„Hirse als Versicherung gegen extreme Trockenheit“
Wie die Landwirtschaft auch hier dem zunehmenden Wassermangel begegnen kann, erklärt Agrarwissenschaftler Peter Doleschel. Er empfiehlt, auch weniger bekannte Getreidesorten anzubauen.
„El Niño“ ist da, berichtet die US-Wetterbehörde. 2024 sorgte das Klimaphänomen für das heißeste Jahr seit der Industrialisierung. Die Wahrscheinlichkeit für ein sehr starkes „El Niño“ ist hoch.
Wie die Landwirtschaft auch hier dem zunehmenden Wassermangel begegnen kann, erklärt Agrarwissenschaftler Peter Doleschel. Er empfiehlt, auch weniger bekannte Getreidesorten anzubauen.
Steigende Temperaturen, kein Regen in Sicht: Für Hessens Wälder bedeutet das ein erhöhtes Risiko für Waldbrände. Was Hessenforst jetzt rät.
In Deutschlands Böden herrscht wieder Dürre – so wie in den vergangenen Jahren. Meteorologen tun sich schwer damit zu erklären, wie es dazu kommt.
Einsatzkräfte der Feuerwehr sind am Maiwochenende an mehreren Orten in Deutschland im Einsatz. Grund dafür sind teils großflächige Wald- und Vegetationsbrände. Auch in den Niederlanden kam es zu Einsätzen.
Hitzewellen mit viel Feuchtigkeit nehmen durch die überproportionale Erwärmung an den Küsten zu. Gleichzeitig kommt andernorts mehr Hitze gepaart mit Dürre dazu.
Nach sehr trockenen Jahren hat sich der Nationalpark von Doñana in Andalusien erholt – und viele Vögel sind zurück. Das Ökosystem steht durch den Klimawandel aber weiter unter Druck.
Dieses Jahr könnte sich ein besonders starkes Klimaphänomen El Niño entwickeln. Von welchen Faktoren das abhängt und welche Folgen das für Europa haben könnte.
Grundwasserspiegel sinken, Dürren nehmen zu, Feuchtgebiete werden zerstört – auch in Deutschland. Das hat Folgen für unsere Wasserversorgung. Wie wir die kostbare Ressource retten können.
Die Folgen der Dürrejahre sind im hessischen Wald weiter zu sehen, besonders in der Rhein-Main-Ebene. Forstminister Jung nennt den Waldumbau eine Mammutaufgabe.
Irans Präsident warnt vor den Folgen der Wasserkrise. Wenn die jahrelange Dürre anhalte, müsse die Hauptstadt verlegt werden.
Eine Studie beziffert aktuelle und künftige Schäden durch Wetterextreme. In Südeuropa schlagen die Wetterkapriolen 2025 selbst ohne die verheerenden Waldbrände heftig ins Kontor.
Dürre und Wassermangel gehören in Namibia zum Alltag. Die Hauptstadt Windhoek hat eine Lösung für das Problem gefunden, die hier noch undenkbar erscheint: Trinkwassergewinnung aus Abwässern.
Hitzerekorde, Gießverbote und Ernteausfälle – in Teilen Europas ist das Wasser knapp. Inwieweit das mit Dürre zusammenhängt, wann Trockenheit ein Problem ist und wie Europa damit umgehen sollte.
Im Norden Spaniens ziehen 300 Ziegen von Ort zu Ort und schützen dabei ganze Regionen vor verheerenden Feuern.
Auch Pflanzen leiden unter extremer Hitze. Kann man den Bäumen im Garten bei Trockenheit helfen, indem man sie wässert?
In Westgriechenland und Spanien toben zur Zeit wegen Trockenheit heftige Waldbrände. Zahlreiche Feuerwehrleute wurden durch die Brände verletzt und tausende Menschen evakuiert.
