Der Papst überrascht selbst Fürst Albert
Leo XIV. besucht als erster Papst seit 500 Jahren Monaco. Der dortige Erzbischof zieht eine Parallele zur Geschichte von Jesus und dem korrupten Zöllner Zachäus.
Eine besondere Ehre für einen Zwergstaat: Noch im ersten Jahr seines Pontifikats besucht Leo XIV. das Fürstentum Monaco. Und die Grimaldis feiern sich und diese besondere Ehre.
Leo XIV. besucht als erster Papst seit 500 Jahren Monaco. Der dortige Erzbischof zieht eine Parallele zur Geschichte von Jesus und dem korrupten Zöllner Zachäus.
Der Luxemburger Finanzmanager François Pauly wird Präsident der Vatikanbank. Die einstige Skandalbank ist genesen, doch die Finanzen im Vatikan sind noch lange nicht in Ordnung gebracht.
Papst Leo XIV. hat sich zu einer Privataudienz mit dem Reporter Gareth Gore getroffen. Das lässt aufhorchen. Der Journalist hat das Opus Dei durchleuchtet. Und das spielte im Vatikan in den vergangenen Jahren eine große Rolle.
In Hollywood sprechen sich viele gegen den Einsatz von KI aus. Warum dreht Filmemacher und Komponist Gabriele Ciampi einen Film damit – und was hält er von den Oscarregeln zu KI-Gebrauch?
Der amerikanische Papst lässt seine Haltung zum Angriff auf Iran nur indirekt mitteilen. Die Positionierung zum Krieg ist eine besondere Herausforderung.
Wegen steigender Temperaturen schwitzen Besucher mehr – und lagern Milchsäure auf Michelangelos Meisterwerk ab. Das Fresko musste abgedeckt werden, um die Farben wieder zu kräftigen.
Die katholischen Bischöfe in Deutschland lassen Distanz zum „Synodalen Weg“ erkennen. Und sie kritisieren die AfD und die europäische Asylreform.
Heiner Wilmer ist der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Der Hildesheimer Bischof hat früher in der New Yorker Bronx Deutsch unterrichtet – und pflegt einen kurzen Draht zum Vatikan.
Die deutschen Bischöfe wählen einen neuen Vorsitzenden. Wer Italienisch kann, ist im Vorteil. Aber einen Favoriten gibt es nicht. Sicher ist nur, wer es nicht wird.
Dass die Piusbrüder den Dialog mit dem Vatikan ablehnen und auf eigenen Bischofsweihen bestehen, treibt den Konflikt auf die Spitze. Für die Traditionalisten aus dem schweizerischen Econe ist die Verweigerungshaltung auch eine Überlebensstrategie. Ist damit ein „too much“ erreicht?
Der Vatikan lehnt Trumps Einladung zum sogenannten „Friedensrat“ ab. Kardinalstaatssekretär Parolin kritisiert Italiens Teilnahme ungewöhnlich deutlich.
Was unbedingt nicht zum Sound von theologischem Schrot und Korn gehört: Der Vatikan setzt den traditionalistischen Piusbrüdern die Pistole auf die Brust. Werden sie sich zur Religionsfreiheit bekennen oder nicht?
Die Piusbrüder wollen ohne Zustimmung des Vatikans neue Bischöfe weihen. Papst Leo XIV. steht vor seinem ersten großen innerkirchlichen Konflikt.
Giorgia Melonis Gesicht in einer römischen Basilika wurde mit weißer Farbe übermalt, aber jetzt sorgt die Büste des Königs für Ärger: Die Engel sollen in Wahrheit Siegesgöttinnen sein.
Die Bilanz des katholischen Reformprojekts „Synodaler Weg“ fällt mager aus. Mehr Veränderungen wären möglich gewesen. Das lag nicht nur am fehlenden Mut der Bischöfe.
Zum Abschluss des deutschen Reformprojekts kommt es zu einer Grundsatzdebatte. Viele Redner machen ihrem Ärger Luft.
Washington ließ den Vatikan wissen, dass Maduros Zeit abgelaufen sei. Päpstliche Diplomaten versuchten daraufhin, den Venezolaner zum Rücktritt zu bewegen.
