Die wahre Bedeutung von Christi Himmelfahrt
An Christi Himmelfahrt wird in Deutschland auch Vatertag gefeiert. Doch kaum jemand kennt die Bedeutung und den Ursprung dieser Feiertage. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
An Christi Himmelfahrt wird in Deutschland auch Vatertag gefeiert. Doch kaum jemand kennt die Bedeutung und den Ursprung dieser Feiertage. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
In der französischen Nationalversammlung wird über das „Recht auf selbstbestimmtes Sterben“ abgestimmt. Katholische Bischöfe äußern scharfe Kritik an dem Vorhaben.
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken will in der Berliner Politik mitmischen und überschätzt sich dabei gehörig. Der neue Papst? Bleibt Nebensache. Das ist deutscher Provinzialismus pur.
In Indien haben Männer das Sagen. Eine Nonne setzt sich für die Rechte von Frauen ein – und gegen sexuelle Gewalt an Ordensleuten.
Die Erfahrungen als Bischof und Augustiner in Lateinamerika haben Leo XIV. geprägt. Enge Weggefährten aus seiner Zeit in Peru berichten uns, wie sie ihn damals erlebten.
Zur Amtseinführung von Leo XIV. reist J.D. Vance nach Rom. Das ist nicht selbstverständlich: Bis 1983 verbot ein Gesetz der US-Regierung sogar, Geld für eine diplomatische Vertretung beim Papst auszugeben.
Hubert Winkels ist mit 70 Jahren alt genug für das Amt des Literaturpapsts. In seinem autobiographischen Buch studiert er die kulturelle und religiöse Erfahrung trotzdem undogmatisch.
Papst Leo XIV. habe seine erste Pressekonferenz gegeben, berichten Agenturen. Das ist Unfug. Der Papst gab vielmehr eine Audienz und versetzte viele Berichterstatter in Verzückung. Der Beifall wollte nicht enden.
Nach Jahren der Funkstille schafft eine Tochter es, ihrem gewalttätigen Vater zu verzeihen. Warum Vergebung wichtig für die Psyche ist – und wie sie gelingen kann.
Rehlinger sieht Leo XIV. als Vertreter des liberalen Amerikas +++ Leo XIV. hält seine erste Messe am Freitag +++ Trump gratuliert Robert Prevost +++ Leo XIV. ruft zum Bau von Brücken durch Dialog auf +++ alle Entwicklungen im Liveblog
In der Gemeinde lebt sie mit Freude ihren Glauben, an der Institution zweifelt sie. Die Papstwahl hat die Ambivalenz unserer Autorin noch verstärkt. Doch nach deren Abschluss spürt sie Zuversicht.
Papst Leo XIV. verurteilt die Migrationspolitik und die Theologie der Trump-Regierung. Zu einem Reformer macht ihn das aber noch nicht.
Ein Amerikaner saß noch nie auf dem Stuhl Petri. Ungewöhnlich stark stellt Leo XIV. die Verbundenheit mit seinem Vorgänger heraus. Aber auch für Tradition steht er.
Nur wenige Stunden nach seiner Wahl zum Oberhaupt der Katholischen Kirche, feiert Papst Leo XIV. seine erste Messe. Dabei beklagt er einen „Mangel an Glauben“ und ein „Streben nach Technologie, Geld, Erfolg, Macht und Vergnügung“.
Prevost gehörte zu den wenigen Kirchenführern, die treu zu Franziskus standen. Er war auch der Kardinal, der zwischen Befürwortern und Gegnern des „Synodalen Wegs“ vermittelte.
Im normalen Leben leitet Dominique Mamberti das oberste Gericht der katholischen Kirche. Wer ist der französische Kardinal, der den neuen Papst verkünden darf?
Während des Konklaves hoffen die Hersteller klerikaler Bekleidung auf mehr Nachfrage. Der Markt in Europa wächst nicht mehr, doch der Vatikan zeigt sich offen für neue moderne Anbieter.