Trockenheit und Wind fachen den Waldbrand bei Santa Barbara seit Tagen weiter an. Inzwischen sind mehr als 1000 Feuerwehrleute und auch Löschflugzeuge im Einsatz.
„Bringt euch in Trockenheit!“ Nach einer Viertelstunde musste Andrea Kiewel ihre beliebte Sonntagsshow „Fernsehgarten“ wegen eines Unwetters abbrechen. Die Sicherheit der 6000 Besucher gehe vor, sagte die Moderatorin.
Das erste Halbjahr des Jahres war in Deutschland außergewöhnlich trocken. Die Folge ist weitreichende Dürre. Aber was heißt das in einem Land, das eigentlich als wasserreich gilt? Ein Überblick in Zahlen und Grafiken.
Das trockene Wetter begünstigt Waldbrände. Die Gefahr ist in ganz Brandenburg hoch. An mehreren Orten brechen Feuer aus – in der Nähe des Flughafens BER brennt ein Getreidefeld.
Hohe Temperaturen und wenig Niederschlag sind ein enormes Risiko für die Wirtschaft. Bei einem Sorgenkind gibt es in Deutschland aber Entwarnung.
Pflanzen haben viele Strategien, um mit Hitze und Dürre umzugehen. Empfindlich trifft es sie aber, wenn ihre Mitbewohner sich nicht mehr anpassen können.
Schon jetzt sind 41 Prozent aller Amphibien vom Aussterben bedroht. Wie sehr die Tiere unter Hitze und Dürre leiden, belegt eine Studie aus Frankfurt. Besonders betroffen ist Mitteleuropa.
Regenwürmer verkriechen sich wegen der Trockenheit in tiefere Schichten. Vögel müssen tief picken. Kriegen sie ihre Jungen auch satt? Und wie kann man unterstützen?
Dürre und Trockenheit gefährden immer mehr Bäume. Mit digitaler Sensorik wird ihr Wasserbedarf präzise erfasst, um gezielt zu bewässern. Wie diese Technik in Zeiten des Klimawandels helfen kann.
Gesundheitsministerin Warken und Ärzte diskutieren, wie die Versorgung von Patienten sichergestellt werden kann. Der Prozess um die Messerattacke von Solingen beginnt. Und: Ist Berlin reif für die Olympischen Spiele? Der F.A.Z. Frühdenker.
Dieses Frühjahr ist eines der trockensten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der Klimaminister wählt drastische Worte. Wie ernst ist die Lage wirklich?
Eine Dürre in Mexiko verschärft den Wasserkonflikt mit den USA. Ein Vertrag von 1944, der die Verteilung regelt, gerät durch Trumps Drohungen unter Druck.
Nach kräftigem Regen leuchten die Wälder im Rhein-Main-Gebiet in frischem Grün, doch die Gefahr durch Trockenheit und Hitze bleibt, wie die vergangenen Wochen gezeigt haben.
Der Frühling bleibt deutschlandweit extrem trocken: Seit rund zehn Wochen fällt kaum Regen. Für Landwirte wird die Lage zunehmend kritisch, warnt Agrarmeteorologe Andreas Brömser vom Deutschen Wetterdienst (DWD).
Der Kampf ums Wasser ist auch ein Kampf um Flächen. Hier ist die neue Regierung gefordert.
Die Wasserstände im Rhein fallen weiter. Viele Schiffe fahren halbleer über die Wasserstraße. Das wird teuer.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trotz anhaltender Trockenheit steht es um die Grundwasserpegel in Hessen gut. Das hat einen bestimmten Grund.
Nach zwei Monaten ohne nennenswerte Niederschläge droht Nordrhein-Westfalen örtlich Dürre. Doch auch der Norden Deutschlands leidet unter dem fehlenden Regen.
Langanhaltendes Hochdruckwetter prägt bislang den Frühling. Auch in den kommenden Tagen soll in Hessen oft die Sonne scheinen. Was bedeutet das für Bauern und Binnenschiffer, Tiere und Pflanzen?