„Hilary“ setzt Teile Kaliforniens unter Wasser
Das Unwetter ist am Sonntagnachmittag auf die kalifornische Küste getroffen. In Los Angeles wurden etliche Tagesrekorde für Niederschlagsmengen gebrochen. In Mexiko starben zwei Menschen.
Ein starkes Beben hat mehrere mexikanische Bundesstaaten getroffen. Die Präsidentin musste eine Pressekonferenz abbrechen.
Das Unwetter ist am Sonntagnachmittag auf die kalifornische Küste getroffen. In Los Angeles wurden etliche Tagesrekorde für Niederschlagsmengen gebrochen. In Mexiko starben zwei Menschen.
Erst Anfang der Woche kamen bei einem Erdbeben in Mexiko zwei Menschen ums Leben, nun forderte ein Nachbeben weitere zwei Tote. Das Beben überraschte viele Menschen im Schlaf.
Zwei Mal trafen schlimme Erdbeben Mexiko an einem 19. September. Nun bebte die Erde wieder.
Laut dem Nationalen Seismologischen Institut lag das Zentrum des Bebens 59 Kilometer südlich von Coalcoman an der Pazifikküste. In der Hauptstadt Mexiko-Stadt seien bislang keine Schäden gemeldet worden.
Im Süden Mexikos ist es nach einem Erdbeben der Stärke 7,0 zu zahlreichen Schäden gekommen. Mindestens ein Mann starb bei dem Erdstoß, der auch in der Hauptstadt zu spüren war.
Im Halbfinale zittert die Erde, im Endspiel kämpft sich Alexander Zverev in Mexiko zurück und gewinnt den Titel. Dafür gibt es einen blauen Sombrero und eine silberne Kürbis-Trophäe.
Alexander Zverev gewinnt das deutsche Tennis-Duell mit Dominik Koepfer und steht nun beim ATP-Turnier in Acapulco im Endspiel. Während der Partie bebt in Mexiko kurz die Erde.
Wieder bebt die Erde in Südkalifornien. Die Erschütterungen sind auch in Mexiko zu spüren. In der Metropole Los Angeles schreckt das Erdbeben auch Prominente auf.
Der Tempel Teopanzolco in Mexiko erweist sich als älter, als bisher bekannt war. Bei dem Erdbeben vor einem Jahr verschoben sich die Mauerstrukturen derart, dass bisher unentdeckte Überreste einer darunterliegenden Pyramide entdeckt wurden.
Schon in Peru gab es tektonische Aktivitäten beim WM-Spiel. Nun wird auch in Mexiko ein leichtes Erdbeben gemessen. Grund zur Sorge ist es aber nicht. Die Seismologen freuen sich mit.
In Mexiko hat sich wieder ein schweres Erdbeben ereignet. Ein Hubschrauber stürzte auf dem Weg ins betroffene Gebiet ab. Erst vor wenigen Monaten kamen Hunderte Mexikaner bei einem Erdbeben ums Leben.
Knapp eine Woche nach dem Erdbeben in Mexiko zählen die Behörden 320 Todesopfer. Wegen eines schweren Nachbebens mussten die Rettungsarbeiten zeitweise unterbrochen werden. Die Aussichten, Verschüttete noch lebend zu bergen, sind gering.
In Mexiko gab es ein weiteres Erdbeben der Stärke 6,1. Das Zentrum lag im Süden des Landes. Auch in Mexiko-Stadt wurde Alarm ausgelöst. Die Zahl der Todesopfer steigt auf über 300.
Mexiko ist eines der wenigen Länder, in denen ein Frühwarnsystem vor bevorstehenden Erdbeben warnt. Ohne den Alarm Sekunden vor dem Beben wären noch viel mehr Menschen ums Leben gekommen.
Das Erdbeben in Mexiko-Stadt hat nicht nur das Azteken-Stadion beschädigt. Der komplette Fußballbetrieb ist ausgesetzt. Die Formel-1-Rennstrecke ist dagegen nicht betroffen.
Das Erdbeben in Mexiko hat trotz verschärfter Bauvorschriften verheerende Auswirkungen. Denn Mexiko-Stadt steht auf einem wackeligen Fundament. Und den Menschen blieben nur 15 Sekunden, um ihre Häuser zu verlassen.
In der Hauptstadt stürzten mehrere Hochhäuser ein, in einer Schule wurden Kinder unter den Trümmern begraben. Millionen Menschen sind ohne Strom. In der Nacht zu Mittwoch gab es zahlreiche Nachbeben.
Brutal wie Irma, nur weniger beachtet: Vergangene Woche ereignete sich in Mexiko ein schweres Erdbeben. Was dabei im Erdmantel geschah, war seismologisch ungewöhnlich.
Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben in Chiapas ist weiter gestiegen. Kirchen sind eingestürzt, ein Rathaus und Hunderte Häuser. Zeitweise waren rund 1,5 Millionen Menschen ohne Strom.
Nach dem starken Beben im südlichen Bundesstaat Chiapas suchen Rettungskräfte und 1800 Soldaten nach Überlebenden. Der Präsident rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Es herrscht Angst vor Nachbeben.
Vor der mexikanischen Küste hat sich ein Erdbeben der Stärke 8,2 ereignet. Mindestens 32 Menschen kamen dabei ums Leben. Es wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben.
Bei einem schweren Erdbeben im Grenzgebiet von Mexiko und Guatemala sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt. Es kam zu 50 leichteren Nachbeben.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2 hat das mittlere und südliche Mexiko erschüttert. In Mexiko-Stadt wurde Erdbebenalarm ausgelöst. Über Tote und Verletzte wurde zunächst nichts bekannt.
Ein Beben der Stärke sechs und mehrere Nachbeben haben im Südwesen Mexikos Gebäude beschädigt. Schulen und Universitäten wurden geschlossen, Hotels am Strand von Acapulco evakuiert.
Das stärkste Erdbeben seit Jahrzehnten hat Guatemala erschüttert. Dutzende, meist aus Lehm gebaute Häuser stürzten ein, es gibt zahlreiche Tote und über 155 Verletzte. Viele Menschen wurden verschüttet.
Die Erde vor der Pazifikküste Mexikos kommt nicht zur Ruhe. Zwei heftige Erdstöße hintereinander lassen auch Hochhäuser in der Hauptstadt Mexiko-Stadt schanken.
In Mexiko hat die Erde stark gebebt. Vor allem im Süden des Landes wurden Hunderte Wohnhäuser beschädigt. Fünf Menschen wurden verletzt, Tote gab es nach ersten Informationen nicht.