Der Papst überrascht selbst Fürst Albert
Leo XIV. besucht als erster Papst seit 500 Jahren Monaco. Der dortige Erzbischof zieht eine Parallele zur Geschichte von Jesus und dem korrupten Zöllner Zachäus.
Eine besondere Ehre für einen Zwergstaat: Noch im ersten Jahr seines Pontifikats besucht Leo XIV. das Fürstentum Monaco. Und die Grimaldis feiern sich und diese besondere Ehre.
Leo XIV. besucht als erster Papst seit 500 Jahren Monaco. Der dortige Erzbischof zieht eine Parallele zur Geschichte von Jesus und dem korrupten Zöllner Zachäus.
Der amerikanische Papst lässt seine Haltung zum Angriff auf Iran nur indirekt mitteilen. Die Positionierung zum Krieg ist eine besondere Herausforderung.
Die Piusbrüder wollen ohne Zustimmung des Vatikans neue Bischöfe weihen. Papst Leo XIV. steht vor seinem ersten großen innerkirchlichen Konflikt.
Die ersten Monate musste Leo XIV. noch viele Termine seines Vorgängers abarbeiten. Jetzt setzt er seinen eigenen Ton.
Papst Leo XIV. setzt auf Dialog und Kooperation. Damit will er die Spannungen zwischen Modernisierern und Traditionalisten in der Weltkirche entschärfen.
Kardinal Timothy Dolan hat bei den beiden Amtseinführungen Donald Trumps gebetet. Kein anderer katholischer Bischof stand dem amerikanischen Präsidenten so nahe. Musste er deshalb früher gehen?
Papst Leo XIV. wird auf seiner ersten Auslandsreise von 81 Journalisten begleitet. Einige machen ihm Geschenke – und folgsam sind sie auch.
Erdoğan will Leos Besuch für eine gemeinsame Botschaft zum Nahostkonflikt nutzen. Der Papst spielt nicht mit – und wirbt stattdessen für Toleranz gegenüber Christen.
Papst Leo XIV. erlaubt die Alte Messe im Petersdom, und die Gläubigen strömen herbei. Ein Zeichen der Annäherung an die Traditionalisten?
Papst Leo XIV. respektiert den Klerus, trägt die Mozzetta und sieht in konservativen Amerikanern keine Gegner. Was unterscheidet ihn noch von seinem Vorgänger?
Das erste Schreiben von Leo XIV. hat die Botschaft: Die Armen gehören ins Zentrum der Kirche. Das wollte auch Franziskus. Aber der neue Papst korrigiert seinen Vorgänger auch.
Johannes Paul II. hatte die Formel vom „nie gekündigten Bund“ Gottes mit dem Volk Israel geprägt. Heute fehlt eine zu Herzen gehende, Israel auch religiös in die Pflicht nehmende, aber eben dem Antisemitismus den Boden entziehende Botschaft.
In seinem ersten Interview äußert sich Papst Leo XIV. zu Elon Musk und dem synodalen Prozess. In der Ukrainepolitik geht er auf Distanz zu seinem Vorgänger.
Wirbel zu machen wie sein Vorgänger, ist nicht die Maxime von Robert Prevost. Als Papst zeigt er sich politisch umsichtig und der katholischen Soziallehre verbunden. An diesem Sonntag wird er 70.
Die Rund-um-die-Uhr-Beobachtung, der ein Papst ausgesetzt ist, nimmt Leo XIV. gelassen hin: Sie scheint seiner Auffassungsgabe, seiner Christus-Mission entgegenzukommen. An diesem Sonntag wird der Pontifex siebzig.
Der Vatikan und Israel bemühen sich um Tauwetter. Papst Leo XIV. schlägt einen anderen Ton an als Franziskus. Doch sieht man in Rom das Vorgehen in Gaza weiter kritisch.
Papst Leo XIV. inspiriert eine gute Million Jugendlicher in Rom. Beim Weltjugendtag ruft er dazu auf, nach Großem und Heiligem zu streben.
