NASA präsentiert neuen Starttermin für Artemis 2
Zwei Starttermine musste „Artemis 2“ bereits wegen technischer Probleme verstreichen lassen. Jetzt könnte die bemannte Mission Anfang April zum Mond aufbrechen.
NASA-Chef Jared Isaacman ändert die Pläne für Mond und Mars: Das Projekt „Gateway“ stellt er zurück. Bereits 2028 wolle die US-Raumfahrtbehörde „das fast Unmögliche“ erreichen.
Zwei Starttermine musste „Artemis 2“ bereits wegen technischer Probleme verstreichen lassen. Jetzt könnte die bemannte Mission Anfang April zum Mond aufbrechen.
Ein vorübergehend gefährlich erscheinender Gesteinsbrocken wird weder mit der Erde noch mit unserem Trabanten kollidieren. Das legen nun Daten des James-Webb-Teleskops nahe.
Die Schwerlastrakete SLS ist zurück im Hangar zur Reparatur. Unterdessen verkündet NASA-Chef Jared Isaacman gravierende Planänderungen der „Artemis“-Mission.
Auch der bereits auf März verschobene Start der „Artemis 2“-Mission ist nicht zu halten. Auf der ersten bemannten Mondmission seit 1972 sollen vier Astronauten den Mond umrunden.
Nachdem die erste Generalprobe abgebrochen werden musste, ist der fast 50-stündige finale Test nun geglückt. Dem Start der Mission stehen jedoch noch weitere Hürden im Weg.
Der erste bemannte Mondflug der NASA seit 1972 verzögert sich. Der Grund sind Wasserstofflecks an der Trägerrakete. Artemis 2 soll nun erst im März starten.
Mit seinem Raumfahrtunternehmen Blue Origin startet Jeff Bezos jetzt auch ein Satellitenprojekt. Es ähnelt Starlink von SpaceX. Allerdings gibt es einen maßgeblichen Unterschied.
Ein Novum: Die Nasa hat eine Crew wegen medizinischer Probleme vorzeitig von der ISS zurückgeholt. Nun sind die vier Astronauten wieder auf der Erde.
Wegen der Erkrankung eines Astronauten bricht die Nasa die Mission der Crew 11 ab. Die vier Raumfahrer sind seit August auf der ISS.
Von wegen Sonne, Mond und Sterne: Die Astrophysik interessiert sich heute auch für finstere Phänomene. Das Universum ist obskurer, als es das Funkeln am Firmament verheißt.
Seit zehn Jahren umkreist die NASA-Sonde Maven den Mars und liefert zentrale Daten – nun bleibt sie stumm. Die US-Regierung hält derweil an ihren Plänen für die Rückkehr von Astronauten zum Mond fest.
Nach langem Hin und Her wird Jared Isaacman als neuer Chef der US-Raumfahrtbehörde bestätigt. Er hat gute Verbindungen zu Elon Musk, spielt sie aber herunter.
Die neuen Megakonstellationen im Erdorbit sind nicht nur für astronomische Observatorien auf der Erde ein Problem. Auch viele Teleskope im All werden bald ziemlich behindert.
Alexander Gerst könnte bald als erster Deutscher auf dem Mond landen. Im Interview erklärt er, wie er sich auf die Mission vorbereitet und warum seine Stimme schon längst auf dem Mond war.
Gemeinsam mit den USA will Europa zum Mond fliegen. Auch ein Deutscher soll beim Artemis-Programm dabei sein – wenn Trump die Pläne nicht durchkreuzt.
Hélène Huby ist Europas größte Hoffnung im Versuch, Menschen ins Weltall zu bringen. Das Projekt ist ein Wettlauf mit der Zeit. Jetzt steht ein entscheidender Termin an.
Die nächste Mission mit der Raumkapsel Starliner soll ohne Astronauten stattfinden. Das unterstreicht, wie groß der Vorsprung von SpaceX ist.
Deutschlands neues Raumfahrtfieber verschiebt die Kräfteverhältnisse in Europa – und weckt in Frankreich Argwohn. In der dortigen Industrie wächst die Sorge.
Der Himmelskörper 3I/ATLAS erregt die Gemüter. Ende Oktober erreichte er den sonnennächsten Punkt seiner Bahn, doch dann gab es keine neuen Bilder mehr. Jetzt hat die NASA endlich welche veröffentlicht.
