Im Zickzack nach China
Sanktionen und Risiken durch Konflikte zwingen Airlines zu teuren Umwegen gen Asien. Westliche Airlines müssen Russland längst umfliegen, nach einem mutmaßlichen Abschuss machen auch chinesische einen Bogen.
Über Sibirien sind ein Frachtflugzeug und ein Passagierflugzeug beinahe zusammen gestoßen: Der Vorfall soll sich in einer Höhe von elf Kilometern ereignet haben. Eine Audiodatei gibt erste Hinweise zur möglichen Ursache.
Sanktionen und Risiken durch Konflikte zwingen Airlines zu teuren Umwegen gen Asien. Westliche Airlines müssen Russland längst umfliegen, nach einem mutmaßlichen Abschuss machen auch chinesische einen Bogen.
Gibt es den Ort, an dem die Menschen kaum altern, Harmonie und Frieden herrscht? Unterwegs in den Bergen des chinesischen Himalayas, nach Shangri-La.
Die Strecke von Frankfurt nach Peking könnte wegfallen. Ein Sparprogramm des Konzerns spielt eine Rolle. Doch Lufthansa beklagt auch einen „extrem ungleichen Wettbewerb“ mit Airlines aus China.
Syriens Machthaber Assad reist zum ersten Mal seit 2004 nach China. Peking will mit einer strategischen Partnerschaft seinen Einfluss im Nahen Osten ausweiten.
Der neue Flughafen in Peking ist der größte Airport der Welt, bis 2021 soll er rund 45 Millionen Passagiere im Jahr transportieren: Die kommunistische Führung schmückt sich gerne mit dem Projekt – und spart nicht mit Seitenhieben in Richtung des Pannen-Flughafens in Berlin.
Ende Februar treffen sich Nordkoreas Machthaber und Amerikas Präsident zum zweiten Mal. Mit einer symbolischen Erklärung wird sich dieses Mal keiner abspeisen lassen, sagt Nordkorea-Forscher Eric Ballbach im Interview.
Für den Fall eines weiteren Atomwaffentests Nordkoreas erwägt Amerika eine militärische Reaktion, heißt es aus dem Weißen Haus. Nordkorea reagiert mit einer deutlichen Warnung – und China befürchtet eine schnelle Eskalation.
London sei eigentlich sicher, heißt es in einem Magazin, das in chinesischen Flugzeugen ausliegt. Nur vor Indern, Pakistanern und Schwarzen solle man sich in Acht nehmen. Die Empörung ist groß.
Von Frankfurt nach Genf kann man auch in einem seltenen Vogel fliegen: Mit dem Flugzeug des Emirs von Kuweit. Für 150 Euro mit einer ordentlichen Portion Luxus – nur nicht für die Passagiere.
Geduld ist eine konfuzianische Tugend. Wir haben viel davon gebraucht, als aus unserem ganz normalen Flug von Yunnan über Peking nach Frankfurt eine Odyssee im chinesischen Luftraum wurde.
Der Betreiber des Regionalflughafens Frankfurt-Hahn hat große Hoffnungen in den neuen Kunden Air China Cargo gesetzt. Nach nur wenigen Monate verlassen die Chinesen den Hahn aber wieder.
Kanzlerin Merkel reist mit Top-Managern durch China. Und erlebt so manche Ernüchterung: Außer für VW und Airbus werden kaum Verträge abgeschlossen. Aber es gibt auch gute Nachrichten.
An einem eher schwächeren Börsentag stützen Nachrichten über eine vertiefte Kooperation mit Air China den Kurs der Lufthansa-Aktie.
Europas größte Fluggesellschaft muss sich gegen Konkurrenten wehren, die ihr auf Fernstrecken nach Asien Kunden wegnehmen. Jetzt knüpft Lufthansa-Chef Spohr nach Informationen der F.A.Z. enge Bande mit Air China.
ufe. FRANKFURT, 1. September. Die politischen Krisen im Nahen Osten und eine schwache Konjunktur in Asien machen der Deutschen Lufthansa AG zu schaffen.
Praktiker verbucht einen Verlust von einer halben Milliarde Euro, Unicredit und Finmeccanica jeweils noch weitaus mehr. IVG rutscht in die roten Zahlen, Air China verbucht einen drastischen Gewinneinbruch und Kuka zahlt abermals keine Dividende. Die Norma Group rechnet 2012 mit weniger Wachstum, aber Patrizia mit einem Gewinnsprung. Die Schweiz macht Zugeständnisse im Streit um das Steuerabkommen, Amerika ist laut Notenbank noch lange nicht über den Berg und auch Frankreich wächst nur geringfügig.
Immer häufiger nehmen die Chinesen ihre Rechte in die eigene Hand. Sie protestieren gegen schlechten Service, empfundenes Unrecht, schmutzige Fabriken. Dabei muss es keinesfalls so gewalttätig zugehen wie kürzlich beim Sturm der Fabrik von Jinko Solar. Mit einem Sitzstreik erzwangen jetzt aufgebrachte Passagiere am Flughafen von Xining eine saftige Entschädigung, weil sich ihr Flugzeug um Stunden verspätete. Ein Augenzeugenbericht und ein Lob für Hainan Airlines, die sich deutlich kulanter zeigen als der Lufthansa-Partner Air China.