Bei einer Begegnung mit dem Bischof von Bozen-Brixen lobt Papst Leo XIV. spontan Südtirol. Für ihn sei das eine Ermutigung gewesen, berichtet der Südtiroler Bischof.
Papst Leo XIV. ruft Israel und Iran zu Verantwortung und Vernunft auf. Gut einen Monat nach seiner Papstwahl zeichnet sich dessen Führungsstil ab.
Gefälschte Papstbotschaften überschwemmen das Netz. Die Plattformen kommen mit dem Löschen nicht mehr nach. Wer Papst Leo XIV. im Orginal sehen will, sollte auf der Seite des Vatikans vorbeischauen.
Seit 2015 veröffentlicht die einst geheimnisumwitterte Vatikanbank IOR alljährlich ihre Bilanzen. So gut wie im Wirtschaftsjahr 2024 war das Ergebnis noch nie. Papst Leo kann sich auf eine satte Dividende freuen.
Doch keine Illusion? Sigmund Freud müsste sich warm anziehen, sollte er auch heute noch den Katholizismus abfertigen wollen.
Die Erfahrungen als Bischof und Augustiner in Lateinamerika haben Leo XIV. geprägt. Enge Weggefährten aus seiner Zeit in Peru berichten uns, wie sie ihn damals erlebten.
Weil Papst Franziskus nicht im Apostolischen Palast gewohnt hat, standen die päpstlichen Gemächer zwölf Jahre lang leer. Nun müssen sie vor dem Einzug von Papst Leo XIV. dringend saniert werden.
Papst Leo XIV. habe seine erste Pressekonferenz gegeben, berichten Agenturen. Das ist Unfug. Der Papst gab vielmehr eine Audienz und versetzte viele Berichterstatter in Verzückung. Der Beifall wollte nicht enden.
Vier Leos wurden heiliggesprochen: Wohin der neue Papst die Gläubigen führen möchte, lässt sich bei Martin Walser nachlesen.
Mehrere Kardinäle stechen die Ergebnisse der vier Wahlgänge an italienische Medien durch. Prevost habe zuletzt mehr als 100 von 133 Stimmen erhalten.
Papst Leo XIV. verurteilt die Migrationspolitik und die Theologie der Trump-Regierung. Zu einem Reformer macht ihn das aber noch nicht.
Ein Amerikaner saß noch nie auf dem Stuhl Petri. Ungewöhnlich stark stellt Leo XIV. die Verbundenheit mit seinem Vorgänger heraus. Aber auch für Tradition steht er.
Bischof Georg Bätzing spricht im Interview darüber, wie er den neuen Papst bei früheren Begegnungen erlebt hat. Und er erklärt, warum er die Papstwahl beruhigend fand.
Eine Interpretation des Friedensgrußes von Papst Leo XIV.: Wie es dem neuen Amtsinhaber einmal darum ging, den Christusglauben für die normalste Sache der Welt zu halten, auch wenn etliche ihn „absurd“ fänden.
Der letzte Papst mit dem Namen Leo spielte eine wichtige Rolle für die katholische Soziallehre. Was machte sein Pontifikat aus?
Robert Prevost, jetzt Leo XIV., wurde in Chicago geboren. Seit zehn Jahren hat er aber auch eine zweite Staatsangehörigkeit: die peruanische. Die Präsidentin des Andenstaates frohlockt.
Weißer Rauch steigt aus dem Kamin der Sixtinischen Kapelle im Vatikan. Zum ersten Mal ist ein US-Amerikaner zum Papst gewählt worden: Der 69-jährige Robert Francis Prevost gibt sich den Namen Leo XIV. und gehört dem Augustinerorden an.
Prevost gehörte zu den wenigen Kirchenführern, die treu zu Franziskus standen. Er war auch der Kardinal, der zwischen Befürwortern und Gegnern des „Synodalen Wegs“ vermittelte.