Bruno Kant mit 110 Jahren gestorben
Nach Angaben aus dem Vatikan war Bruno Kant aus Osthessen der älteste katholische Priester weltweit. Nun ist er im Alter von 110 Jahren gestorben.
Erstmals wird eine Frau, die zudem keine Ordensschwester ist, das wichtige Dikasterium für Kommunikation im Vatikan leiten. María Montserrat Alvarado ist US-Bürgerin und stammt aus Mexiko. Wie kommt Papst Leo XIV. auf sie?
Nach Angaben aus dem Vatikan war Bruno Kant aus Osthessen der älteste katholische Priester weltweit. Nun ist er im Alter von 110 Jahren gestorben.
Franziskus war „Umweltpapst“, sein Nachfolger Leo XIV. verwirklicht nun ein Großprojekt für Solarenergie: Auf einem Areal westlich von Rom soll eine Agrovoltaik-Anlage für den kleinsten Staat der Welt entstehen.
Ob der vollelektrische Luce ein Erfolg wird, steht dahin. Anleger und Kunden sind vorerst skeptisch. Kann der Papst helfen?
Leo XIV. thematisiert in seiner ersten Enzyklika die Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz. Vertieft das die Gräben zur Trump-Regierung?
Franziskus verschmähte die Apostolischen Paläste im Vatikan und in Castel Gandolfo. Sein Nachfolger Leo nimmt beide wieder in Besitz. Wie lange die Renovierungsarbeiten dauern, ist noch unklar.
Der Streit zwischen Papst und Piusbruderschaft spitzt sich zu. Ein Kompromiss zwischen Vatikan und Piusbruderschaft scheint nicht mehr möglich.
Vor einem Jahr wurde zum ersten Mal ein Amerikaner zum Papst gewählt. Die bisher beste Biographie beschreibt Leo XIV. als Kirchenmann, der unabhängig handelt.
Vom Heiligen Stuhl und von der Regierung in Rom wird Marco Rubio mit Wohlwollen empfangen. In der Kuba-Frage gibt es mehr Anknüpfungspunkte als beim Irankrieg.
Einige deutsche Bischöfe sagen, ihr Vorpreschen bei Segnungen homosexueller Paare erfolge „in Absprache“ mit dem Vatikan. Der will davon nichts wissen.
Präsident gegen Papst – Wer spricht für das „wahre Amerika“ und für moralische Autorität? Wir schauen in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts und fragen, warum der Universalismus der Weltkirche in den USA so oft aneckt.
Nach Trumps Angriffen auf den Papst haben der Pontifex und US-Außenminister Rubio viel zu besprechen. Bekommt die AfD 2,3 Millionen Euro zurück? Und: Russell Crowe spielt Hermann Göring – inklusive deutschem Akzent. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor dem Besuch des US-Außenministers in Rom hat Donald Trump den Papst abermals kritisiert. Leo XIV. kontert die Äußerungen ungewöhnlich deutlich.
Der US-Historiker Brandon Bloch stellt gängige Interpretationen des Nachkriegsprotestantismus infrage. Die Beharrungskräfte vordemokratischer Positionen seien größer gewesen als bisher angenommen.
Der maritime Sicherheitsexperte Moritz Brake sieht die Blockade der Meerenge vor dem Persischen Golf als Akt des Krieges, der sich auch gegen uns, gegen Deutschland, richtet.
Seit Monaten machen drei österreichische Nonnen Schlagzeilen, weil sie ihr Kloster nicht verlassen wollen. Nun sind sie offenbar ohne Erlaubnis nach Rom gereist.
Die deutsche „Handreichung“ für Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare geht weit über die vatikanische Position hinaus. Worin bestehen die Unterschiede?
Der Streit zwischen Trump und Papst Leo XIV. eskaliert. Was steckt dahinter? Und warum könnte er politisch noch Folgen haben? Wir sprechen mit unserem Korrespondenten Matthias Rüb und F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube.
