Ein Starkoch für Gaza
José Andrés brachte es vom mittellosen Einwanderer zu einem der bekanntesten Köche der USA. Nun will er als Erster Lebensmittel per Schiff nach Gaza bringen.
Der Hollywoodstar ist gerade in gleich zwei Filmen zu sehen. Wir sprechen mit ihm über seine Erfahrungen im Ukrainekrieg, was er am Leben schätzt – und welche Gedanken ihn quälen.
José Andrés brachte es vom mittellosen Einwanderer zu einem der bekanntesten Köche der USA. Nun will er als Erster Lebensmittel per Schiff nach Gaza bringen.
Kämpfe um Hilfsgüter, verzweifelte Patienten und die ständige Angst vor einer israelischen Offensive – Thorsten Schroer von der deutschen Hilfsorganisation Cadus spricht im F.A.Z.-Interview über seine Arbeit in Gaza.
Die Schauspielerin Patricia Arquette berichtet im Gespräch von den Tücken des gesellschaftlichen Engagements und warum sie der Plattform X den Rücken gekehrt hat.
Die Menschen leben immer länger. Doch von der steigenden Lebenserwartung profitieren nicht alle. Ein Blick auf Gesundheitsausgaben, Todesursachen und Kriege macht die ungleichen Lebenschancen weltweit deutlich.
Es gibt kaum einen gefährlicheren Ort auf dem amerikanischen Kontinent: Der Karibikstaat wird zu großen Teilen von Gangs kontrolliert. Nun soll ein internationaler Einsatz Ordnung bringen.
Infolge schweren Regens wurden im Karibikstaat am Wochenende Zehntausende Häuser überflutet. Nun folgte ein Erdbeben. Nach Angaben des haitianischen Roten Kreuzes werde nach weiteren Verschütteten gesucht.
Laut Weltgesundheitsorganisation sind zudem rund 560 Verdachtsfälle für die sehr ansteckende Durchfallerkrankung registriert worden. Nach dem verheerenden Erdbeben von 2010 starben 9300 Menschen an der Infektionskrankheit.
„Ich hatte immer Angst, dass ich neben ihm untergehen würde“: Sean Penns Tochter über die erste Hauptrolle an der Seite ihres Vaters, einen früh abgedrehten Geldhahn und den eigenen Weg im Filmgeschäft.
Ohne humanitäre Hilfe würden viele Menschen leiden. Mancherorts kommen versprochene Gelder jedoch nicht an – oder schaden Ländern. Deutschland ist der zweitgrößte Geber.
Wie realistisch sind klimaneutrale Gebäude bis 2045? Ob Räume, die mitwachsen, oder Steine aus Wüstensand: Diese fünf Unternehmen zeigen, wie Bauen nachhaltiger werden kann.
Zehn Jahre nach dem Mega-Beben in Haiti liegt das Land wieder in Trümmern. Über 2000 Menschen starben diesmal. Im Schatten der Afghanistan-Krise nahm davon aber kaum einer Notiz. Wie geht es den Menschen in dem Karibikstaat und kann deutsches Fachwerk ihnen langfristig Hoffnung bringen?
Weil kriminelle Banden wichtige Straßen blockieren, kommt auch zehn Tage nach dem Erdbeben die Versorgung im Katastrophengebiet nur schwer in Gang. Hilfsgüter müssen per Hubschrauber transportiert werden.
Improvisierte Hütten aus Holzlatten und Laken, so sieht derzeit die Unterkunft vieler Menschen in den Bergen Haitis aus. Jetzt, da es kaum Nahrung und Wasser gibt, leiden viele an Hunger, Fieber und Infektionen, beklagt diese Mutter von fünf Kindern.
Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti haben Rettungskräfte weitere Tote geborgen. Wie die örtlichen Katastrophenschutzbehörden mitteilten, stieg am Mittwoch die Zahl der Todesopfer auf mehr als 2100.
In den vom Erdbeben betroffenen Gebieten in Haiti ist die Lage weiterhin prekär. Jean Stenio Pierre, UNICEF-Leiter in Les Cayes, berichtet im Gespräch von fehlendem Trinkwasser, unvorbereiteten Behörden und kriminellen Banden.
Immer mehr Todesfälle werden nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti bestätigt. Viele Überlebende schlafen im Freien und mussten einen Tropensturm über sich ergehen lassen. Hoffnung macht die Rettung von 16 Menschen.
