Alles wird einfach
Während sich auf dem Jakobsweg längst die Massen drängen, findet man auf der Via Francigena in Italien noch Einsamkeit und Ruhe: 1052 Kilometer von der Schweiz nach Rom zeigen, warum Arkadien kein Ort ist, sondern ein Zustand.
Auf einen Drink mit Ava Gardner im Angesicht wütender Göttinnen: Wer Madrid verstehen will, muss wenigstens einmal über die Gran Vía gegangen sein.
Während sich auf dem Jakobsweg längst die Massen drängen, findet man auf der Via Francigena in Italien noch Einsamkeit und Ruhe: 1052 Kilometer von der Schweiz nach Rom zeigen, warum Arkadien kein Ort ist, sondern ein Zustand.
Unterwegs im unbeugsamen Rhythmus des Ozeans: Eine Atlantikkreuzfahrt von Hamburg nach Gran Canaria – mit Sturmtief Joshua und 3500 deutschen Passagieren.
Im Minirock Glühwein trinken: Palma feiert bei knapp zwanzig Grad die Vorweihnachtszeit. Und die Stadt strahlt wie ein Kunstwerk aus Lichtern. Doch gegen einen Weihnachtsmarkt gab es Proteste.
Superlative am laufenden Streckenkilometer und in höchster Verdichtung: Bei einer Fahrt mit dem Luxuszug Al Ándalus von Sevilla nach Santiago de Compostela zeigt sich Spanien von seiner spektakulärsten Seite.
Viel literarisches Kapital in Bronze und Stein – aber wo bleibt Peter Handke? Versuch über einen Besuch im spanischen Soria.
Wandern auf Ibiza? Das geht. Wer sich auf der Partyinsel zu Fuß aufmacht, wird auf einsamen und abenteuerlichen Touren einen der schönsten Orte der Welt neu entdecken.
Unerschütterliche kulinarische Traditionen, Dutzende von Michelin-Sternen und zwei der großartigsten Restaurants der Erde: Barcelona hat sich zum Gelobten Land der Gourmets entwickelt – eine Reise ins gastronomische Glück.
In Italien und Spanien wird es teurer: Das Vergleichsportal Check 24 erhöht den Druck auf Mietwagenfirmen – den Kunden dient das nur bedingt.
Stranddestinationen sind erfinderisch bei der Anordnung von Verboten. Zuweilen wird sogar zu viel und zu wenig Prüderie geahndet. Wo es teuer wird.
Eduardo Chillida kämmt den Wind: In der nordspanischen Stadt San Sebastián kann man nicht nur phantastisch essen, sondern sich auch die Kunst eines des größtes spanischen Bildhauers schmecken lassen.
Der spanische Badeort Benidorm ist nicht berühmt für touristischen Feinsinn – aber mittlerweile für seine zukunftsweisende Nachhaltigkeit. Das geht besser zusammen, als man denkt.
Madrid im mobilen Freizeitmodus: Kilometerlange Grünanlagen erschließen beide Ufer des Río Manzanares für Fußgänger und Radfahrer.
Manche schinden sich, haben Blasen an den Füßen oder holen sich eine Verletzung, aber wenige leugnen, dass der Jakobsweg ein einzigartiges Erlebnis darstellt: Auf dem nördlichen Küstenweg und dem „Camino Primitivo“ nach Santiago de Compostela.
Birdwatching an der Algarve ist ein Stelldichein mit Flamingos und Teichrohrkreischern, Purpurhühnern und Ballonseidenputtern, Störchen – und dem Iberienzilpzalp.
Einiges Europa? Von wegen. Die Gebühren für die Straßennutzung sind ein Dickicht mit bizarren Auswüchsen. Auch 2025 bleiben Autoreisen deshalb eine logistische Herausforderung, wie zwei Beispiele zeigen.
