Die Frauen von Antakya
Ein Erdbeben hat die türkische Stadt Antakya vor drei Jahren fast vollständig zerstört. Zehntausende Menschen starben. Bis heute fehlt es an Wohnraum und verlässlicher Hilfe. Die Last tragen vor allem Frauen.
Vor drei Jahren hat ein Erdbeben das türkische Antakya fast vollständig zerstört. Die Stadtplanerin Tuğçe Tezer führt trotzdem Menschen durch die Stadt – um daran zu erinnern, was einmal war. Und um zu zeigen, was kommt.
Ein Erdbeben hat die türkische Stadt Antakya vor drei Jahren fast vollständig zerstört. Zehntausende Menschen starben. Bis heute fehlt es an Wohnraum und verlässlicher Hilfe. Die Last tragen vor allem Frauen.
Die Verhaftungswelle in der Türkei reißt nicht ab. Die Justiz erfindet immer neue Vorwände, um Menschen einzusperren. Und die Art, in der Erdoğan über politische Gegner spricht, ist menschenverachtend.
Die jüngsten Erdbeben im Marmarameer sind ein Menetekel für die größte türkische Stadt. Laut Fachleuten wächst die Gefahr eines noch viel schwereren Bebens in Istanbul.
Fachleute warnen seit Langem vor der Katastrophe: In Istanbul gab es mehrere Erdbeben, das stärkste mit einer Stärke von 6,2. Anwohner flohen aus ihren Wohnungen, 151 Menschen wurden verletzt.
Die französische Politikerin steht wegen mutmaßlicher Veruntreuung vor Gericht. Nach dem schweren Erdbeben in Südostasien ist die Lage in Myanmar dramatisch. Und: Die erste deutsche Frau fliegt bald ins All. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am zweiten Jahrestag des Erdbebens in der Türkei feiert Präsident Erdoğan die Aufbauleistung seiner Regierung. Von einer juristischen Aufarbeitung will sie nichts wissen. Und der rasche Wiederaufbau hat seinen Preis.
Vor zwei Jahren töteten verheerende Beben in der Türkei Zehntausende Menschen. Der 16-Millionen-Metropole Istanbul droht ein Beben in naher Zukunft – mit verheerenden Folgen.
Die EU fürchtet den Handelskrieg mit den USA. Der BGH entscheidet über die Zulässigkeit von Verwahrentgelten. Und Santorini droht ein schweres Erdbeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Parteichef der rechtsextremen MHP löst ein politisches „Erdbeben“ aus. Die Regierung dürfte mit dem Vorstoß zwei Ziele verfolgen.
Der Mann soll für Mängel an einem Gebäude verantwortlich sein, das bei dem Beben vor anderthalb Jahren einstürzte. 96 Menschen kamen dabei ums Leben. Dabei stand das Haus nicht im Epizentrum der Katastrophe.
In der Türkei schlägt die Feindseligkeit gegenüber Syrern zunehmend in Gewalt um. Steckt dahinter eine Kampagne, um Flüchtlinge zur Rückkehr zu zwingen?
Verteidigungsminister Pistorius stellt seine Reformpläne für die Bundeswehr vor. Die NATO feiert ihr 75-jähriges Bestehen. Und die Leipziger Polizei sucht weiter nach Affendame Ruma. Der F.A.Z.-Newsletter.
Anlässlich des Jahrestags des Erdbebens in der Türkei haben sich am Dienstag Überlebende und Angehörige unter anderem in Hatay versammelt. Unter die Trauer mischt sich auch Wut auf die Regierung.
In Istanbul könnte es bald zu einem verheerenden Erdbeben kommen. Darauf ist die Stadt kaum vorbereitet.
Vor einem Jahr bebte in der Türkei die Erde. Hunderttausende Häuser stürzten ein, fast 60.000 Menschen starben. Wie geht es den Überlebenden in den betroffenen Regionen? Und den Helfern?
Mehrere Hundert Menschen haben in der Türkei mit einem Trauermarsch den Opfern des Erdbebens vor einem Jahr gedacht. Bilder der Zerstörung bieten sich in der Stadt Antakya noch jetzt. Auch in Syrien wird getrauert.