Das Tiefdruckgebiet „Grace“ ist wieder zu einem Tropensturm erstarkt und bringt starke Regenfälle nach Haiti. Viele durch das Erdbeben obdachlos gewordene Menschen haben bisher im Freien übernachtet.
Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben im Karibikstaat Haiti ist nach offiziellen Angaben auf über 1400 gestiegen. Dem US-Hurrikanzentrum NHC zufolge sind die vom Beben betroffenen Gebiete nun von einem anrückenden Sturm bedroht.
Auch nach der jüngsten Katastrophe in Haiti werden Amerikaner und Europäer weiterhin keine Idee haben, wie es in dem Inselstaat weitergehen könnte. Viel wichtiger ist aber etwas anderes.
Im Süden Haitis herrschen nach dem Erdbeben prekäre Zustände. Es fehlt an allem, viele Menschen haben die vergangenen Nächte draußen verbracht. Die Hilfe läuft nur zögerlich an – und ein Tropensturm nähert sich.
Die Zahl der Erdbebenopfer in Haiti steigt auf mindestens 1297. Es ist fraglich, ob die haitianische Regierung über die notwendigen Kapazitäten verfügt, um das Land aus der schweren Krise zu manövrieren.
Die Bundeswehr will die verbleibenden Deutschen aus Afghanistan holen. Der Bundestagswahlkampf nimmt Fahrt auf. Und Deutschland droht seine Klimaziele zu verfehlen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Haiti ist bitterarm, politisch instabil – und wurde 2010 von einem schweren Erdbeben erschüttert. Nun reißt ein neues Beben Menschen in den Tod. Die Ausmaße der „humanitären Notlage“ sind noch unklar.
Sie liefern „Essen auf Rädern“, übernehmen Rettungsfahrten, und führen in der Pandemie Tests auf das Coronavirus durch: Das Deutsche Rote Kreuz feiert an diesem Wochenende sein hundertjähriges Bestehen.
Seit Monaten eskalieren Proteste und Demonstrationen in Haiti. Das Land, das sich weder von der Duvalier-Diktatur in den siebziger und achtziger Jahren noch von dem Erdbeben im Jahr 2010 erholen konnte, steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Ein Gastbeitrag.
Gradmesser eines gebeutelten Planeten: Zehn Jahre nach dem verheerenden Erdbeben wirft der haitianische Autor James Noël einen poetischen Blick auf die Vorstellungswelten seiner Heimatinsel.
Vor zehn Jahren verwüstete ein Erdbeben Haiti. Es war nicht die erste Katastrophe, die das Land heimsuchte. Und nicht die letzte. Droht nun ein Bürgerkrieg?
Auf Sizilien baut die Allianz ihre Bodenüberwachung auf. Gerade sind die ersten Drohnen eingetroffen – für die zuständige Abteilung ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk.
Im Karibikstaat Haiti hat die Erde gebebt. Viele Menschen rannten in Panik auf die Straßen und zogen sich dabei Verletzungen zu.
Der Sex-Skandal bei Oxfam weitet sich aus: neue Fälle sind bekannt, tausende Spender springen ab. Auch ein weiteres Land stellt seine Zahlungen an die Hilfsorganisation ein.
Erst ging es um Sexpartys in Haiti, dann um ähnliche Vorwürfe im Tschad. Die Hilfsorganisation Oxfam will die Anschuldigungen prüfen. Und die britische Regierung droht, ihr die Zuwendungen zu streichen.
2010 wütete in Haiti ein verheerendes Erdbeben, zahlreiche Hilfsorganisationen kamen danach ins Land. Den Mitarbeitern von Oxfam wird nun vorgeworfen, Orgien im Karibikstaat organisiert zu haben.
Ein letztes Mal hat Donald Trump den Schutzstatus für Haitianer verlängert. Dann müssen Zehntausende zurück in ihre verarmte Heimat. Doch viele wollen für ihr Aufenthaltsrecht kämpfen – und manche könnten ihre Kinder zurücklassen.
Ein nach dem Erdbeben aufgelegtes Schutzprogramm werde in 18 Monaten auslaufen, teilt die Regierung mit. Die Bedingungen in Haiti seien ausreichend für eine Rückkehr der Flüchtlinge.
Warum engagieren Sie sich in Haiti? Sind humanitäre Einsätze nicht frustrierend? Gibt es heute überhaupt noch Helden? Der amerikanische Schauspieler und Regisseur Sean Penn im Gespräch.