Zehn Tote bei schweren Überschwemmungen in Nairobi
Wissenschaftlern zufolge verschärft die Erderwärmung Überschwemmungen wie auch Dürren in Ostafrika, da sich die Regenfälle auf kürzere, intensivere Phasen konzentrieren.
Nach schweren Regenfällen warnt die Polizei vor Krokodilen in den überschwemmten Gebieten. Tausende Menschen werden in Sicherheit gebracht.
Wissenschaftlern zufolge verschärft die Erderwärmung Überschwemmungen wie auch Dürren in Ostafrika, da sich die Regenfälle auf kürzere, intensivere Phasen konzentrieren.
Nach starken Regenfällen kam es in der Region Arequipa in Peru zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Sie verursachten schwere Schäden und kosteten mindestens zwei Menschenleben.
Ungewöhnlich lange Regenzeiten haben für große Überschwemmungen in Frankreich gesorgt. Nach 37 aufeinanderfolgenden Regentagen ist unter anderem die Region um den Fluss Garonne stark betroffen.
Wegen schwerer Überschwemmungen gilt in drei Départements im Westen und Südwesten Frankreichs weiter die höchste Alarmstufe. Auslöser waren starke Regenfälle und Sturm in der vergangenen Woche.
Das Sturmtief „Leonardo“ hat im Süden Spaniens und Portugal für starke Überschwemmungen gesorgt. Mindestens 3.500 Einwohner Andalusiens wurden evakuiert. In manchen Regionen gilt die höchste Alarmstufe.
Weil die Großmächte immer aggressiver und nationalistischer werden, sehen Forscher die Welt einer Katastrophe so nah wie nie zuvor. Welche Ereignisse haben sie zu dieser Warnung veranlasst? Und gibt es überhaupt noch Hoffnung?
Starke Regenfälle haben in Griechenland für Überschwemmungen gesorgt. Das Unwetter hat bisher zwei Tote gefordert. Auch heute könnte der Sturm noch Auswirkungen auf die Region haben.
Nach schweren Regenfällen hat Mosambik derzeit mit heftigen Überflutungen zu kämpfen. Da ein Großteil der Bevölkerung in Lehmhäusern lebt, sind die Auswirkungen besonders verheerend.
Auf Reisen verzichten die Deutschen nicht – die Urlaubsausgaben sind auf Rekordhöhe. Die Entspannung wird auch ausgiebig vorbereitet.
Im Süden des US-Bundesstaates Kalifornien kam es in den letzten Tagen immer wieder zu starken Regenfällen. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben.
Bei der Flutkatastrophe im Ahrtal mit 135 Toten war die rund 14 Kilometer lange Strecke fast vollständig zerstört worden. Nun wurde der Regelbetrieb wiederaufgenommen.
Über vier Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe wurde die Ahrtalbahn-Strecke wieder in Betrieb genommen. An der Eröffnungsfeier nahmen auch Bahnchefin Evelyn Palla und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder teil.
Die Zahl der Toten nach der Flutkatastrophe in Indonesien steigt auf mehr als 600. Hunderte werden vermisst. Noch immer sind einige Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten.
In Indonesien, Sri Lanka und Thailand werden nach den schweren Unwettern noch zahlreiche Menschen vermisst. Indonesiens Präsident verweist auf den Klimawandel als einen Grund für die Katastrophe.
Nach Überschwemmungen und Erdrutschen in weiten Teilen Asiens ist die Zahl der Toten auf mehr als 1000 angestiegen. Am stärksten betroffen sind Sri Lanka und Indonesien. Bilder zeigen das Ausmaß der Verwüstung.
Flutkatastrophen wie im Ahrtal könnten in Zukunft häufiger vorkommen, warnen Forscher. Auch das Spektrum der Gefahren wandelt sich. Bürger fordern mehr Geld für den Schutz.
Wegen anhaltender Regenfälle kämpfen mehr als eine Million Menschen auf Sumatra mit den Folgen von Fluten und Erdrutschen. Laut Behörden ist die Versorgung schwierig.
