraus durch seinen Sinn für die Realpräsenz von Körpern. Ein Gedenkblatt für Roberto Zapperi.
Auch ein hochgelehrter Papst sieht mehr, als er sich angelesen hat: Der Historiker Arnold Esch hat in seinen italienischen Wanderjahren Anschauung und Ortskenntnis wieder ins Recht gesetzt. Jetzt wird er neunzig.
Bei Demonstrationen zum Tag der Befreiung eskaliert in Mailand und Rom die Situation. Jüdische Teilnehmer werden bedroht und ausgeschlossen, es gibt zwei Verletzte.
Macht durch Haarpracht in München, Alex Katz in Tübingen und Rom aus Sicht des Romantikers Friedrich Nerly in Bremen: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für Mai 2026.