Georg Bätzing teilte den Mitgliedern der Konferenz am Montag mit, er stehe für eine zweite Amtszeit nicht zur Verfügung. Die erste war geprägt von Konflikten über den „Synodalen Weg“.
Die ersten Monate musste Leo XIV. noch viele Termine seines Vorgängers abarbeiten. Jetzt setzt er seinen eigenen Ton.
Westliche Staats- und Regierungschefs bleiben auf Distanz, um Trump nicht durch Bilder mit María Corina Machado zu verärgern. Leo XIV. lässt nicht locker.
Für das, was die Mutter Jesu zu dem Werk beiträgt, das mit seiner Geburt beginnt, haben fromme Christen seit jeher innige Bilder gefunden. Plötzlich fährt der Vatikan sprachkritisch dazwischen.
Zu seinem ersten Weihnachtsfest als Papst sprach Leo XIV. von Zelten in Gaza, Kleingärtnern im Vatikan und brach das Schweigen über Europa. Aber eine Leerstelle blieb.
Während sich auf dem Jakobsweg längst die Massen drängen, findet man auf der Via Francigena in Italien noch Einsamkeit und Ruhe: 1052 Kilometer von der Schweiz nach Rom zeigen, warum Arkadien kein Ort ist, sondern ein Zustand.
Kardinal Timothy Dolan hat bei den beiden Amtseinführungen Donald Trumps gebetet. Kein anderer katholischer Bischof stand dem amerikanischen Präsidenten so nahe. Musste er deshalb früher gehen?
Im Vatikan spricht Selenskyj mit Papst Leo XIV. über mögliche Verhandlungen, während die Ukraine den USA einen überarbeiteten Friedensplan vorlegt. Strittig bleibt die Frage möglicher Gebietsabtretungen.
Nach einem langen erbitterten Schlagabtausch mit dem Vatikan hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken einer Satzung der neuen Synodalkonferenz mit römischer Handschrift zugestimmt.
Seine Amtsvorgänger Franziskus und Benedikt hatten bei Besuchen der Moschee sichtbar gebetet. Respekt zeigt der neue Papst auf andere Weise.
Papst Leo XIV. wird auf seiner ersten Auslandsreise von 81 Journalisten begleitet. Einige machen ihm Geschenke – und folgsam sind sie auch.
Erdoğan will Leos Besuch für eine gemeinsame Botschaft zum Nahostkonflikt nutzen. Der Papst spielt nicht mit – und wirbt stattdessen für Toleranz gegenüber Christen.
„Angemessene“ Kleidung, Kontrolle bei Krankheit: Zum 1. Januar treten im Vatikan neue Bestimmungen in Kraft. Sie legen dem Laienpersonal allerlei Verpflichtungen auf.
Ein neues nationales Gremium soll über wichtige Belange der katholischen Kirche in Deutschland beraten und Beschlüsse fassen. Wie verbindlich diese für wen sein sollen sind, bleibt jedoch offen.
Die Reformkatholiken des „Synodalen Wegs“ wollten mit dem Kopf durch die Wand. Nun haben sie bekommen, was sie aus guten Gründen nie wollten.
Deutsche Bischöfe und der Vatikan stritten verbissen darüber: Am Freitag entscheidet sich die Zukunft des „Synodalen Rates“. Was ist von dem Reformprojekt übrig geblieben?
An diesem Montag reist die Führung der spanischen Bischofskonferenz zum Papst. Für den wird das Treffen zu einer Bewährungsprobe, die zeigen könnte, wie er gegen Missbrauch in der Kirche durchgreift.
Jahrelang soll der heutige Bischof von Cádiz einen Minderjährigen missbraucht haben. Zum ersten Mal ermittelt jetzt der Vatikan in einem solchen Fall in Spanien.
Slavko Avsenik wurde mit seinen Original Oberkrainern weltbekannt. Enkel Sašo setzt die Familientradition fort. Die Erfolgsgeschichte der Slowenen gründet auf einem Zufall.