Schweres Erdbeben erschüttert den Süden der Philippinen
Das Beben der Stärke 7,8 lässt auf der Insel Mindanao mehrere Häuser einstürzen. Mindestens 19 Menschen sterben. Ein Video zeigt Schulkinder in Panik.
Zukunftstechnologien erfordern immer mehr kritische Rohstoffe. Die aber liegen in den Händen weniger Länder. In Zeiten der geoökonomischen Machtpolitik achten diese mehr und mehr darauf, ihre Vorkommen für sich selber zu nutzen und als Druckmittel einzusetzen.
Das Beben der Stärke 7,8 lässt auf der Insel Mindanao mehrere Häuser einstürzen. Mindestens 19 Menschen sterben. Ein Video zeigt Schulkinder in Panik.
Erneut bebt am Pazifischen Feuerring die Erde. Die Behörden auf den Philippinen und in Indonesien warnen vor einem Tsunami - und rufen die Menschen auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Auf dem Shangri-La-Dialog schrecken die USA ihre Verbündeten auf: Auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sollen die Militärausgaben steigen – sonst droht Ärger mit Washington. Für die Schwellenländer ist das kaum zu stemmen.
Indiens Waffensystem Brahmos hat sich im Kampf bewährt und wird in Asien zum Verkaufsschlager. Davon profitiert neben dem Subkontinent auch Putin.
Der indonesische Präsident Prabowo Subitano glaubt zu wissen, wie er das Land zu Ruhm und Reichtum führt: mit „Staatskapitalismus“ wie in alten Zeiten.
Im Dschungel Indonesiens ist ein Ausflug für zwei Touristen aus Österreich tödlich geendet: Sie überquerten eine Hängebrücke, als plötzlich Planken barsten. Die Leichen der beiden wurden aus einem Fluss geborgen.
Während im Westen die Angst vor China wächst, wecken dessen Produkte in der asiatischen Nachbarschaft Begeisterung. Deutschland hingegen verliert.
Natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis die Methode, wie Iran die Welt in der Straße von Hormus erpresst, Nachahmer findet. Schon im März hatten wir auf die übrigen Engpässe der Welt hingewiesen. Nun geht es um die wichtigste Schifffahrtsstraße der Welt.
Strom aus Sonne und Wind galt den Schwellenländern als unsicher und teuer – bis die Straße von Hormus schloss. Nun sollen die Erneuerbaren dafür sorgen, dass in Asien nicht mehr das Licht ausgeht.
Auf der Strecke zwischen den Großstädten Jakarta und Surabaya ist es zu einem Zugunfall mit über 80 Verletzten gekommen. Noch immer versuchen Rettungskräfte, Menschen aus den Trümmern zu befreien.
Süd- und Südostasien ächzen unter der Energiekrise. An Tankstellen kommt es teils zu gewalttätigen Streits. Einige Länder ergreifen weitgehende Maßnahmen.
Am zweiten Tag dreht sich der EU-Gipfel vor allem um Iran, derweil bietet nach Hormus eine ganz andere Meerenge Anlass zur Sorge. Und: Die Marathon-Saison hat begonnen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach der Straße von Hormus steht die Freiheit einer noch wichtigeren Arterie der Weltwirtschaft infrage: Indonesien träumt von einer Maut in der Straße von Malakka.
Indonesien vertieft die Verteidigungspartnerschaft mit den USA. Gleichzeitig hofft es auf mehr Energielieferungen aus Russland. Gegen diesen außenpolitischen Balanceakt regt sich im Land auch Kritik.
Aufstrebende Staaten wie Südafrika, Indonesien und Vietnam brauchen mehr Strom und müssen trotzdem weg von fossilen Energieträgern – gerade jetzt, wo der Irankrieg die Ölpreise treibt. Westliche Industriestaaten haben ihnen Milliarden versprochen, um beides zu ermöglichen.
In Indonesien ist es zu einem Erdbeben der Stärke 7,4 gekommen. Mindestens ein Mensch wurde beim Einsturz eines Hauses getötet. Eine Tsunami-Warnung wurde aufgehoben.
