Rettung gestrandeter Meeresschildkröten
Nach der Flutkatastrophe in Indonesien haben Helfer die teils vom Aussterben bedrohten Tiere zurück in ihr Element gebracht. Bei dem Tsunami kamen Hunderte Menschen ums Leben.
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Nach der Flutkatastrophe in Indonesien haben Helfer die teils vom Aussterben bedrohten Tiere zurück in ihr Element gebracht. Bei dem Tsunami kamen Hunderte Menschen ums Leben.
Deutsche Wissenschaftler haben ein Tsunami-Frühwarnsystem für Indonesien aufgebaut. Warum sind jetzt trotzdem wieder Hunderte von einer Monsterwelle getötet worden?
Ein Fotograf hat ein Video veröffentlicht, das er beim Überflug über den Vulkan Anka Krakatau gemacht hat. Im Tsunamigebiet gehen derweil die Rettungsarbeiten weiter.
Die Zahl der Toten der Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist laut Behörden auf mindestens 429 gestiegen. Knapp 1500 Menschen seien durch die Flutwellen verletzt worden, 154 würden vermisst. Die Zahlen dürften weiter steigen, nach Vermissten wird weiter gesucht.
Die Zahl der Toten der Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist laut Behörden auf mindestens 429 gestiegen. Knapp 1500 Menschen seien verletzt worden, 154 würden vermisst. Die Rettungskräfte kommen derweil nur mühsam voran.
1500 Menschen sind bei dem Tsunami in Indonesien verletzt worden, mehr als 370 starben. Wegen anhaltender Eruptionen des Vulkans Anak Krakatau herrscht Angst vor weiteren Flutwellen.
Der Vulkan Anak Krakatau löst eine Flutwelle aus, die Hunderte Menschen in den Tod reißt. Eine Warnung gab es nicht, da kein Erdbeben gemessen wurde.
Man nimmt an, dass Tsunamis durch schwere Seebeben ausgelöst werden. Doch in Indonesien war es diesmal anders.
Bei einem Tsunami in Indonesien sind mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Die Flutwelle traf Orte auf den Inseln Sumatra und Java – darunter auch Touristenstrände. Die Behörden rechnen noch mit deutlich mehr Opfern.
Bei einem Tsunami in Indonesien sind mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Die Flutwelle traf Orte auf den Inseln Sumatra und Java – darunter auch Touristenstrände. Die Behörden rechnen noch mit deutlich mehr Opfern.
Bislang hatte die Zahl der bestätigten Todesopfer nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien bei 1763 gelegen. Jetzt ist sie nach oben korrigiert worden – wohl nicht zum letzten Mal.
Ein Erdloch hat sich aufgetan, es könnte mehr als 1000 Menschen verschluckt haben. Noch eine Woche danach kommen schlimme Folgen der Naturkatastrophe ans Licht.
Nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mehr als 1200 gestiegen. Zahlreiche Menschen suchen weiter nach vermissten Angehörigen. Drohnenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Auch ein deutsches Tauchresort war von dem Tsunami in Indonesien betroffen. Eine Tauchlehrerin erzählt von dem Schreckensmoment – und klagt über unzureichende Informationen von den Behörden.
Die Rettungsarbeiten nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien gestalteten sich chaotisch. Es wird befürchtet, dass noch hunderte Menschen unter den Trümmern gefangen sind.
Das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam hat ein Tsunami-Warnsystem für Indonesien entwickelt. Warum hat die Katastrophe die Menschen jetzt trotzdem unvorbereitet getroffen? Ein Gespräch mit Geograph Josef Zens.
Die Aufräum- und Rettungsarbeiten halten an. Mehr als 40.000 Menschen haben durch Erdbeben und Tsunami in Indonesien ihr Zuhause verloren.
Zwei Tage nach der verheerenden Überflutung infolge eines Erdbebens ist auf der Insel Sulawesi das Ausmaß der Tragödie noch nicht absehbar. Die Zahl der Toten steigt nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde auf mehr als 830.
Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien steigt die Zahl der Toten jeden Tag an. Ein Fluglotse wurde zum Helden in diesem Unglück.
Bis zu sechs Meter hoch war die Flutwelle, die auf Indonesiens Küste traf. Mehr als 800 Menschen starben. Unter den noch Vermissten sind mehrere Ausländer.
Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist nach dem Tsunami von mehr als 800 Toten die Rede. Diese Zahl könnte noch steigen. Wurden die Küstenbewohner fahrlässig in Sicherheit gewiegt?
Mehr als 380 Menschen starben, viele Häuser wurden weggeschwemmt. Nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Indonesien rechnen Hilfsorganisationen damit, dass das Ausmaß der Tragödie noch zunimmt.