Eine Woche lang hat es in Sri Lanka stark geregnet – eine Folge des Zyklons „Ditwah“. In der Hauptstadt sind ganze Stadtteile überflutet. Der Präsident rief den Katastrophenfall aus.
Starke Regenfälle haben in Sri Lanka und Indonesien für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. In beiden Ländern gibt es Tote – und viele Menschen werden noch vermisst.
Sintflutartige Regenfälle lösen Erdrutsche und massive Zerstörung aus.. In Sri Lanka steigt die Zahl der Opfer, während sich der Sturm weiter aufbaut.
In Teilen Asiens ist die Regensaison in diesem Jahr besonders heftig. Es kommt zu Überschwemmungen und Erdrutschen. In Thailand, Indonesien, Malaysia, Vietnam und Sri Lanka sind zahlreiche Tote zu beklagen.
Im Süden Thailands haben schwere Überschwemmungen bereits mehr als 30 Menschen das Leben gekostet. Zehntausende mussten ihre Häuser verlassen, Krankenhäuser und Infrastruktur stehen unter Wasser.
Nach heftigen Regenfällen während der jährlichen Monsunzeit sind tausende Menschen in Südostasien von Überschwemmungen betroffen. Wassermassen fluteten etliche Gebäude.
Hitzewellen, Stürme und Überflutungen: Unter den durch die Erderwärmung zunehmenden Wetterextremen leiden laut einem Germanwatch-Bericht vor allem Entwicklungsländer - aber auch einige reiche Industriestaaten wie Deutschland.
Spiegel legte ihren Ministerposten 2022 nach nur vier Monaten im Amt nieder. Nun ist sie zur Sozialdezernentin in der Region Hannover gewählt worden. Ihr Neustart wurde von Protesten begleitet.
Erst die Philippinen, jetzt Vietnam: Taifun „Kalmaegi“ hinterlässt eine Spur der Zerstörung – Tote, Überschwemmungen, Stromausfälle. Und schon nähert sich ein neuer Sturm.
Noch zum Jahrestag der Flutkatastrophe lehnte es der Regionalpräsident von Valencia kategorisch ab, zurückzutreten. Nun will er es doch tun.
Es ist eine bittere Konsequenz: Die klimawandelbedingte Flutkatastrophe in Valencia begünstigt nun ausgerechnet eine Partei, die vom Klimawandel nichts wissen will.
Der Wirbelsturm Melissa zerstört ganze Ortschaften in Jamaika. Auch in Kuba hinterlässt er Ruinen. Nun zieht er weiter in Richtung Bahamas.
Heftige Regenfälle haben in Mexiko Überschwemmungen, Schlammlawinen und Zerstörungen verursacht. Immer mehr Tote werden geborgen, über 65 Menschen gelten als vermisst.
Eineinhalb Jahrzehnte lang blieb der Tod eines einsamen Mannes in einem Mehrfamilienhaus mitten in Valencia unbemerkt. Dann lösten heftige Regenfälle und Überschwemmungen einen Feuerwehreinsatz aus.
Nach heftigem Regen in Mexiko sind Tausende Soldaten im Einsatz. Viele Orte sind bisher nicht erreichbar, das Risiko weiterer Erdrutsche und Überschwemmungen bleibt hoch.
Starke Regenfälle überfluten ganze Landstriche und Stadtteile in mehreren mexikanischen Bundesstaaten. Auf Dächern und Bäumen warten viele Betroffene auf Rettung. Andere sterben bei Erdrutschen.
Dutzende Menschen mussten sich vor den Wassermassen in Sicherheit bringen. Schon im vergangenen Herbst hatten Sturzfluten nach offiziellen Angaben 220 Menschen das Leben gekostet.
Laut Weltrisikobericht 2025 zählen Überschwemmungen nach Stürmen zu den häufigsten Naturkatastrophen. 1,6 Milliarden Menschen sind Opfer.
Pakistan wirft Indien vor, mitverantwortlich für Flutschäden zu sein. Fachleute halten das für Unsinn. Sie verweisen auf die Rolle der Eliten.