Nordkoreaner müssen hungern
Die Tagesration von Reis, Weizen oder Kartoffeln wird halbiert. Die Welthungerhilfe spricht von einer „bedenklichen“ Lage. Pjöngjang soll schon Hilfe erbeten haben.
Die Tagesration von Reis, Weizen oder Kartoffeln wird halbiert. Die Welthungerhilfe spricht von einer „bedenklichen“ Lage. Pjöngjang soll schon Hilfe erbeten haben.
Start-ups, Apps und soziale Medien mischen einen Milliardenmarkt auf. Förderer und Organisationen müssen radikal umdenken, wenn sie junge Menschen erreichen wollen.
Bis 2030 wollten die Vereinten Nationen den Hunger in der Welt bekämpft haben. Der aktuelle Welthunger-Index zeigt jedoch: Die Zahl der Hungernden ist wieder gestiegen. Doch es gibt auch positive Trends.
Er stand ein halbes Jahrhundert auf der Showbühne. Als „Mister Hitparade“ und „Schnellsprecher der Nation“ erreichte Dieter Thomas Heck Kultstatus. Nun ist der Fernsehmoderator im Alter von 80 Jahren gestorben.
Die Welthungerhilfe sieht Fortschritte bei der Bekämpfung des Hungers. Doch bei Migration und Klimawandel habe Deutschland zu lange die Augen verschlossen, kritisiert Welthungerhilfe-Präsidentin Bärbel Dieckmann im Interview.
Ein freiwilliges soziales Jahr ist nur etwas für Abiturienten und Studenten? Von wegen! Wer mitten im Beruf steht, kann mit seiner Expertise oft noch besser helfen.
Sierra Leone wurde am schlimmsten von Ebola getroffen. Unter den Folgen der Seuche leiden die Dörfer im Hinterland noch immer. Ein Besuch.
Die Vereinten Nationen streben bis 2030 eine Welt ohne Hunger an. Trotz Fortschritten warnt die Welthungerhilfe: Der eingeschlagene Weg sei nicht der Richtige.
Im Jahr 2016 sind 815 Millionen Menschen chronisch unterernährt gewesen. Hilfswerke appellierten an die neue Bundesregierung, den Kampf gegen Hunger schnell und energisch in Angriff zu nehmen.
Der Vorstandsvorsitzende macht im Blick auf die Hungersnöte in Afrika und dem Jemen darauf aufmerksam, dass Schäden und Kosten durch frühes Eingreifen extrem reduziert werden könnten.
Auch wenn die Entwicklungsländer Fortschritte erzielen: 795 Millionen Menschen auf der Erde hungern. Das zeigt ein neuer Bericht der Welthungerhilfe. Die Gründe sind vielfältig.
Äthiopien galt einst als Wirtschaftswunderland Afrikas, jetzt wird es wieder vom Hunger heimgesucht – und das extremer als je zuvor. Till Wahnbaeck von der Welthungerhilfe erklärt im FAZ.NET-Interview, warum das Hauptproblem nicht die Dürre ist.
„Godzilla“ liegt im Sterben. Das Klimaphänomen El Niño hat auf dem Globus humanitäre Flächenbrände entfacht. Jetzt wird es wohl schnell von der Kälteanomalie La Nina abgelöst. Wieder keine Ruhe fürs Weltklima?
Bei Luftangriffen in Syrien sind zwei Krankenhäuser getroffen worden, darunter auch ein von der Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) unterstütztes Hospital im Nordwesten des Landes. Es soll mehrere Tote geben.
Seit Jahren leiden die Nordkoreaner unter der Nahrungsknappheit und der Wirtschaftsmisere. Doch es gibt ganz kleine Anzeichen des Wandels. In einigen Projekten können Nordkoreaner als Nebenerwerbsbauern dazuverdienen. Ein Hauch von Liberalisierung - mit Perspektiven für 2016?
Nach dem Erdbeben in Afghanistan und Pakistan steigt die Zahl der Opfer auf mehr als 350. Viele Häuser sind nicht mehr bewohnbar – den Rettungskräften bereiten vor allem die fallenden Temperaturen Sorgen.
Feiertagsbedingt bleiben die Börsen in Japan und der amerikanische Anleihemarkt geschlossen. Die Welthungerhilfe stellt den Welthungerindex 2015 vor.
Deutschland und die anderen großen Industrienationen (G7) stellen mehr Geld zur Verfügung, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Am Rande der UN-Vollversammlung kündigten sie Hilfen von annähernd 1,9 Milliarden Dollar an.
