Ein letzter Ort der Zuflucht in Nord-Dafur
Das Flüchtlingscamp Tawila gilt als letzter sicherer Ort in Nord-Dafur in Sudan – und ist wegen der Menge an geflohenen Menschen komplett überlastet. Einige hoffen nun auf Donald Trump.
Am 28. März 2025 traf Myanmar ein schweres Erdbeben. Ein Jahr später sieht die Lage für viele Menschen in den betroffenen Gebieten verheerend aus: Es fehlen Lebensmittel, Medikamente – und wegen des Irankriegs auch Benzin.
Das Flüchtlingscamp Tawila gilt als letzter sicherer Ort in Nord-Dafur in Sudan – und ist wegen der Menge an geflohenen Menschen komplett überlastet. Einige hoffen nun auf Donald Trump.
Ursula Langkamp ist Landesdirektorin der Welthungerhilfe in Goma. Im Interview berichtet sie, wie sie die Eroberung der Stadt durch die M23-Miliz erlebt hat.
Deutschland ist einer der wichtigsten Geberländer syrischer Entwicklungshilfe. Nach dem Sturz Assads zeigt sich die Bundesregierung zurückhaltend in ihrer Unterstützung.
733 Millionen Menschen weltweit hungern. Laut der Welthungerhilfe passiert zu wenig dagegen. Experten hingegen üben Kritik an der Entwicklungshilfe aus Deutschland. Diese sei kaum wirksam, um Hunger und Armut zu bekämpfen.
Die Vermittler zwischen Israel und Hamas stehen vor einer wichtigen Verhandlungsrunde. Sabotage bei der Bundeswehr? Und: Sind Pastewka und Engelke das perfekte Serienpaar? Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach Tagen des blutigen Chaos bleibt die Situation in Haiti angespannt. Annalisa Lombardi von der Welthungerhilfe lebt seit 16 Jahren dort: Das Bandenproblem sei mehr als ein reines Kriminalitätsproblem, sagt sie.
Laut der Welthungerhilfe wird derzeit 735 Millionen Menschen das „Recht auf eine angemessene Nahrung verwehrt“. Als Ursache sieht die Organisation die vielen Krisen, die sich derzeit gegenseitig verstärken.
Die Lebensmittelpreise in Niger sind nach dem Putsch deutlich gestiegen. Die Militärjunta signalisiert vor dem Gipfel der ECOWAS-Staatschefs kein Einlenken.
Ben Unterkofler spielte in vielen deutschen Fernsehproduktionen mit. Dann gründete er das soziale Start-up Share. Doch in der Krise geben Menschen weniger für Soziales aus.
Klimawandel, bewaffnete Konflikte und hohe Preise für Lebensmittel führen wieder zu mehr Hunger in der Welt. Vor allem Afrika südlich der Sahara ist davon betroffen. Für die Welthungerhilfe sei das „eines der größten lösbaren Probleme der Welt“.
Hilfsorganisationen warnen vor einer Kürzung der staatlichen Finanzierung für die internationale Entwicklungshilfe.
Die humanitäre Lage in Sudan spitzt sich weiter zu. Die Menschen können kaum noch versorgt, Verletzte oft nicht behandelt werden. Hinzu kommt die Angst vor einer neuen Eskalation.
Der Himalaja versorgt mehr als eine Milliarde Menschen mit Wasser. Der Klimawandel aber stellt alles auf den Kopf. Die Bauern suchen eine Zukunft.
Wegen des Klimawandels herrscht in Ostafrika eine verheerende Dürre. Während die Menschen um ihre Lebensgrundlagen fürchten, verdursten in den Nationalparks die Wildtiere. Im kenianischen Amboseli-Nationalpark ringen die Ranger um das Ökosystem.
Elf Millionen Tonnen Nahrungsmittel landen hierzulande jährlich im Müll. Die Gründe für die Verschwendung sind vielfältig. Erste Start-ups machen aus Gegenmaßnahmen ein Geschäft.
Acht Milliarden Menschen gut zu ernähren, das ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wie kann das gelingen, wenn 830 Millionen schon jetzt der Hungertod droht?
Mehr als zehn Jahre lang gab es Fortschritte bei der Bekämpfung des Hungers in der Welt. Nun nimmt die Zahl der Hungernden wieder zu. Das liegt nicht nur am Krieg in der Ukraine.
