Warnung vor Glatteis im Osten
Nach Schnee und Minustemperaturen entspannt sich die Lage im Westen Deutschlands. Andernorts warnt der Deutsche Wetterdienst abermals vor glatten Straßen.
Glatteis und Schneefälle sorgen in Deutschland weiter für große Einschränkungen im Verkehr. In Nordhessen herrscht auf mehreren Autobahnen Chaos, auch viele Züge fallen aus. Und es soll weiter schneien.
Nach Schnee und Minustemperaturen entspannt sich die Lage im Westen Deutschlands. Andernorts warnt der Deutsche Wetterdienst abermals vor glatten Straßen.
Zu Heiligabend wird es kalt in Deutschland. Einige Regionen können laut Prognose des Deutschen Wetterdienstes auch auf etwas Schnee hoffen.
Orkanartige Böen, kräftiger Regen und Gewitter: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor stürmischen Tagen – auch am Wochenende bleibt es wechselhaft und kühl.
Deutschland steht vor einer Hitzewelle: Zur Wochenmitte werden Temperaturen bis fast 40 Grad erwartet. Vor allem im Südosten rechnen Meterologen auch mit schweren Gewittern.
Kaum Ventilatoren, zu warme Decken: Pflegeheime sind oft unzureichend auf Hitzewellen vorbereitet. Fachleute fordern dringend, mehr in den Schutz der Älteren zu investieren. Die Hitzeschutzpläne dazu gibt es seit Langem.
Die erste Hitzewelle des Jahres trifft Deutschland weitgehend unvorbereitet. Auch weil Hitzeschutz eine freiwillige kommunale Aufgabe ist – und Innenstädte weiterhin der Bequemlichkeit halber zubetoniert werden.
Heiß, heißer, am heißesten: Deutschland steht die erste große Hitzewelle in diesem Jahr bevor. Am Mittwoch könnte sogar die 40-Grad-Marke geknackt werden.
In den kommenden Tagen wird es heiß. Diese 14 Tipps zu Sport, Verhalten und Ernährung können helfen, besser durchzuhalten.
Deutschland steht vor einer Hitzewelle mit bis zu 40 Grad. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Wärmebelastung – nicht nur im Süden Europas, sondern auch an Rhein, Main und Elbe steigen die Temperaturen rapide.
Ob in Italien, Frankreich, Spanien oder auf dem Balkan: In vielen Teilen Europas warnen die Behörden vor extremer Hitze. Auch in Deutschland wird es von Montag an jeden Tag heißer.
Von März bis Mai war im Vergleich zu warm und regnete viel zu wenig. Hinzu kam eine fast rekordverdächtige Sonnenscheindauer, wie der Deutsche Wetterdienst feststellt.
Hochwasser, Sturmflut, Regen – vor solchen Wetterereignissen warnt nun ein Internetportal des Deutschen Wetterdienstes. Bürger finden dort auch Hinweise, wie sie sich schützen können.
Wer am Sonntag mit Auto oder Fahrrad unterwegs war, musste vielerorts vorsichtig sein. Durch überfrierenden Regen war es glatt auf den Straßen. Es kam zu zahlreichen Unfällen, auch Flüge und Züge fielen aus.
Der Wintereinbruch hat in Frankreich für Chaos auf den Straßen gesorgt: Dort steckten Hunderte Lkw auf Autobahnen fest. In Süddeutschland kam es zu Unfällen.
Mancherorts ist es schon weiß, in vielen Regionen Deutschlands soll es in den nächsten Tagen schneien. Wo können sich Wintersportler freuen – und wo warnt der Deutsche Wetterdienst vor Glätte?
In welchen Regionen ist mit Unwetter, Starkregen oder Sturm zu rechnen? Gibt es auch für Ihre Gemeinde eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes? Ein Überblick.
Besonders viel Regen gab es im Osten und Südosten. Zudem wurden in der ersten Septemberwoche außergewöhnlich hohe Temperaturen gemessen.