Mit dem Satz von den „Tyrannen“, die die Welt zerstören, bringt Leo XIV. Donald Trump auf die Palme. In der Übersetzung entschärft der Vatikan das Diktum, die Katholische Nachrichtenagentur macht mit. Warum das Ganze?
Trump stellt sich offen gegen den Papst, weil der seinen Krieg gegen Iran geißelt. Die Empörung ist groß – aber warum geißelt Leo XIV. nicht auch Teheran?
Mit einer Falschbehauptung eröffnet Trump die nächste Runde in seiner Fehde mit dem Papst. Dann wirft J.D. Vance auch noch die Frage nach einem „gerechten Krieg“ auf.
Giorgia Meloni galt als Verbündete Trumps in der EU. Doch jetzt gibt es Streit. Auch ein Abkommen mit Israel hat sie ausgesetzt. Das hat innenpolitische Gründe.
Trump rechnet mit seinem Landsmann ab: Wäre ich nicht Präsident, wäre er nicht im Vatikan, behauptet er. Der Papst kontert – er habe keine Angst vor der US-Regierung.
Papst Leo XIV. besucht vier Staaten in Afrika. Die katholische Kirche wächst dort stark. Doch es gibt auch Probleme.
Pentagon und Vatikan weisen die Darstellung zurück, die USA hätten dem Papst gedroht. Es sieht so aus, als hätte ein italienischer Journalist das Treffen zwischen US-Beamten und dem Nuntius übertrieben skandalisiert.
Leo XIV. steht seit knapp einem Jahr an der Spitze der katholischen Kirche. Was für ein Papst ist er, welche Akzente setzt er und wie unterscheidet er sich von seinem Vorgänger Franziskus?
Eine besondere Ehre für einen Zwergstaat: Noch im ersten Jahr seines Pontifikats besucht Leo XIV. das Fürstentum Monaco. Und die Grimaldis feiern sich und diese besondere Ehre.
Leo XIV. besucht als erster Papst seit 500 Jahren Monaco. Der dortige Erzbischof zieht eine Parallele zur Geschichte von Jesus und dem korrupten Zöllner Zachäus.
Der Luxemburger Finanzmanager François Pauly wird Präsident der Vatikanbank. Die einstige Skandalbank ist genesen, doch die Finanzen im Vatikan sind noch lange nicht in Ordnung gebracht.
Papst Leo XIV. hat sich zu einer Privataudienz mit dem Reporter Gareth Gore getroffen. Das lässt aufhorchen. Der Journalist hat das Opus Dei durchleuchtet. Und das spielte im Vatikan in den vergangenen Jahren eine große Rolle.
In Hollywood sprechen sich viele gegen den Einsatz von KI aus. Warum dreht Filmemacher und Komponist Gabriele Ciampi einen Film damit – und was hält er von den Oscarregeln zu KI-Gebrauch?
Der amerikanische Papst lässt seine Haltung zum Angriff auf Iran nur indirekt mitteilen. Die Positionierung zum Krieg ist eine besondere Herausforderung.
Wegen steigender Temperaturen schwitzen Besucher mehr – und lagern Milchsäure auf Michelangelos Meisterwerk ab. Das Fresko musste abgedeckt werden, um die Farben wieder zu kräftigen.
Die katholischen Bischöfe in Deutschland lassen Distanz zum „Synodalen Weg“ erkennen. Und sie kritisieren die AfD und die europäische Asylreform.
Heiner Wilmer ist der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Der Hildesheimer Bischof hat früher in der New Yorker Bronx Deutsch unterrichtet – und pflegt einen kurzen Draht zum Vatikan.
Die deutschen Bischöfe wählen einen neuen Vorsitzenden. Wer Italienisch kann, ist im Vorteil. Aber einen Favoriten gibt es nicht. Sicher ist nur, wer es nicht wird.
Dass die Piusbrüder den Dialog mit dem Vatikan ablehnen und auf eigenen Bischofsweihen bestehen, treibt den Konflikt auf die Spitze. Für die Traditionalisten aus dem schweizerischen Econe ist die Verweigerungshaltung auch eine Überlebensstrategie. Ist damit ein „too much“ erreicht?