Die Erderwärmung, Entwicklungsdefizite und nun auch noch die Folgen des Ukrainekriegs. Weltweit spitzt sich die Lage für unterernährte Menschen zu.
Die deutschen Gasspeicher sind nicht ausreichend gefüllt. Die Welthungerhilfe blickt auf die Ernährungskrise. Und das „James Webb“-Teleskop hat erste Bilder aus den Tiefen des Alls geliefert.
Frankreich nach der Wahl +++ Welthungerhilfe-Präsidentin +++ Umgang mit Russland +++ F.A.Z.-Kongress am 6. Mai +++ Boris Becker muss in Haft
Geplünderte Lager, gesperrte Häfen: Im Krieg in der Ukraine wird Weizen zur Waffe, die Millionen trifft – gerade auch in Ländern, die ohnehin betroffen sind. Marlehn Thieme schlägt Alarm.
Auch im Kiewer Vorort Hostomel hinterlassen die russischen Truppen nach ihrem Abzug Tote. Hunderte Einwohner werden vermisst. Präsident Selenskyj warnt vor einer Großoffensive des russischen Militärs im Osten der Ukraine.
Konflikte, Klimawandel, Corona: Laut Welthungerhilfe erschweren diverse Krisen den Kampf gegen den Hunger. In den Augen von Entwicklungsminister Müller verfügt die Staatengemeinschaft aber über die nötigen Mittel – Hunger sei deshalb „Mord“.
Keine Lebensmittel, keine Medizin, kein Geld: Eine Woche nach der Machtübernahme der Taliban warnen internationale Hilfsorganisationen vor einer rapiden Verschlechterung der Versorgungslage.
60 Prozent der Syrer haben zu wenig zu essen. Nun droht sich die Hungerkrise im bürgerkriegsgezeichneten Land durch eine monatelange Dürre weiter zuzuspitzen.
Der Entwicklungsminister und die Präsidentin der Welthungerhilfe sprechen im Doppelinterview über Rückschläge im Kampf gegen extreme Not, das Lieferkettengesetz und einen überraschenden Friedensnobelpreis.
Der Friedensnobelpreis 2020 geht an das UN-Welternährungsprogramm – und damit an den Kampf gegen den Hunger. Denn die Zahl der unterernährten Menschen weltweit steigt aktuell wieder und Corona macht alles noch schlimmer. Darüber sprechen wir unter anderem mit der Präsidentin der Welthungerhilfe.
Millionen Menschen in armen Ländern sind von Überweisungen ihrer Verwandten im Ausland abhängig. In der Corona-Krise stößt das System an seine Grenzen – mit verheerenden Folgen.
Weltweit könnten bald eine Milliarde Menschen an Hunger leiden. Das teilte die Organisation Welthungerhilfe auf ihrer Jahreskonferenz mit. Grund ist neben Kriegen, Dürren und Plagen die Corona-Pandemie.
Die Corona-Pandemie hat die Länder des Südens erfasst und verstärkt die Folgen von Klimawandel und Gewalt. Auch die wirtschaftlichen Investitionen könnten einbrechen – mit weiteren Folgen für die Ärmsten.
Penibel, perfektionistisch, hundertprozentig, feuereifrig: Georg Heckens ist ein Weltklasse-Triathlet in seiner Altersgruppe. Doch das reicht ihm noch lange nicht. Mit Sport will er die Welt ein bisschen besser machen.
Jahrelange Entwicklungsarbeit könnte durch die Heuschrecken zunichte gemacht werden, warnt die Organisation. Bis genügend Pestizide versprüht wären, könnte es noch zwei bis drei Jahre dauern.
Aus Angst vor dem Coronavirus hat Nordkorea alle Ausländer im Land unter Quarantäne gestellt. Andreas Oswald, Landesdirektor der deutschen Welthungerhilfe in Pjöngjang, erzählt, was das für ihn und seine Mitarbeiter bedeutet.
Auf der ganzen Welt sind mehr als hundert Millionen Kinder zu klein oder zu dünn für ihr Alter, weil sie nicht ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen. Auch die Welthungerhilfe beklagt in ihrem neuen Bericht einen „herben Rückschlag“.
Die Tagesration von Reis, Weizen oder Kartoffeln wird halbiert. Die Welthungerhilfe spricht von einer „bedenklichen“ Lage. Pjöngjang soll schon Hilfe erbeten haben.