Vor einem Jahr kamen bei der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien 58.000 Menschen ums Leben, Millionen wurden obdachlos. Heute leben allein in der türkischen Provinz Hatay noch mehr als 215.000 Menschen in Containersiedlungen.
In Antakya im Südosten der Türkei hausen die meisten Bewohner in Containern oder Zelten. Sie kämpfen darum, das kulturelle Erbe ihrer Stadt zu erhalten – und den Mut nicht zu verlieren.
Elf Monate nach dem schweren Erdbeben in der Türkei hat der erste große Prozess begonnen. In Adiyaman stehen ein Hotelbesitzer und zehn weitere Angeklagte vor Gericht. Sie sollen für den Tod von 72 Menschen verantwortlich sein.
Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos spricht das Innenministerium von mehr als 2100 Toten. Mehrere Länder, darunter Deutschland, bieten Hilfe an. Die spanische Armee hat bereits eine Spezialeinheit geschickt.
Das türkische Dorf Vakıflı ist vom Erdbeben im Februar stark verwüstet worden. Seine politische Bedeutung sichert ihm den Wiederaufbau. Doch ob auch die Menschen zurückkehren, ist fraglich.
Die Plattentektonik in der Türkei wurde neu untersucht. Erdbeben einer Stärke von 7,4 sind demnach in der gesamten Region möglich. Auch in Istanbul.
Rund sechs Monate nach dem Erdbeben im Südosten der Türkei stockt der Wiederaufbau. Die finanziellen Hilfen reichen nicht aus für jene, die alles verloren haben.
In der türkischen Grenzstadt Reyhanlı leben mehr Syrer als Türken. Es herrschen Armut und Verzweiflung. Ausgerechnet dort hat ein Taiwaner einen Ort der Hoffnung geschaffen.
Vor einem halben Jahr verwüstete ein verheerendes Erdbeben Teile der Türkei. Unzählige Verschüttete lagen unter Trümmern – mitunter tagelang. Hier berichten einige von ihnen, wie sie die Zeit bis zur Rettung erlebt haben.
Der ehemalige amerikanische Präsident Trump ist vor Gericht erschienen. Kremlkritiker Nawalnyj drohen weitere 20 Jahre Haft. Und: Es regnet immer weiter. Der F.A.Z. Newsletter
In Europa richtete das Erdbeben in der Türkei und in Syrien die höchsten Schäden an. Stürme dominierten die Naturkatastrophen in Nordamerika.
Rund 600 Krebskranke aus Syrien warten aktuell auf die Einreise in die Türkei. Denn nach dem Erdbeben im Februar hatte das Land zunächst keine syrischen Patienten aufgenommen.
Erdbeben und Wahlgeschenke bringen den türkischen Staatshaushalt aus dem Lot. Präsident Erdogan erhöht die Steuern und sucht Investoren in den Golfstaaten.
Fünf Monate nach dem Erdbeben in der Türkei treffen sich deutsche und türkische Wirtschaftsführer zur Wiederaufbaukonferenz. Dort geht es um mehr als das Erdbeben.
Gegen Erdbeben und Erdogan gefeit: Renzo Pianos elegantes Museum „Istanbul Modern“ ist vor der Einflussnahme der türkischen Obrigkeit sicher. Gefallen wird ihr die dort gezeigte Kunst eher nicht.
Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in einer Woche geht es um die Wahl zwischen zwei Gesellschaftsentwürfen. Die einen fürchten die Scharia, die anderen eine gottlose Gesellschaft.
Lange hat keiner Kemal Kilicdaroglu zugetraut, Präsident Recep Tayyip Erdogan zu besiegen. Doch das Blatt hat sich gewendet. Wer ist der Mann?
Derzeit hilft Klinikarzt Cihan Çelik im Erdbebengebiet in der Türkei. Er sorgt sich aber nicht nur um die dortige Situation, sondern auch um die Zustände in deutschen Krankenhäusern.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Serap Güler spricht im Interview über ihre Eindrücke aus dem Erdbebengebiet – und über den türkischen Wahlkampf, der auch in Deutschland geführt wird.