Katastrophe nach Zeitplan
Für die Übung FRARescueFusion26 ist ein fiktiver Katastrophenfall ausgerufen worden: ein Erdbeben hat den Westen Frankfurts erschüttert.
Am 28. März 2025 traf Myanmar ein schweres Erdbeben. Ein Jahr später sieht die Lage für viele Menschen in den betroffenen Gebieten verheerend aus: Es fehlen Lebensmittel, Medikamente – und wegen des Irankriegs auch Benzin.
Für die Übung FRARescueFusion26 ist ein fiktiver Katastrophenfall ausgerufen worden: ein Erdbeben hat den Westen Frankfurts erschüttert.
Zwei Geophysiker wollen die Ursachen seltener Erschütterungen im Erdmantel entschlüsseln. Eine Karte zeigt erstmals die besonders betroffenen Regionen.
Vor drei Jahren hat ein Erdbeben das türkische Antakya fast vollständig zerstört. Die Stadtplanerin Tuğçe Tezer führt trotzdem Menschen durch die Stadt – um daran zu erinnern, was einmal war. Und um zu zeigen, was kommt.
Geophysiker finden die Erklärung, warum in der Grenzregion zur Tschechischen Republik die Erde immer wieder bebt. Danach sind magmatische Flüssigkeiten im Untergrund die Hauptursache.
Ein Beben in Taunusstein im Oktober war die größte Erschütterung, die im vergangenen Jahr in Hessen registriert wurde. Doch auch im Odenwald und im Hintertaunus wackelten ein paar Tassen im Schrank.
Mit diesem Lied verursachte João Gilberto 1958 ein musikalisches Erdbeben, das von Brasilien aus die Bossa-Welle um die Welt schickte: „Chega De Saudade“, komponiert von Antônio Carlos Jobim und Vinícius de Moraes, ist scheinbar schlicht, dabei hochkomplex.
Ein starkes Beben hat mehrere mexikanische Bundesstaaten getroffen. Die Präsidentin musste eine Pressekonferenz abbrechen.
In dem Land am pazifischen Feuerring kommt es immer wieder zu Erdbebenwarnungen — jetzt schlagen die Behörden abermals Alarm. Auch der weltweit größte Chiphersteller ist betroffen.
Vor drei Jahren wurde Antakya von einem Erdbeben zerstört. Die Bewohner der türkischen Stadt sind traumatisiert. Aber aufgegeben haben sie nicht.
In der Nacht wackelt der Untergrund im Kreis Esslingen in Baden-Württemberg. Das Bundesland gilt als das seismisch aktivste in ganz Deutschland.
Vor der Küste Japans kommt es zu einem schweren Erdbeben, mehrere Menschen werden verletzt. Die Behörden warnen zunächst vor bis zu drei Meter hohen Wellen. Jetzt gibt es Entwarnung.
Der Norden Japans bangt vor einem Tsunami, der auf die Küste zurollen soll. Zuvor hatte es ein schweres Erdbeben gegeben, das in weiten Teilen des Landes zu spüren war.
War es Plattentektonik oder Vulkanismus? Die Ursache für die vielen Erdbeben in der Ägäis Anfang dieses Jahres scheint geklärt.
Ein Erdbeben nahe Dhaka hat Bangladesch erschüttert. Auch im indischen Kolkata war das Erdbeben zu spüren.
Die Europäische Raumfahrtagentur hat den Satelliten Sentinel-1D gestartet, der von ihrem Kontrollzentrum in Darmstadt aus gesteuert wird. Der Flugkörper erfasst die Erdoberfläche mit Radarstrahlen.
Bei einem Erdbeben der Stärke 7,4 auf den Philippinen sind am Freitag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Das Zentrum des Bebens lag etwa 20 Kilometer vor der Küste von Manay auf der Insel Mindanao.
Zweimal an einem Tag erschüttern schwere Erdbeben die Philippinen, abermals gibt es eine Tsunami-Warnung: Die Zahl der Toten steigt auf sechs. Das Land ist schlecht auf Katastrophen vorbereitet.