Nach dem Teileinsturz der Dresdner Carolabrücke ermitteln nun Polizei und Staatsanwaltschaft. Laut den Behörden liegen schon mehrere Anzeigen gegen Baubürgermeister Stephan Kühn vor.
An Elbe und Oder dürften die Pegelstände weiter steigen. In den Nachbarländern beginnen die Menschen mit Aufräumarbeiten nach der Flut. Insgesamt sind bislang zwei Millionen Menschen von den Folgen des Hochwassers betroffen.
Mehrere europäische Länder kämpfen derzeit gegen Hochwasser. Menschliche Eingriffe in die Flusslandschaften verschärfen die Situation, sagt Ökologe Mathias Scholz im Interview – und erklärt, warum die Auen renaturiert werden müssen.
Es wird in den kommenden Tagen noch einmal sommerlich-warm: Tagsüber steigen die Temperaturen auf bis zu 26 Grad. Nachts kühlt es aber kräftig ab.
Auch am Dienstag kämpfen in Polen, der Tschechischen Republik, Rumänien und Österreich zahlreiche Menschen gegen die Überschwemmungen. Jetzt bedrohen die Wassermassen auch Regionen in Deutschland.
Starker Regen setzt ganze Landstriche in der Tschechischen Republik, Polen und Österreich unter Wasser. Mehrere Menschen sterben. Auch im Osten Deutschlands werden die Pegelstände steigen.
Österreich erklärt Dutzende Orte zu Katastrophengebieten, ein Stausee droht überzulaufen. In der Tschechischen Republik sind 250.000 Haushalte ohne Strom. Und in Polen ist ein Mensch ertrunken.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor heftigen Regenfällen und Hochwasser im Südosten Deutschlands sowie an Elbe und Oder. Besonders im Alpenraum und angrenzenden Ländern könnten die Pegel stark ansteigen.
Unwetter werden am Wochenende in Teilen von Bayern und Sachsen erwartet. Besonders betroffen sollen aber Deutschlands Nachbarländer sein: Polen und die Tschechische Republik bereiten sich auf massive Überschwemmungen vor.
Wer empfängt den Alarm? Wozu dient die Übung? Und wie gut haben die bisherigen Warntage funktioniert? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Deutschland startet mit warmen Temperaturen bis zu 34 Grad in die erste Septemberwoche. Doch es drohen Unwetter – auch Starkregen ist möglich.
Im Hochsommer beginnen am 23. Juli die Hundstage. Aber was haben die Hundstage eigentlich mit Hunden zu tun? Und wie heiß kann es werden an diesen Tagen?
An der Donau steigen die Pegelstände am Dienstag weiter. In Baden-Württemberg werden die Schäden des Hochwassers sichtbar. Der Deutsche Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen für Deutschland auf.
Zumindest im Südwesten gehen die Pegelstände leicht zurück. In Bayern aber wird man vor allem an der Donau noch tagelang mit den Fluten zu kämpfen haben.
In den betroffenen Regionen Bayerns und Baden-Württembergs drohen immer neue Überflutungen. An den Zuflüssen der Donau beruhigt sich die Lage, nun trifft das Hochwasser die Donau selbst. Der Bundeskanzler macht sich auf den Weg ins Flutgebiet.
Mehr Eigenverantwortung sei nötig, um Hochwasserfolgen zu mildern, sagt ein CSU-Politiker. Die Ministerpräsidenten Markus Söder und Boris Rhein fordern eine Pflicht zur Elementarschadensversicherung, um die Allgemeinheit zu entlasten.
Mehrere Bergsteiger-Gruppen saßen am Samstag auf Deutschlands höchstem Berg fest. Einen Kilometer vor dem Zugspitzplatt verhinderten Schneemassen jedes Weiterkommen.
Wasser in Kellern, überflutete Straßen, Blitzeinschläge und Zugausfälle: Unwetter haben vor allem im Westen und der Mitte des Landes für Probleme gesorgt. In Bayern kommt ein Mann ums Leben.
In Deutschland bleibt es ungemütlich kalt – und mancherorts glatt. Gefahr auf den Straßen droht vor allem in den Bergregionen und im Norden durch überfrierende Nässe und Neuschnee.