Mittlerweile rücken selbst engste Verbündete langsam von Nordkorea ab - das daher hoffnungsvoll nach Deutschland blickt. Beim Besuch einer deutschen Delegation kam es indes zum Eklat.
Bei einem amerikanischen Anti-Terror-Einsatz sind zwei westliche Geiseln des Terrornetzes Al Qaida getötet worden. Präsident Obama hat die Familien der Opfer – ein Amerikaner und ein Italiener – um Entschuldigung gebeten. Die Geheimdienste hätten nichts von ihrer Anwesenheit gewusst.
Die Hilfsorganisationen stehen vor einem Problem: Die Zahl der Spender geht in Deutschland immer weiter zurück. Trotzdem könnte 2014 ein Rekordjahr werden.
In kaum einem anderen Land wächst die Wirtschaft so schnell wie in Indien. Trotzdem leiden dort Millionen Menschen an Unterernährung. Ein Besuch im bitterarmen Bundesstaat Madhya Pradesh zeigt die dramatischen Folgen.
Die Bundesregierung kauft deutsche Geiseln von Terroristen frei - für viele selbstverständlich. Ist es aber nicht: Sie fördert damit Terroristen und gefährdet das Leben anderer Staatsbürger. Der Rechtsstaat darf nicht erpressbar sein.
Die Zahl der Hungernden auf der Welt schrumpft schnell. Eine Überraschung? Nein, ein Trend der schon lange andauert. Wir erläutern Ihnen warum.
Die Welthungerhilfe hat gute Nachrichten: In Entwicklungsländern sind heute deutlich weniger Menschen unterernährt als noch vor 25 Jahren. Sorgen macht den Experten der „verborgene Hunger“.
Die humanitäre Katastrophe in Syrien sprenge jede Vorstellungskraft, sagt die Präsidentin der Welthungerhilfe, Bärbel Dieckmann. Hunger werde zum Mittel der Kriegsführung.
Die Stiftung Welthungerhilfe zieht Konsequenzen aus den drohenden Verlusten einer zu ihren Gunsten eingerichteten Treuhandstiftung. Künftig sollen sich Treugeber stärker an den Anlagegrundsätzen der Dachstiftung orientieren.
Seit Januar 2012 halten Extremisten in Pakistan einen deutschen Entwicklungshelfer in ihrer Gewalt. In einem nun veröffentlichten Video bittet der Verschleppte Kanzlerin Merkel um Hilfe. Er fürchtet um sein Leben.
Sechs deutsche Stiftungen haben in den insolvenzbedrohten Solarzulieferer 3W Power investiert. Auch die Welthungerhilfe gehört zu den Anleihegläubigern. Nun will sich die Stiftung nur noch auf ihre eigenen Regeln verlassen.
Wohltätige Organisationen wie die Welthungerhilfe und das evangelische Stadtdekanat München werden zum Opfer notleidender Mittelstandsanleihen. Sie haben die Risiken hinter den hoch verzinsten Anlagen unterschätzt.
FREETOWN, im Juni. Als sich Graham Greene in den dreißiger Jahren vom Atlantik her Freetown näherte, bot sich dem englischen Schriftsteller und Journalisten ...
In Berlin berät das Bundeskabinett darüber, wie die Folgen der Flutkatastrophe zu bewältigen sind, aus München kommt der Ifo-Geschäftsklimaindex für Juni und in Washington wird der Chicago Fed National Activity Index für Mai veröffentlicht.
Hohe Häuser gibt es nicht nur in Frankfurt. Radio FFH und die F.A.Z. versteigern zehn ausgewählte Motive von Skylines zugunsten der Welthungerhilfe. Interessenten können ihr Gebot bis zum 16. Juni per E-Mail an versteigerung@welthungerhilfe.de abgeben. Pro Bild müssen mindestens hundert Euro geboten werden.
Im Nordwesten Syriens hat eine humanitäre Intervention begonnen: mit Lastwagen, Nahrungsmittelpaketen und Nothelfern. Es gibt dafür kein UN-Mandat, aber Rückendeckung aus Berlin.
Auch ein triftiger Grund zum Feiern: seit 50 Jahren setzt sich die Welthungerhilfe nun für eine Welt ohne Hunger ein. Prominente Partnerorganisationen gratulieren zu diesem Engagement.
Jeder achte Mensch ist nicht ausreichend ernährt. Insgesamt hungern weniger Menschen in den letzten zwanzig Jahren, aber in zahlreichen Ländern herrschen weiterhin gravierende Zustände. Ein Überblick zum Welthungerindex 2012.