Sturmtief „Therese“ sorgt auf Kanaren für Zerstörung
Durch das Sturmtief sind am Wochenende Einwohner von Gran Canaria von der Außenwelt abgeschnitten worden. Es sorgte auch auf Teneriffa für Überschwemmungen und Straßensperrungen.
Gewitter, Schnee und Graupel: Das Wetter in Hessen bleibt grau und ungemütlich. In den kommenden Tagen könnte es allerdings auflockern.
Durch das Sturmtief sind am Wochenende Einwohner von Gran Canaria von der Außenwelt abgeschnitten worden. Es sorgte auch auf Teneriffa für Überschwemmungen und Straßensperrungen.
Das Sturmtief „Leonardo“ hat im Süden Spaniens und Portugal für starke Überschwemmungen gesorgt. Mindestens 3.500 Einwohner Andalusiens wurden evakuiert. In manchen Regionen gilt die höchste Alarmstufe.
Portugal und Spanien kämpfen seit Tagen mit starken Unwettern. Vielerorts gilt die höchste Alarmstufe. Die Behörden raten zu Notvorräten.
Am Dienstag waren mehrere Regionen im Süden Italiens von dem Unwetter betroffen, besonders Sardinien und Sizilien. Der Sturm, der über das Mittelmeer gezogen war, hinterließ eine Spur der Verwüstung.
Regionalzug am Bahnhof Glashütte in Sachsen entgleist +++ Frankfurter Flughafen streicht rund 100 Starts und Landungen +++ Verkehrsminister: „Die gefährliche Situation ist noch nicht vorbei“ +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern!
Das Wetter hält manche Überraschung bereit. Warnungen der Meteorologen zum Sturmtief Elli sollte man ernst nehmen, auch ohne Katastrophenmeldungen.
Schnee und Eis sorgen derzeit in Deutschland für teils schwierige Verkehrsverhältnisse. Größere Schäden und Verletzungen können bei angemessenem Verhalten verhindert werden.
Ein Sturmtief sorgt in Deutschland für Schnee und Glatteis. In Teilen Niedersachsens fällt der Unterricht aus, die Bahn rechnet mit Ausfällen und Verspätungen. Zudem belasten Unfälle die Notaufnahmen.
In Deutschland bleibt es weiter frostig. Das Sturmtief „Elli“ sorgt von Freitag an für Niederschläge. Der Deutsche Wetterdienst erwartet in Teilen des Landes zehn bis 20 Zentimeter Neuschnee.
Unterwegs im unbeugsamen Rhythmus des Ozeans: Eine Atlantikkreuzfahrt von Hamburg nach Gran Canaria – mit Sturmtief Joshua und 3500 deutschen Passagieren.
Es ist bereits der zweite Taifun innerhalb einer Woche: Nach dem verheerenden Sturm „Kalmaegi“ fegt nun ein neuer Taifun über den Inselstaat. Mehr als 1,4 Millionen Menschen waren zuvor in Sicherheit gebracht worden.
Der Wirbelsturm könnte die Karibikinsel als stärkster je in Jamaika registrierter Hurrikan treffen und weiteichende Verheerung mit sich bringen. Die Bevölkerung wappnet sich, so gut sie kann. Schon jetzt sind Todesfälle zu beklagen.
Sturmtief „Joshua“ zieht über Deutschland: In Wilhelmshaven steigt die Nordsee über die Ufer. Ein Kreuzfahrtschiff kehrt früher nach Hamburg zurück. Andernorts legen umgestürzte Bäume den Verkehr lahm.
Bei Sturmschäden greift ab Windstärke acht der Versicherungsschutz. Allerdings decken Wohngebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen unterschiedliche Schäden ab.
Orkanartige Böen, kräftiger Regen und Gewitter: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor stürmischen Tagen – auch am Wochenende bleibt es wechselhaft und kühl.
Sturmböen, Schauer und wechselhaftes Wetter: Im Nordwesten bringt der erste Herbststurm ungemütliche Tage, laut Wetterdienst sind Böen mit bis zu 105 Kilometern pro Stunde möglich.