Das Erdbeben der Stärke 6,9 hat die dicht besiedelte Provinz Cebu im Zentrum des Inselstaates erschüttert. Fast 300 Menschen wurden nach Angaben des Katastrophenschutzes verletzt.
Panik, Erdrutsche und überall Trümmer: Ein schweres Erdbeben kostet auf der südostasiatischen Inselgruppe zahlreiche Menschen das Leben. Mehr als 200 wurden verletzt.
Dreißig Tage lang bebte die griechische Insel Santorin. Zufällig machte ein deutscher Seismologe Messungen vor Ort. Damit konnte er nun die Ursache der Erdstöße ermitteln – und künftigen Gefahren einschätzen.
Tief unter dem Gotthardmassiv wollen Geowissenschaftler Erschütterungen auslösen. Ihr Ziel: die Vorgänge in der Erdkruste verstehen – und so Katastrophen verhindern.
Seismologen ließen maschinell lernen und machten so sichtbarer als je zuvor, was unter den Phlegräischen Feldern los ist.
Nach dem Beben der Stärke 7,1 hatte das Pazifische Tsunami-Warnzentrum zwischenzeitlich Alarm geschlagen. Auf der Halbinsel befindet sich auch Russlands Atom-U-Boot-Stützpunkt Rybachiy.
Sicherheitskräfte blockieren Frauen den Zugang zu UN-Institutionen in Kabul. Auch die Hilfe im Erdbebengebiet verläuft schleppend.
Vor fünf Tagen erschütterten schwere Erdbeben den Osten Afghanistans. Shafi Shirzad von der Bonner Hilfsorganisation „Help – Hilfe zur Selbsthilfe“ berichtet von seinem Einsatz in den betroffenen Gebieten.
Vier Tage nach dem Erdbeben in Afghanistan meldet die Taliban-Regierung Hunderte weitere Todesopfer. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Toten noch weiter ansteigt.
Bei dem schweren Erdbeben in Afghanistan sind mehr als 1400 Menschen ums Leben gekommen. Vor allem in der Provinz Kunar wurden viele Gebäude zerstört und die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig.
Nach dem Erdbeben in Afghanistan steigen die Opferzahlen weiter an. Die Einsätze der Rettungskräfte gestalten sich schwierig, weil viele Straßen verschüttet sind.
Ein Beben der Stärke 6,0 erschüttert den Nordosten Afghanistans. In einem schwer zugänglichen Gebiet nahe der pakistanischen Grenze kommen Hunderte Menschen ums Leben. Es gibt viele Verletzte.
Der Vulkan unter den Phlegräischen Feldern bleibt weiterhin unberechenbar. Jetzt hat man die Ursache gefunden, warum es in der Region im Süden Italiens immer wieder zu Erdbeben kommt.
Das Erdbeben der Stärke 6,1 ereignete sich in der Provinz Balikesir nahe der Stadt Sindirgi. Laut dem türkischen Innenminister sei eine 81-jährige Person verstorben.
Ein Erdbeben der Stärke 6,1 im Westen der Türkei hat mindestens ein Menschenleben gefordert. Mehrere Gebäude stürzten ein. Rettungskräfte suchen nach Verschütteten.
In der Millionenstadt Taipeh spielt sich das Leben zwischen Moderne und eigenwilligen traditionellen Ritualen ab: Wer wissen will, ob der Herzensmensch ähnlich fühlt, fragt die Würfel
Mit einer App können Smartphones zu seismischen Sensoren werden. Die mobilen Daten sollen die Lücken der bisherigen Frühwarnsysteme füllen.
Wo Kontinente sich übereinander schieben, kann es noch mehr als 400 Kilometer unter der Oberfläche zu schweren Erdbeben kommen. Dahinter steckt das Mineral Olivin. Es implodiert förmlich.
Nachdem Kamtschatka vom schwersten Erdstoß seit Jahrzehnten getroffen wurde, folgten weitere Beben. Ein Tsunamialarm wurde ausgelöst. Wenige Stunden zuvor war der Vulkan Krascheninnikow erstmals seit 500 Jahren ausgebrochen.