Papst Leo ruft zu Frieden im Nahen Osten auf
Zu Beginn der Karwoche sprach das Kirchenoberhaupt vor Zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom von einem „grauenhaften Krieg“ im Iran.
Eine besondere Ehre für einen Zwergstaat: Noch im ersten Jahr seines Pontifikats besucht Leo XIV. das Fürstentum Monaco. Und die Grimaldis feiern sich und diese besondere Ehre.
Zu Beginn der Karwoche sprach das Kirchenoberhaupt vor Zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom von einem „grauenhaften Krieg“ im Iran.
Leo XIV. besucht als erster Papst seit 500 Jahren Monaco. Der dortige Erzbischof zieht eine Parallele zur Geschichte von Jesus und dem korrupten Zöllner Zachäus.
Weithin sichtbar beherrscht die romanische Doppelturmfassade der Basilika St. Petrus und Paulus das Niddatal, auch „Dom der Wetterau“ genannt. Stimmungsvoll erhellt Kerzenschein das Hochfest in der Osternacht.
Der Luxemburger Finanzmanager François Pauly wird Präsident der Vatikanbank. Die einstige Skandalbank ist genesen, doch die Finanzen im Vatikan sind noch lange nicht in Ordnung gebracht.
Unsere Autorin hat keine Kinder. Zu ihren Katzen und Kaninchen hat sie dafür eine besonders innige Beziehung. Warum wird ihr Lebensmodell trotzdem nicht akzeptiert?
Seit November 2024 hat Kai Havertz nicht mehr für die Nationalelf gespielt. Jetzt ist er zurück – und mit ihm die Frage: Kann man mit ihm als Mittelstürmer ein großes Turnier gewinnen?
Papst Leo XIV. hat sich zu einer Privataudienz mit dem Reporter Gareth Gore getroffen. Das lässt aufhorchen. Der Journalist hat das Opus Dei durchleuchtet. Und das spielte im Vatikan in den vergangenen Jahren eine große Rolle.
Geheimhaltung wie im Thriller: Handys abgeben, keine Notizen, 10.000 Euro Strafe für Missachtung. In Rom hält Tech-Milliardär Peter Thiel vier Vorträge über „Antichrist und Apokalypse“.
Im Mainzer Dom ist Joshy George Pottackal geweiht worden. Er ist der erste katholische Bischof Deutschlands mit außereuropäischen Wurzeln.
In Zeiten von Franziskus hatte die Papstwohnung im Apostolischen Palast leer gestanden – und musste für Papst Leo XIV. umfassend renoviert werden. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen.
Der amerikanische Papst lässt seine Haltung zum Angriff auf Iran nur indirekt mitteilen. Die Positionierung zum Krieg ist eine besondere Herausforderung.
Die deutschen Bischöfe wählen einen neuen Vorsitzenden. Wer Italienisch kann, ist im Vorteil. Aber einen Favoriten gibt es nicht. Sicher ist nur, wer es nicht wird.
Erstmals zeigt Assisi die Reliquien des heiligen Franz – und der Andrang ist riesig. Der Weg der Gebeine war kaum weniger verschlungen als dessen Lebensweg.
Der Vatikan lehnt Trumps Einladung zum sogenannten „Friedensrat“ ab. Kardinalstaatssekretär Parolin kritisiert Italiens Teilnahme ungewöhnlich deutlich.
Lange blieb sein breiter Ansatz ohne Resonanz. Nun hat Gerd Kommer mit einem Welt-ETF Erfolg. Warum US-Aktien keine Ausnahmeerscheinung sind – und Anleger bei der Pflege ihres Depots auch zur Heckenschere greifen sollten.
Tanz die Transzendenz: Die katholische Kirche versucht sich zu verjüngen. Und eine Haltung zum digitalen Raum zu entwickeln. Sogar ein „DJ des Papstes“ legt jetzt neue Töne auf. Wird die Institution auch diesen Trend überdauern?
