Warum Orthodoxe und westliche Kirchen nicht am selben Tag Ostern feiern
Am 12. April feiern die orthodoxen Christen Ostersonntag. Warum das Fest später ist als Ostern der westlichen Kirchen. Und wie das Fest begangen wird.
Heiner Wilmer ist gerade erst Vorsitzender der Bischofskonferenz geworden, da wechselt er nach Münster. Das zeigt: Der Kirche mangelt es an geeigneten Führungskräften.
Am 12. April feiern die orthodoxen Christen Ostersonntag. Warum das Fest später ist als Ostern der westlichen Kirchen. Und wie das Fest begangen wird.
Ab wann ist wirklich Ostern? Ist Weihnachten nicht viel wichtiger? Und wie wird der Termin berechnet? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Eine Caritas-Schwangerschaftsberaterin tritt aus der Kirche aus – und wird daraufhin gekündigt. Der Europäische Gerichtshof urteilt nun, dass die Mitarbeiterin keinen Loyalitätsbruch begangen hat.
Irankrieg, Hormus-Blockade und Ölpreise. Braucht es Tabubrüche? Die Commerzbank wehrt sich gegen die Übernahme. Und Leverkusen kämpft um das Champions-League-Viertelfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Mitgliederverlust kommt durch Austritte und Sterbefälle zustande. In der katholischen Kirche ging die Zahl der Austritte leicht zurück.
Im Mainzer Dom ist Joshy George Pottackal geweiht worden. Er ist der erste katholische Bischof Deutschlands mit außereuropäischen Wurzeln.
Bischofskonferenz +++ Datum des AfD-Parteitags +++ Umstrittenes Projekt +++ Lehren aus dem FCAS-Fiasko +++ Muslimisch-jüdische Kolumne
1971 erschüttert die Aktion „Wir haben abgetrieben.“ die Bundesrepublik. Im Gespräch mit der Initiatorin Alice Schwarzer blickt der Podcast auf fünf Jahrzehnte Debatte um den § 218 – und auf die Frage, was sich wirklich verändert hat.
Die deutschen Bischöfe wählen einen neuen Vorsitzenden. Wer Italienisch kann, ist im Vorteil. Aber einen Favoriten gibt es nicht. Sicher ist nur, wer es nicht wird.
Dass die Piusbrüder den Dialog mit dem Vatikan ablehnen und auf eigenen Bischofsweihen bestehen, treibt den Konflikt auf die Spitze. Für die Traditionalisten aus dem schweizerischen Econe ist die Verweigerungshaltung auch eine Überlebensstrategie. Ist damit ein „too much“ erreicht?
In diesem Jahr beginnen die Fastenzeit und der Ramadan am selben Tag, dem 18. Februar. Eine katholische Theologin und Pastoralreferentin und ein islamischer Theologe über Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Liegt die Wurzel der heutigen Cancel Culture in der Schreckensherrschaft der Jakobiner und vor allem im Denken der Aufklärung? Dieser Frage gehen wir in der dritten Folge unserer Kulturkampf-Serie im F.A.Z. Geschichtspodcast nach.
Einst endete die Weihnachtszeit erst mit Mariä Lichtmess am 2. Februar 2026. Und auch für Knechte und Mägde war es ein besonderer Tag.
Tanz die Transzendenz: Die katholische Kirche versucht sich zu verjüngen. Und eine Haltung zum digitalen Raum zu entwickeln. Sogar ein „DJ des Papstes“ legt jetzt neue Töne auf. Wird die Institution auch diesen Trend überdauern?
Die Piusbrüder wollen ohne Zustimmung des Vatikans neue Bischöfe weihen. Papst Leo XIV. steht vor seinem ersten großen innerkirchlichen Konflikt.
Mehr Demokratie in der katholischen Kirche? Fünf Millionen Katholiken konnten in NRW die Pfarrgemeinderäte wählen. Doch über die Ergebnisse wird nur bruchstückhaft berichtet.
Der Stoff kam zu ihm in einer Sinnkrise: Mit dem Drama über zwei jesuitische Apostaten in Japan vollendete Martin Scorsese seine Lebensaufgabe. Der Film ist eine „spirituelle“ Erfahrung im besten Sinne des Kinos.
