Mailänder Eleganz
Italiens Modehauptstadt hat ein neues Luxushotel: The Carlton Milan liegt zwischen Modeboutiquen mit Blick auf den Dom. Von Maria Wiesner
Wer braucht schon ein großes Skigebiet, wenn man solche Eis-Arenen hat? Das Sonnenplateau Ritten hoch über Bozen zeigt im Winter ganz eigenwillige Vorzüge.
Italiens Modehauptstadt hat ein neues Luxushotel: The Carlton Milan liegt zwischen Modeboutiquen mit Blick auf den Dom. Von Maria Wiesner
Nirgendwo sonst in den Alpen geht es für Skifahrer höher hinauf als am Klein Matterhorn in Zermatt. Und das ist längst nicht der einzige Superlativ in diesem Wintersportgebiet von Weltrang.
Das Comelicotal in den Belluneser Dolomiten ist vom Massentourismus verschont geblieben. Den Skizirkus braucht hier niemand, dafür sind Hundeschlitten und Loipen unverzichtbar.
Das Bergdorf Cortina d’Ampezzo war 1956 Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Siebzig Jahre später wird die „Königin der Dolomiten“ es wieder – diesmal zusammen mit vielen anderen Orten. Bleibt die High Society ihr treu?
Die neue Helmpflicht greift nun auch im Südtiroler Winter: Was soll das, was bringt das und warum nur in Italien?
Während sich auf dem Jakobsweg längst die Massen drängen, findet man auf der Via Francigena in Italien noch Einsamkeit und Ruhe: 1052 Kilometer von der Schweiz nach Rom zeigen, warum Arkadien kein Ort ist, sondern ein Zustand.
Sport ist ok, aber bloß nicht tanzen: Wie erlebt ein Teenager eine Kreuzfahrt ganz ohne Internet? Unsere Autorin war mit ihrer siebzehnjährigen Nichte unterwegs – und hat viel gestaunt.
Vom Mythos bis zur Mafia: Sizilien war schon immer ein gefährliches Pflaster für Frauen. Eine Studienreise zeichnet nun den Weg ihrer Emanzipation nach.
Die Basilikata liegt fernab vom Massentourismus, dabei bietet sie vieles, was Italienreisende suchen: Alte Kultur, ursprüngliche Landschaft und lokale Köstlichkeiten. Warum ist sie so vergessen?
Mitten in Palermo unterhält ein pensionierter Buchhalter eine Büchertauschbörse unter freiem Himmel. Sie bringt die Stadtbewohner wieder zum Lesen.
In San Cassiano im Gadertal sind Gegenwart und Zukunft der Südtiroler Spitzenhotellerie ebenso zu studieren wie die Vergangenheit als Korallenriff und Zufluchtsort für den prähistorischen Höhlenbären.
In Stari Slankamen am Mittellauf der Donau stapeln sich die Hinterlassenschaften der Geschichte. Zusammengehalten wird der Ort in der Vojvodina aber von etwas Flüchtigerem: dem Wasser.
Der Imagewandel Riminis weg von Teutonengrill und Hausmeisterstrand begann mit einer Kulturoffensive und findet nun mit einer umweltfreundlichen Küstenerneuerung im „Parco del Mare“ eine Fortsetzung.
Man kann Neapel, diese lärmende, chaotische, und gleichzeitig herzzerreißend schöne Stadt, nur hassen oder lieben – oder ungläubig staunend daran verzweifeln, dass nun etwas mit ihr geschieht, womit niemals zu rechnen war.
Stranddestinationen sind erfinderisch bei der Anordnung von Verboten. Zuweilen wird sogar zu viel und zu wenig Prüderie geahndet. Wo es teuer wird.
Vor Sizilien wurde Thunfisch beinahe bis zur Ausrottung gejagt. Die Menschen halten die Erinnerung daran immer noch hoch.
Wandern zwischen Russenvillen, römischer Schickeria, traumhafter Natur, und zur Abkühlung ins Tyrrhenische Meer springen: Nirgends kann man das so gut wie auf der Halbinsel Monte Argentario, dem Silberberg der Toskana.