Der Schwerlastrakete „New Glenn“ des Amazon-Milliardärs Jeff Bezos gelingt zum ersten Mal die Landung ihrer Unterstufe. Damit ist Elon Musks Firma SpaceX nicht mehr der einzige Raketenbauer, der das kann.
Wegen derzeit tobendender Sonnenstürme sagt die NASA einen lange erwarteten Raketenstart ab. Tatsächlich können Teilchen und Felder von der Sonne unsere Technik empfindlich treffen.
Unser Planet wird dunkler. Weniger Gletscher, Schnee, Wolken und Aerosole lassen die Erde immer mehr Sonnenenergie speichern. Kann Geoengineering die Wende bringen?
Die Superrakete „New Glenn“ des Tech-Milliardärs Jeff Bezos darf trotz eines allgemeinen behördlichen Tagstartverbots abheben. Hat das etwas mit dem kommissarischen NASA-Chef zu tun?
The Exploration Company will 2028 seine erste Raumkapsel ins All schicken. Nun kann das Unternehmen auf die Unterstützung einer ehemaligen Nasa-Managerin zählen.
Die US-Raumfahrtbehörde NASA will einen an SpaceX vergebenen Auftrag für eine Mondmission neu ausschreiben. Davon profitieren könnte ausgerechnet Amazon-Gründer Jeff Bezos.
Bisher ist SpaceX der Auftragnehmer für die bemannte Mondlandung Artemis 3. Nun aber liegt das Unternehmen von Elon Musk im Zeitplan zurück. Die Regierung droht mit einem Vertragsentzug.
Zu emotional, zu weinerlich: Vielen schienen Frauen für den Beruf des Astronauten ungeeignet. Erst 1976 nahm die Nasa Frauen in ihr Programm auf – darunter Sally Ride. Eine Dokumentation zeigt, was es bedeutete, „die Erste“ zu sein.
Ein interstellarer Komet kommt der Sonne immer näher. Bald wird er vom Mars aus besonders gut zu sehen sein – wo wir heutzutage ja auch Kameras haben. Ein Gespräch mit dem Weltraumforscher, der eine davon bedient.
Neu entdeckte Mineralien auf dem Mars könnten biologischen Ursprungs sein. Nur Laboranalysen auf der Erde könnten Klarheit schaffen. Aber eine „Sample-Return-Mission“ der NASA wurde gestrichen.
Gesundheitsminister Kennedy vertritt hanebüchene Therapien und leugnet medizinisches Grundwissen. Doch für den Ethiker Arthur L. Caplan ist er nur ein Symptom dafür, dass die wissenschaftliche Seele Amerikas schon lange verloren ist.
Jim Lovell, Kommandant der Apollo-13-Mission, ist im Alter von 97 Jahren verstorben. Die Nasa würdigte den Astronauten als Inspiration für Millionen. Sein Einsatz bei der gescheiterten Mondmission von 1970 machte ihn zur Ikone der Raumfahrtgeschichte.
Der kommissarische NASA-Chef beschäftigt mit nuklearen Plänen auf dem Mond die Weltöffentlichkeit. Doch diese Ideen sind weder neu noch unrealistisch. Nur Wirklichkeit werden dürften sie so schnell nicht.
Die US-Weltraumagentur arbeitet laut einem Bericht an einer stabilen Stromversorgung für künftige Mondmissionen. Ein 100-Kilowatt-Reaktor könnte demnach bereits in fünf Jahren in Betrieb gehen.
Er hat entdeckt, warum Helium-3 bei tiefen Temperaturen ohne Reibung die Wände hochströmt, und die NASA gerügt. Zum 80. Geburtstag des amerikanischen Physikers und Nobelpreisträgers Douglas Osheroff.
Waren die Wetterkarten in den Medien und beim Wetterdienst früher auch schon so kontrastreich gefärbt – oder steckt hinter dem knalligen Rot nur Alarmismus?
Unzählige Start-ups auf der Welt wittern im Weltraum Geschäftschancen, von der Müllabfuhr über Transporte bis zur Weltraumstation. Die Branche wächst rasant. Die Jungunternehmer strahlen Gründergeist und Abenteuerlust aus.