Die Bilanz des katholischen Reformprojekts „Synodaler Weg“ fällt mager aus. Mehr Veränderungen wären möglich gewesen. Das lag nicht nur am fehlenden Mut der Bischöfe.
Eigenverantwortung ist wichtig. Und Sozialpolitik darf keine immer fetter werdende Geldumverteilungsindustrie sein.
Washington ließ den Vatikan wissen, dass Maduros Zeit abgelaufen sei. Päpstliche Diplomaten versuchten daraufhin, den Venezolaner zum Rücktritt zu bewegen.
In Spanien können sich Missbrauchsopfer künftig an den staatlichen Ombudsmann wenden. Die meisten der bis zu 3000 Opfer hatten bisher der Kirche misstraut.
Die katholische Kirche hat zu viele und zu große Gebäude. Das Bistum Limburg berät die Gemeinden daher, was sie mit ihrem Bestand tun können. Manchmal führt das sogar zu architektonisch spektakulären Ergebnissen.
Für das, was die Mutter Jesu zu dem Werk beiträgt, das mit seiner Geburt beginnt, haben fromme Christen seit jeher innige Bilder gefunden. Plötzlich fährt der Vatikan sprachkritisch dazwischen.
Hunderttausende sind in den vergangenen Jahren aus der Kirche ausgetreten, manche haben den Glauben sogar ganz verloren. Im Kloster St. Hildegard in Rüdesheim am Rhein heißen die Nonnen sie trotzdem willkommen.
Kardinal Timothy Dolan hat bei den beiden Amtseinführungen Donald Trumps gebetet. Kein anderer katholischer Bischof stand dem amerikanischen Präsidenten so nahe. Musste er deshalb früher gehen?
Am 8. Dezember steht „Mariä Empfängnis“ im Kalender. Selbst Katholiken wissen nicht so recht, dass dieses Hochfest nichts mit Jesus zu tun hat. Jedenfalls nicht direkt.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche will mit seiner ersten Auslandsreise an ein historisches Ereignis vor 1700 Jahren erinnern: Das erste Konzil von Nicäa würde im heutigen İznik einberufen.
Auf seiner ersten Auslandsreise besucht Papst Leo XIV. gleich zwei muslimisch geprägte Länder: die Türkei und Libanon. Dabei will er vor allem an die Christen appellieren. Vor Ort dominieren unterschiedlichste Konflikte.
Ein neues nationales Gremium soll über wichtige Belange der katholischen Kirche in Deutschland beraten und Beschlüsse fassen. Wie verbindlich diese für wen sein sollen sind, bleibt jedoch offen.
Die Reformkatholiken des „Synodalen Wegs“ wollten mit dem Kopf durch die Wand. Nun haben sie bekommen, was sie aus guten Gründen nie wollten.
Die Kirchen verlieren immer mehr Mitglieder. Eine der Folgen: Künftig wird wohl rund ein Drittel aller Gotteshäuser und Kapellen wegen schrumpfender Gemeinden aufgegeben werden müssen. Was macht man mit diesen besonderen Immobilien? Ein Blick auf bereits klug transformierte Sakralbauten.
Die katholische Kirche traut sich was: Im bayerischen Traunstein hat der erste frei tragende Lehmbau Deutschlands den Betrieb aufgenommen – eine Erfolgsgeschichte, auch für die Architektin Anna Heringer.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten entzünden sich an Paragraph 218 StGB immer neue Konflikte. Aber der Diskursrahmen hat sich mittlerweile gründlich verzogen.
Der neue Vorsitzende der amerikanischen Bischofskonferenz Paul Coakley gehört dem konservativen Flügel an – hat aber als erste Amtshandlung Trumps Migrationspolitik kritisiert.
Die katholische Kirche feiert sich für sechzig Jahre Dialog mit dem Judentum. Aber zum Antisemitismus äußert sich der Papst nur formelhaft. Und viele Bischöfe schweigen.
Am 1. November gedenken Katholiken der Toten, doch nicht überall in Deutschland ist Allerheiligen ein gesetzlicher Feiertag. Mexiko begeht den Tag auf ganz besondere Weise.