Madonna, was für eine Hitze! Die Temperaturen steigen auch in Rom, höchste Zeit, in die kühlen Albaner Berge zu verschwinden. Und dieses Jahr ist auch der Heilige Vater wieder mit von der Partie – in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo.
Zwei Bewohner, 12.000 Touristen. Die Insel Comino vor Malta erlaubt nur noch angekündigte Besuche. Und nicht einzig dieses Traumziel wehrt sich: eine Übersicht des neuen Maßhaltens.
Die Reiseerinnerungen an Florenz mögen verblassen, aber die Comune di Firenze vergisst ihre Besucher nie.
Neapel – die drittgrößte Stadt Italiens: Heiß geliebt, wild diskutiert. Ist die Stadt wirklich so schön wie auf Instagram? Zwischen Pizza, Chaos und Küstenblicken – wir schauen, ob sich der Hype lohnt und Neapel mehr ist als nur ein fotogenes Reiseziel.
Der Frühling in Locarno und Ascona ist überwältigend: blauer See, weiße Berge, rosarote Blütenpracht. Und dazwischen steht das vermutlich einzige erhaltene Bauwerk Leonardo da Vincis.
Der Concorso d’Eleganza ist das berühmteste Oldtimertreffen der Welt. Wird auch George Clooney dort auftauchen, der berühmteste Anwohner des Comer Sees? Das hofft jedenfalls Elena Barone, Hauptfigur in Oliver Maria Schmitts Roman „Komasee“. Ein Vorabdruck.
Albanien bricht einen Tourismus-Rekord nach dem nächsten. Wer seine Ruhe haben möchte, der sollte wandern gehen – am besten im Süden des Landes.
Ressourcenschonender Winterurlaub ist eine Frage der An- und Abreise. Und der Planung. Vor allem, wenn es nach Südtirol geht.
Die Franzosen sind mittlerweile drittgrößter Kaviarproduzent der Welt – ein Besuch in den Zuchtfarmen rund um Bordeaux.
Italiener lieben es, zu telefonieren. Sie tun es besonders gern, wenn sie Auto fahren. Ein neues Gesetz könnte jetzt viel durcheinanderbringen. Eine Glosse
In diesem Jahr erhielt die Gemeinde Grado in Friaul-Julisch Venetien den Zuschlag für die Krippe auf dem Petersplatz in Rom.
Wer deutscher Trübsal entkommen möchte, sollte es mit Mailand probieren. Zu Besuch in einer Stadt, die vor Energie und Optimismus strotzt, gerade zur Adventszeit. Und die sich und ihre Gäste mit immer neuen Museen beschenkt.
Mehr als zwei Millionen Touristen strömen Jahr für Jahr nach Capri, jenen berühmten Sehnsuchtsort, den jeder einmal im Leben gesehen haben muss. Oder doch nicht?
Eine Doppelstadt als Europäische Kulturhauptstadt 2025: Gorizia und Nova Gorica an der Grenze zwischen Italien und Slowenien verbindet vieles, und doch haben sie bis heute zwei sehr unterschiedliche Gesichter.
Pietro Donzelli war der große Meister der neorealistischen Fotografie in Italien. Jetzt ist seine großartige Bilderserie „Aria di Napoli“zum ersten Mal vollständig zu sehen.
Die südlichste Region des italienischen Festlands, Kalabrien, erlebt eine Renaissance der Bergamotte.
Höhere Preise für mehr Beinfreiheit, Trailrunning über Stock und Stein, ein neuer Name und erweitertes Kulturangebot und nach Rom ins Kino.
Wer im Nightjet von München nach Rom fährt, tut nicht nur dem Klima Gutes, sondern unternimmt auch eine Reise in die Erinnerung.
Im türkisfarbenen Nass der Terme di Saturnia baden – das taten schon die alten Römer gerne. Heute locken die heißen Quellen nicht nur Stars in die Toskana: Dem Wasser werden noch ganz andere Wunderkräfte nachgesagt.