Die Piusbrüder wollen ohne Zustimmung des Vatikans neue Bischöfe weihen. Papst Leo XIV. steht vor seinem ersten großen innerkirchlichen Konflikt.
Trebisonda Valla widersetzt sich dem Frauenbild des Papstes und überwindet Hürden nicht nur im Stadion. Als erste italienische Olympiasiegerin schwärmt sie dennoch lebenslang von Diktator Mussolini.
Mit Hector Berlioz’ maßloser Künstleroper „Benvenuto Cellini“ zielt die neue Intendantin am Brüsseler Théâtre de la Monnaie auf Wagnis und Unterhaltung.
Auf einmal ähnelt ein Engelsgesicht in einer Kirche Roms dem von Italiens Regierungschefin. Der Restaurator gibt sich überrascht, das Vikariat will Untersuchungen einleiten. Muss sich der Papst am Ende persönlich mit dem Meloni-Engel befassen?
Zum Abschluss des deutschen Reformprojekts kommt es zu einer Grundsatzdebatte. Viele Redner machen ihrem Ärger Luft.
In Italien stehen die linksliberalen Zeitungen „La Repubblica“ und „La Stampa“ zum Verkauf, ein griechisches Konsortium mit saudischem Geld hat Interesse. Bei der Feier zu 50 Jahren „La Repubblica“ ist die Freude getrübt.
Eigenverantwortung ist wichtig. Und Sozialpolitik darf keine immer fetter werdende Geldumverteilungsindustrie sein.
Washington ließ den Vatikan wissen, dass Maduros Zeit abgelaufen sei. Päpstliche Diplomaten versuchten daraufhin, den Venezolaner zum Rücktritt zu bewegen.
„Wenn er was kann, dann ist es schwätzen“, sagt Larry Crichton gerne über sich selbst. Aber der Schausteller und Fastnachter ist auch Trauerredner – Papst zu werden, blieb ein Traum.
Die ersten Monate musste Leo XIV. noch viele Termine seines Vorgängers abarbeiten. Jetzt setzt er seinen eigenen Ton.
Westliche Staats- und Regierungschefs bleiben auf Distanz, um Trump nicht durch Bilder mit María Corina Machado zu verärgern. Leo XIV. lässt nicht locker.
Papst Leo XIV. setzt auf Dialog und Kooperation. Damit will er die Spannungen zwischen Modernisierern und Traditionalisten in der Weltkirche entschärfen.
Es kamen rund 35 Millionen Pilger aus 160 Ländern: In Rom endet das Jubeljahr. Papst Leo XIV. besteht die erste Prüfung seines Pontifikats.
Der Papst und Europa +++ Mozart-Serie +++ Gendarmenmarkt 1958 +++ Bundesverfassungsgericht
Der amerikanische Publizist John Gehring erklärt, warum sich viele Katholiken den Republikanern zugewandt haben.
Zu seinem ersten Weihnachtsfest als Papst sprach Leo XIV. von Zelten in Gaza, Kleingärtnern im Vatikan und brach das Schweigen über Europa. Aber eine Leerstelle blieb.
Der Aufruf von Leo XIV. zur Ukraine geht fehl. Es mangelt nicht an respektvollem Dialog. Sondern Putin muss dazu gebracht werden, seinen Raubkrieg zu beenden.
Papst Leo XIV. ruft in seiner ersten Weihnachtsbotschaft zum Frieden in der Ukraine und im Nahen Osten auf. Er mahnt jeden Einzelnen, sich gegen Hass, Gewalt und Zwietracht einzusetzen.
Wir sahen 2025 nicht nur Katastrophen und Tragisches, sondern auch Komisches und Abseitiges. Hier stellen unsere Bildredakteure ihre „Bilder des Jahres“ vor.
Elektroschrott aus Europa landet auf einer Halde in Ghana. Dort verbrennen junge Männer Kabel, um an Metalle zu gelangen. Das macht sie krank, aber weniger arm.