Und dann brachte ein Spatz 23.000 Dominosteine zu Fall
Willkommen zur nutzlosen Moralstunde: Im Den Haager Mauritshuis spürt der Gastkurator Simon Schama der Beziehung von Menschen und Vögeln nach.
Die Bundeswehr will hunderte Jagdbomberdrohnen kaufen, die Kampfflugzeuge begleiten. Airbus entwickelt welche. Doch auch Deutschlands größter Rüstungskonzern mischt mit – an der Seite von US-Konkurrent Boeing.
Willkommen zur nutzlosen Moralstunde: Im Den Haager Mauritshuis spürt der Gastkurator Simon Schama der Beziehung von Menschen und Vögeln nach.
Der Fall erregte 2023 Aufsehen: Ein Händler hatte nachgemachte Treibwerksteile mit falschen Zertifikaten an Airlines verkauft. Nun muss der Verantwortliche für mehr als vier Jahre in Haft.
Die deutsche Luftfahrt beklagt zu wenig Verkehr nach der Corona-Pandemie und eine schlechtere Vernetzung. Emirates würde gern nach Berlin fliegen, darf aber nicht. Ändert sich das nun?
Neue Zahlen zeigen: Der amerikanische Flugzeughersteller strampelt sich allmählich frei. Airbus bleibt Weltmarktführer in einer delikaten Lage.
1926 entstand die Lufthansa. Am Anfang waren dickköpfige Pioniere unterwegs. Schicksalstage der Airline bewegten das ganze Land. Im Festjahr erwartet der Konzern nun besonders viele neue Flugzeuge.
Der Designer David Hedley Noble hat eine Boeing 787-9 zur Feier des hundertsten Geburtstags der Lufthansa gestaltet. Der fabrikneue Jet hat am Dienstag Frankfurt erreicht.
Der Konzern veräußert überraschend zwei Boeing-747-Flieger. Die sollten eigentlich noch Jahre in der Flotte bleiben. Doch die US Air Force hat ein hohes Angebot unterbreitet.
Nach der Software-Panne plagen den Flugzeugbauer nun Produktionsfehler. Die Börse reagiert deutlich.
Die nächste Mission mit der Raumkapsel Starliner soll ohne Astronauten stattfinden. Das unterstreicht, wie groß der Vorsprung von SpaceX ist.
Boeing startet mit der Produktion von Chinooks für die Bundeswehr. Es ist eines der wichtigsten Projekte, die aus dem Sondervermögen bezahlt werden – und kommt auch für Boeing wie gerufen.
Zwei historische Flugzeuge, eine Lockheed Super Star der Lufthansa und eine Junkers JU 52, werden künftig in Frankfurt ausgestellt. Beide sind nicht mehr flugtauglich. Ihr Transport war deshalb besonders herausfordernd.
Konzernchef Spohr spricht von einem „Wendepunkt“. Lufthansa fliegt wieder pünktlicher, Kunden geben bessere Noten, ein Sparprogramm kommt voran. Dennoch gibt es Gründe, warum der Gewinn nicht steigt.
Letzter Aufruf für den fliegenden Bleistift: Für Boeing blieb die 757-300 Randnotiz, für Condor war sie zentral. Mancher Fan zahlt 1000 Euro, um noch mal an Bord zu dürfen.
12.260 mal verkaufte Airbus sein Kurzstreckenflugzeug A320. Damit ist die Maschine der meistverkaufte Flieger der Welt.
Die Maschine hat schon viele Jahre Verspätung und ist für Boeing von großer strategischer Bedeutung. Nun könnte sich der Start noch weiter verzögern. Kunden wie Lufthansa und Emirates reagieren bereits.
Die Truppe erhält von den USA den Seefernaufklärer P-8A Poseidon. Er ist mit modernen Sensoren und Torpedos ausgestattet. Eine Soldatin, die ihn fliegen wird, zeigt sich begeistert.
Der große Flugkonzern will die Zeit kleiner Margen beenden. Alte Jumbos werden ausgemustert, Passagiere sollen vor dem Flug mehr selbst erledigen, Tausende Stellen fallen weg. Der Personalvorstand hat erste Details dazu.