Java ist außerordentlich dicht besiedelt und strotzt dennoch vor Schönheit. Auf dem überbordenden Borobodur, dem größten buddhistischen Heiligtum der Welt, ist es genauso.
Überall ist vom teuren Benzin die Rede. Doch der Irankrieg könnte noch viel schlimmere Folgen haben: das Ende der Ernährungssicherheit.
Vorbild Australien: Indonesien sperrt soziale Medien für Kinder unter 16 Jahren. Die Regierung spricht von einem „digitalen Notfall“. Zieht die EU bald nach?
Mit der Entsendung will sich Präsident Prabowo Subianto auch auf der Weltbühne profilieren. Doch in der Heimat regt sich Kritik.
Diese Filmindustrie kann mit Hollywood mithalten: Das Beispiel des indonesischen Kinos auf dem Festival zeigt, wie eine globale Kulturpolitik unter durch Trump veränderten Umständen aussehen könnte.
Größenwahn und Vetternwirtschaft: Nicht nur in Indonesien halten viele Prabowo Subitano für eine Katastrophe. Nun strafen auch die internationalen Investoren den autoritären Kurs des Präsidenten ab. Dem Land droht Böses.
Der amerikanische Präsident verhängt Zölle, der Rest der Welt handelt. Dutzende Staaten in allen Erdteilen vereinbaren neue Freihandelsabkommen. Das stützt das globale Handelssystem.
Der Süden Ostasiens zählt mehr als 700 Millionen Menschen und eine wachsende Wirtschaftskraft. Doch die Länder des Staatenbunds bremsen sich gegenseitig aus.
Ein 67.800 Jahre alter Handabdruck ist die als älteste bislang bekannte Höhlenkunst der Welt – und spricht für eine frühe Besiedelung Australiens.
Nachdem ein kleines Transportflugzeug in Indonesien abgestürzt ist, haben die Rettungskräfte Wrackteile geborgen. Die zehn Insassen der Maschine werden weiterhin gesucht.
Die Britin wurde zuvor verdächtigt, auf der Urlaubsinsel Bali Pornovideos aufgenommen zu haben. Das passe nicht zum angestrebten „Image des Qualitätstourismus“, teilt die Einwanderungsbehörde mit.
Nach einem Anschlag in Indonesien geraten Onlinespiele in den Fokus. Bei der Radikalisierung in Spielchats mischen sich rechtsradikale Ideen mit Islamismus und Frauenfeindlichkeit.
In Indonesien, Sri Lanka und Thailand werden nach den schweren Unwettern noch zahlreiche Menschen vermisst. Indonesiens Präsident verweist auf den Klimawandel als einen Grund für die Katastrophe.
Wegen anhaltender Regenfälle kämpfen mehr als eine Million Menschen auf Sumatra mit den Folgen von Fluten und Erdrutschen. Laut Behörden ist die Versorgung schwierig.
Starke Regenfälle haben in Sri Lanka und Indonesien für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. In beiden Ländern gibt es Tote – und viele Menschen werden noch vermisst.
Laut der UN leben in Jakarta knapp 42 Millionen Menschen – so viele wie in keiner anderen Stadt. Bis 2050 dürfte die indonesische Hauptstadt aber von einer anderen Metropole überholt werden.
Auf der indonesischen Insel Nusa Penida ist ein Felsen in Form eines T-Rex zum beliebten Fotomotiv geworden. Doch nun führt der Bau eines 182 Meter hohen Glasaufzugs auf den darunter gelegenen Strand zu Kontroversen.
Der frühere Diktator Suharto wird für Unterdrückung, Massaker und Verschleppungen verantwortlich gemacht. Der jetzige Präsident will Kritikern zufolge die Geschichte umschreiben.
Die junge Pazifik-Republik hat es nach Jahren in den Asean-Bund geschafft. Ihr Weg könnte beispielhaft für arme Länder sein. Die EU kann die frühere Kolonie unterstützen.
Junge Leute in Asien, Afrika und Lateinamerika begehren gegen die herrschenden Verhältnisse auf. Sie sind mit TikTok und Discord groß geworden und vernetzen sich über Ländergrenzen hinweg.