Hagel, schwere Sturmböen und Starkregen hinterlassen ihre Spuren im hessischen Hattersheim. Auch in Bayern und Baden-Württemberg ist die Feuerwehr wegen umgestürzten Bäumen und überfluteten Kellern im Einsatz.
Orkanartige Böen sorgen in der Hauptstadt flächendeckend für Einsätze von Feuerwehr und Rettungskräften. Der Zugverkehr im gesamten S-Bahn-Netz wurde zeitweise eingestellt. Nun fährt der Schienenverkehr wieder.
Über die US-Bundesstaaten Kentucky, Missouri und Virginia sind schwere Stürme hinweggezogen. Mindestens 27 Menschen kamen dabei ums Leben, Dutzende wurden verletzt.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Hurrikane hinterlassen Spuren am Meeresboden. Das haben sich Forscher aus Frankfurt zunutze gemacht und in einer Höhle vor Belize gebohrt. Ihre Erkenntnisse zur Häufigkeit von Stürmen sind eindeutig.
Der Tropensturm „Alfred“ hat an der Ostküste Australien große Schäden verursacht. Australischen Behörden zufolge ist ein Mann aus New South Wales dabei ums Leben gekommen. Premierminister Albanese warnt vor der weiterhin ernsten Lage.
Mindestens fünf Tote, Zahlreiche Unfälle, gestrichene Flüge, geschlossene Schulen: Ein schwerer Wintersturm legt Teile der USA lahm, der Wetterdienst warnt vor bis zu 40 Zentimeter Schnee. Behörden appellieren: „Bleiben Sie zu Hause!“
In „Sturm“ erzählte der amerikanische Thriller-Autor George R. Stewart vor achtzig Jahren, was es heißt, kollektiv zu handeln. Und der Wissenschaft zu vertrauen. Genau das, was wir in der Klimapolitik brauchen.
Jahrelang war Syrien ein Erfolg für Moskau. Jetzt ist schon fraglich, ob die russischen Militärstützpunkte in dem Land bestehen bleiben können.
Im Norden Deutschlands ist ein weiterer Zug mit einem umgestürzten Baum zusammengestoßen. Der Bahnverkehr ist vielerorts massiv beeinträchtigt, der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen.
Zwei aktuelle Analysen der Hurrikan-Saison im Atlantik zeigen: Die Erderwärmung facht inzwischen nahezu alle entstehenden Tropenstürme massiv an und macht viele zu gefährlichen Monsterstürmen.
Regen und Schnee legen auf den Britischen Inseln teilweise den Verkehr lahm. In Großbritannien starben zwei Männer. Zehntausende Menschen waren ohne Strom.
In Deutschland wird es winterlich. Der Deutsche Wetterdienst erwartet Schauer und Gewitter und warnt in vielen Regionen vor glatten Straßen. Dazu weht kräftiger Wind.
In welchen Regionen ist mit Unwetter, Starkregen oder Sturm zu rechnen? Gibt es auch für Ihre Gemeinde eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes? Ein Überblick.
Der Hurrikan Milton steuert mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 270 km/h auf die Küste Floridas zu. Millionen Menschen sind dazu aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Doch ein enormes Ausmaß an Fake News behindert die Evakuierungen.
In Budapest erreicht das Hochwasser der Donau seinen Zehn-Jahres-Höchststand. In Frankfurt an der Oder füllen Anwohner und Feuerwehren weiter Sandsäcke. Dort verschärft sich Hochwasserlage.
Nach Temperaturen von mehr als 30 Grad in vielen Regionen Deutschlands wird es am Samstagabend teils ungemütlich. Es drohen Gewitter, Starkregen und Sturm.
Ein Unwetter hat in Telgte im Münsterland viele Schäden angerichtet. Der Deutsche Wetterdienst prüft, ob ein Tornado über die Region gezogen ist.. Auch in Baden-Württemberg und im Süden Bayerns gab es heftige Unwetter.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.