Es hellt sich auf, sagt Carsten Spohr – im Betrieb und in der Bilanz. Doch 2026 wird für Lufthansa ein weiteres Jahr der Transformation. Und im Kampf gegen hohe Abgaben wünscht er sich Fürsprache der Bundesländer.
Mit der legendären Lockheed Super Star begann für die Lufthansa das Nonstop-Transatlantik-Zeitalter. Nun ist eines der historischen Flugzeuge wieder in Frankfurt angekommen. Dort soll es bald im neuen Besucherzentrum des Konzerns zu sehen sein.
US-Präsident Donald Trump hat Zollabsprachen mit mehreren Staaten erzielt. Doch bleiben viele zentrale Fragen offen.
Einen Monat nach dem verheerenden Absturz einer Boeing 787 in Indien zeigt ein Bericht: Die Treibstoffzufuhr der Triebwerke war abgeschaltet. Das wirft weitere Fragen auf – und einen schrecklichen Verdacht.
Beim Absturz einer Boeing von Air India starben vor einem Monat 260 Menschen. Nun ist ein vorläufiger Untersuchungsbericht erschienen. Hat der Pilot das Unglück vorsätzlich herbeigeführt?
Bei dem Absturz einer Air-India-Maschine im Juni starben 260 Menschen. Nun haben die Ermittler einen vorläufigen Untersuchungsbericht vorgelegt. Offenbar war die Treibstoffzufuhr der Triebwerke unterbrochen.
Laut Medienberichten könnten bei der Air-India-Boeing 787 beide Turbinen nach dem Start ausgefallen sein. Das kommt extrem selten vor – und kann ganz unterschiedliche Gründe haben.
Neben indischen Ermittlern suchen auch britische Spezialisten und Fachleute von Boeing nach der Absturzursache. Wie schnell können sie den Fall lösen?
Nicht zuletzt für die deutsche Flugzeugindustrie gilt die Milliardennation als letzter großer Markt. Nach dem Absturz der Boeing von Air India in Ahmedabad mit 240 Toten stellt sich die Frage, ob das Wachstum auf Kosten der Sicherheit geht.
Ein Absturz trübt die Stimmung vor der Pariser Luftfahrtmesse. Dort wollen Hersteller eigentlich große Pläne zelebrieren. Vor allem Boeing hatte 2025 gerade erst zum „Jahr der Wende“ erklärt.
Jahre nach den tödlichen Abstürzen von zwei 737-Max-Flugzeugen drohte Boeing eine Gerichtsverhandlung. Eine Einigung mit dem Justizministerium soll das abwenden.
Die Boeing 747 aus Qatar soll Donald Trump einmal als Präsidentenflugzeug dienen. Kritiker wittern Bestechung.
Auf der Reise von US-Präsident Trump durch die Golfregion werden zahlreiche Wirtschaftsdeals geschlossen. Auch Boeing streicht einen Milliardenauftrag für bis zu 210 Langstreckenflugzeuge ein.
Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt nehmen ihre riesigen Zölle zurück. Alles wieder normal? Chinas Staatschef Xi offenbart, wie sein Land nun weitermacht.
London bekommt Nachlässe bei Autozöllen und kauft dafür Flugzeuge von Boeing. An dem Basiszoll von zehn Prozent auf britische Importe will der US-Präsident aber festhalten.
Die beiden neuen Air Force One für Donald Trump werden frühstens 2029 fertig. Der amerikanische Präsident will nun auf die Schnelle eine gebrauchte Boeing aus Qatar kaufen. Fachleute halten davon wenig.
China nutzt seine Handelsmacht, um Druck auf Boeing und andere US-Marken auszuüben. Das Verhalten wird über den aktuellen Konflikt hinaus Wirkung zeigen.
Trump vergibt einen Großauftrag für das Kampfflugzeug F-47 an Boeing – und schürt neue Sorgen um seine Zuverlässigkeit als Bündnispartner. Für Boeing ist der Auftrag eine Revanche an Lockheed Martin.