Nach dem ersten Wahlgang im Konklave war das Rauchsignal für 19 Uhr angekündigt. Aber es kam erst zwei Stunden später. Dass der Rauch schwarz war, war keine Überraschung. Aber was war im Konklave vorgefallen?
Zehntausende Menschen warten am Mittwoch auf dem Petersplatz auf das Rauchsignal des Konklaves. Doch noch hat die Katholische Kirche kein neues Oberhaupt: Um 21 Uhr steigt schwarzer Rauch aus dem Schornstein über der Sixtinischen Kapelle.
Wozu an der Illusion einer heiligen Verschwiegenheit festhalten? Transparenz und Hausverstand wären bei der Papstwahl ebenso gefragt wie in anderen Bereichen der Katholischen Kirche.
Im Süden der Schweiz hat die katholische Kirche einen neuen Exorzisten ernannt. Das Bedürfnis nach einem Teufelsaustreiber sei in der Region so groß gewesen, dass man die Stelle neu besetzt habe.
Warum Hardliner nur anfangs die besten Chancen haben. Eine kleine Ökonomie der Papstwahl.
Der Augsburger Kirchenhistoriker Jörg Ernesti beschreibt die Eigenheiten des kleinsten Staates der Welt.
Kulturkrieger und Missionare der gutwilligen Vermittlung: Die Kardinäle aus den Vereinigten Staaten spiegeln das Spektrum der Positionen und Generationen einer polarisierten Kirche. Ihr Einfluss reicht weit über nationale Grenzen hinaus.
Vor dem Konklave machen die Namen etlicher Kardinäle die Runde, die als Nachfolger von Franziskus gehandelt werden. Ob einer von ihnen Papst wird, ist nicht sicher.
In der kommenden Woche sollen die Kardinäle zusammenkommen, um einen Nachfolger des gestorbenen Papstes Franziskus zu wählen. Es wird damit gerechnet, dass 134 Wahlberechtigte dabei sein werden.
CDU und CSU stellen die Minister der künftigen Koalitionsregierung mit der SPD vor, in Kanada wird ein neues Parlament gewählt, und die Kardinäle bereiten die Papstwahl vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Franziskus wollte ein nahbarer Papst sein. Eine Geflüchtete, ein Missbrauchsopfer, eine Ordensfrau, eine Vertreterin des „Synodalen Wegs“ und ein Bischof erzählen, wie sie ihn erlebt haben.
Papst Franziskus ist noch nicht beerdigt, da richtet sich der Blick schon auf die Wahl seines Nachfolgers. Und auf die amerikanische Führung, die sich plötzlich für die Katholiken interessiert.
Ein atheistischer Autor begleitet den Papst auf eine Reise. Sein Roman darüber ist nun umgehend zum Bestseller geworden. Auch, weil der Schriftsteller Franziskus eine Frage seiner Mutter übermittelte.
Emilie Höslinger ist 26 Jahre alt, Forscherin am Münchener Ifo-Institut – und lässt sich bei der Bundeswehr zur Reserveoffizierin ausbilden. Was bewegt eine junge Frau wie sie dazu?
Papst Franziskus hat oft gegen die Profitgier gewettert. Dabei waren die Katholiken wirtschaftlich erfolgreicher als man denkt.
Der verstorbene Papst Franziskus sprach sich für radikale Umverteilung aus. Die moderne Marktwirtschaft musste ihm daher fremd bleiben. Was hat es mit der kirchlichen Soziallehre auf sich?
Eine Handreichung für die Segnung homosexueller Paare in der katholischen Kirche in Deutschland war überfällig. Aber sie zwei Tage nach dem Tod des Papstes zu verabschieden, hinterlässt einen fatalen Eindruck.
Der Papst hat sich gegenüber anderen christlichen Konfessionen offen gezeigt: Unterschiede dürften keine Ausrede für fehlende Zusammenarbeit sein. Doch praktisch hat er wenig bewegt.
Als Jorge Mario Bergoglio verließ er Argentinien, als Papst kehrte er nicht mehr in seine Heimat zurück. Es gibt Gründe, warum er sich in seinem Geburtsland nicht mehr blicken ließ.