Cuenca ist eine der schönsten und ältesten Städte Spaniens. Seit der Künstler Gustavo Torner hier über einem Abhang ein Kunstmuseum eröffnete, ist sie auch ein Pilgerort für Fans der Moderne.
Formentera sollte man am besten jetzt in der Vorsaison besuchen, wenn das Mittelmeer noch kalt ist, die Strände leer und die Yachtbesitzer noch in den Golfstaaten sind.
Im Königreich der Gänsegeier: Das gigantische Schluchtengewirr der Arribes del Duero in der Grenzregion zwischen Spanien und Portugal ist eine der spektakulärsten Landschaften Europas – und eine der leersten.
Opulente Architektur in Asturien: Die „casas de indianos“ zeugen vom Stolz und Selbstbewusstsein neureicher Heimkehrer aus Amerika. Wer es geschafft hatte, zeigte es auch.
Immer mehr Fünfsternehotels eröffnen und Saufgelage werden verboten: Anstatt auf Massentourismus setzt Mallorca auf kaufkräftige Gäste. Wird die Insel zum Rückzugsort für Reiche?
Mallorca stärkt Agrotourismus, Etihad fliegt häufiger nach Abu Dhabi, Erlebnisse mit dem hübschen Rhönschaf und Gebühr für Trevi-Brunnen.
Zwischen Alhambra, Flamenco und Paella: Andalusiens Tourismus profitiert bis heute von seinem maurischen Erbe.
Entlang des Radwegs Via Verde del Aceite in Andalusien erstreckt sich der größte Olivenhain der Erde. Wer die Strecke gefahren ist, lernt nicht nur Demut, sondern liest die Etiketten von Olivenölflaschen künftig auch aufmerksamer.
Anchoas, in Salz gereifte und in Öl eingelegte Sardellen, gehören zum kulinarischen Wesenskern Spaniens. Ihre Herstellung ist aufwendig und das Resultat sensationell – vor allem, wenn es aus Santoña in Kantabrien kommt.
Formentera, die kleinste Insel der Balearen, ist zum Lieblingsziel der Luxusyachtenbesitzer geworden. Doch ihre wahre Seele hat mit Jetset und Schickimicki nichts zu tun.
Mallorca hat zu wenig Wasser, in Valldemossa darf man schon jetzt keine Pools befüllen und keinen Rasen wässern. Und nun steht ein heißer Sommer mit rekordverdächtig vielen Touristen bevor.
Weine aus China sind jenseits der Chinesischen Mauer nur schwer zu bekommen. Umso mehr wird die Neugier geschürt, was man da womöglich verpasst.
Nicht nur in klassischen Urlaubszielen häufen sich die Proteste gegen die Auswüchse des Tourismus. Steckt er in einer Systemkrise? Oder könnte er uns einen Weg in die Zukunft weisen?
Die Kreuzfahrt hat wieder Fahrt aufgenommen, Häfen in aller Welt melden Rekordzahlen – aber an einigen Lieblingszielen der Branche regt sich Widerstand
Spaniens beste Restaurants, Lötzener Kanal wieder schiffbar und Erinnerung an den LGBTQ-Kampf
Noch immer findet man in Spanien dieses seltsam aussehende Souvenir, genannt Porrón. Eine Art Karaffe, meist aus Glas gefertigt, zuweilen aus Ton.
Auf der neuen MSC World Europa genießen nur wenige der 7000 Passagiere eine exklusive Behandlung, die anderen müssen für alles anstehen. Geht das gut?
Exorzismus mit Tresterschnaps: Bei Wanderungen in der Serra dos Ancares, einem Gebirgszug im leeren Nordwesten Spaniens, begegnet man einem archaischen Land voller Magie und Aberglaube.
Dass Kreuzfahrten keine Umweltsünde sein müssen, zeigt eine Tour auf dem Segelschiff Sea Cloud Spirit durchs westliche Mittelmeer. Für Nachhaltigkeit sorgt auf dieser Reise nicht nur die geringe CO₂-Emission.