Wo die Promis planschen
Im türkisfarbenen Nass der Terme di Saturnia baden – das taten schon die alten Römer gerne. Heute locken die heißen Quellen nicht nur Stars in die Toskana: Dem Wasser werden noch ganz andere Wunderkräfte nachgesagt.
Im türkisfarbenen Nass der Terme di Saturnia baden – das taten schon die alten Römer gerne. Heute locken die heißen Quellen nicht nur Stars in die Toskana: Dem Wasser werden noch ganz andere Wunderkräfte nachgesagt.
Am Südwestufer des Gardasees liegt das „Vittoriale degli Italiani“. Lange vergessen, erlangt die ehemalige Residenz Gabriele d’Annunzios neuen Glanz: Alle wollen die Märchenwelt des umstrittenen Poeten sehen.
Außerdem in den Depeschen: kostenloses WLAN bei Delta Air Lines, eine außergewöhnliche Reise in das antike Rom und zwölf Jahre Bauarbeiten.
Albanien ist ein Land, in dem viele Dinge gleichzeitig nah beieinander und weit entfernt sind. 500 Kilometer mit dem E-Bike durch ein erstaunliches Land.
Kreuzfahrer müssen bezahlen, mit dem Billigflieger nach Saudi-Arabien, aufregende Mode im Palazzo Pitti in Florenz und Tønder Festival feiert Jubiläum.
Overtourismus? Kein Problem in Cavallino. Ein Besuch auf der Halbinsel bei Venedig, kurz bevor die deutschsprachigen Massen kommen.
In Fürth erklingt jeden Tag die Rockballade „Stairway to Heaven“ im Rathaus.
Die architektonischen Spuren des Faschismus sind in Italiens Hauptstadt allgegenwärtig – manche monumental, andere subtil. Wie gehen die Römer mit ihnen um?
Das Römische Reich ist niemals untergegangen – davon kann man sich in Rom nicht nur in der Gladiatorenschule überzeugen.
Apulien rüstet sich für den Aufmarsch der Politik
In Rom ist die Antike immer nur ein paar Meter entfernt. Das gilt selbst für Konsumtempel.
Die prächtige Villa La Massa liegt in der Nähe von Florenz und ist ein Kleinod mit Blick auf den Arno. Aufgeschreckt wird man nur durch den ein oder anderen Ferrari.
Im Juni wird der Sellaronda Bike Day volljährig. Mittlerweile zieht die Fahrrad-Veranstaltung in den Dolomiten ein sehr buntes Publikum an – das liegt auch an den unterschiedlichen Fahrrad-Arten. Eine Typologie.
Der Golf von Neapel hat etwas Magisches: Sorrent und Capri ziehen schon seit der Antike Kaiser, Künstler und Abenteurer an. Seit fast zwei Jahrhunderten steigen sie in den Grandhotels ab, manchne sind prächtiger denn je.
Der Franziskusweg durchs grüne Herz Italiens ist nicht nur was für stramme Pilger. Auch Feinschmecker, Kunstfreunde und zwei Frauen auf der Flucht vor dem Alltag können dort ihr Glück finden.
Essen als nationale Angelegenheit: Mit einem Schlemmerfestival ehrt jedes Jahr im Juni das Städtchen Forlimpopoli in der Emilia Romagna Pellegrino Artusi – seinen größten Sohn und den Begründer der italienischen Küche.
Kinder müssen in Nizza zu Hause bleiben, China gibt sich touristenfreundlich, vier Meister in Rom und autofreie Tage in den Dolomiten.
Mailand erlebt seit einigen Jahren einen Besucherboom. Italiens Modehauptstadt zieht Millionen an. Auch auf dem Hotelmarkt kann es gar nicht luxuriös genug sein.
Livigno in der Lombardei ist so schneereich wie abgeschieden. In zwei Jahren werden die Olympischen Winterspiele in der einst bitterarmen Einöde ausgetragen. Kann sich der Ort trotzdem treu bleiben?
Zwischen Skylla und Charybdis: In seinem Foto-Essay „No Ponte“ zeigt Giuseppe Micciché, wohin die Brücke über die Meerenge von Messina führen würde.
Qatar erweitert die Stopover-Angebote, Roms Bahnhof wird grüner und das Museum der Schönen Künste öffnet wieder
Auf der neuen MSC World Europa genießen nur wenige der 7000 Passagiere eine exklusive Behandlung, die anderen müssen für alles anstehen. Geht das gut?
In Italien wird zu Weihnachten traditionell Aal aus dem Po-Delta serviert. Seit Generationen hat der Fisch das Schicksal von Comacchio bestimmt. Aber nun erreichen kaum noch Fische die Kanäle der Aal-Hauptstadt.
Gebirge, die unvermittelt aus dem Meer aufragen, tiefer Urwald und idyllische Buchten: Die Landschaft des Gargano prägen Gegensätze. Obwohl im Süden Italiens gelegen, hat er nichts Liebliches – dafür aber viel unberührte Natur.
Im Norden Sardiniens gibt es einsame, karibikblaue Meeresbuchten und bizarre Felslandschaften. Die schönsten Plätzen kann man zu Fuß erkunden. Besonders im Herbst ist es traumhaft.
Hotelbadewannen, Urlaubsbekanntschaften und der Strand von Ahlbeck: Loriots Werk ist auch ein Beitrag zur Kulturgeschichte des deutschen Tourismus – und ist in großen Teilen auch auf Reisen entstanden.
Das gute, alte Europa, im Gewand eines Grandhotels am Comer See: Die berühmte Villa d’Este feiert ein Jubiläum. Wie tut sie das in Zeiten einer allgemeine Verlotterung der Sitten?
Heiner Thoferns „Beautiful Games. Roman Entrances“ zeigt, was Roms Hauseingänge über die italienische Hauptstadt erzählen.
Manchmal helfen der Zufall – und ein zerrupftes Kleid: Kurzbesuch bei einer Kostümschneiderin in Rom.
Am Matterhorn kann man nun per Seilbahn über die höchsten Berge fahren. Ist das die Zukunft des Bergtourismus?
Auf dem Markusplatz in Venedig kann man einen Cappuccino trinken, der 15 Euro kostet – ein Skandal oder ein gerechter Preis für etwas Unbezahlbares?
Die Rettung für laue Sommernächte: die elektrische Fliegenklatsche aus dem Haushaltswarenladen an der Piazza Bologna in Rom im Test.
Das älteste chinesische Viertel Europas ist in Mailand beheimatet. Es gibt dort nichts, was es nicht gibt. Am besten, man besucht es mit knurrendem Magen und schlemmt eine Köstlichkeit nach der nächsten.
Oder wenigstens fast. Katzen auf Schritt und Tritt