Europas Mann in der Artemis-III-Mission
Der italienische ESA-Astronaut Luca Parmitano wird im Raumschiff Orion mit NASA-Kollegen Andockmanöver in der Erdumlaufbahn testen – ein wichtiger Schritt in Richtung Mondlandung.
Die USA haben ihr Artemis-Programm angepasst, für deutsche Astronauten geht es zunächst nicht in Richtung Mond. Die Forderungen nach einer europäischen Fähre für bemannte Raumfahrt werden lauter.
Der italienische ESA-Astronaut Luca Parmitano wird im Raumschiff Orion mit NASA-Kollegen Andockmanöver in der Erdumlaufbahn testen – ein wichtiger Schritt in Richtung Mondlandung.
Mit Artemis 3 will die NASA den Weg für zukünftige Mondlandungen ebnen. Vier Astronauten wird sie dazu 2027 ins All schicken. Zur Crew gehört der ESA-Astronaut Luca Parmitano.
Auf der Internationalen Raumstation ist ein Leck an einem Transfertunnel entdeckt worden. Die Crew greift zu Vorsichtsmaßnahmen.
Über Neuengland verglüht ein Meteor beim Eintritt in die Atmosphäre. Laute Explosionsgeräusche verunsichern Anwohner.
Das Raumfahrtunternehmen von Jeff Bezos hat einen schweren Rückschlag erlebt. Das könnte auch erhebliche Konsequenzen für das Artemis-Programm der NASA haben.
Lunar Outpost, Astrolab, Firefly Aerospace – so heißen die Firmen, die für Hunderte Millionen Dollar Mondfahrzeuge und weitere Technologie bauen sollen. Auch Jeff Bezos' Bulke Origin erhält einen NASA-Auftrag.
China bereitet mit dem Raketenstart seine ehrgeizige Mondmission vor. Einer der drei Weltraumfahrer soll für eine Rekordzeit im All bleiben.
Space X legt seinen Börsenprospekt vor. Das Unternehmen wächst rasant – und hat Elon Musk mit einer bemerkenswerten Machtfülle ausgestattet.
Seit Jahrzehnten setzt die US-Raumfahrtagentur NASA auf Nickel-Wasserstoff-Batterien. Für die Erde waren sie zu teuer, bis Forscher eine Lösung fanden. Seine Fabrik baut das Start-up Enervenue nun aber ausgerechnet in China.
Der Milliardär plant für SpaceX den größten Börsengang der Finanzgeschichte. Mit den Erlösen will Musk angeblich Rechenzentren im All und Fabriken auf dem Mond bauen. Echt jetzt?
Auf ihrem Flug zum und um den Mond sind den Astronauten der NASA-Mission Artemis II einige ganz erstaunliche Aufnahmen gelungen. Eine ausführliche Bildbetrachtung.
Es war eine historische Mission: Die vier Astronauten legten mehr als 2,3 Millionen Kilometer zurück. Sie entfernten sich weiter von der Erde als jemals Menschen zuvor. Auch die Landung war technisch herausfordernd.
SpaceX und Blue Origin haben der Raumfahrtindustrie in den USA einen kräftigen Schub gegeben. Nun wächst eine lebhafte Start-up-Szene heran. Nach dem erfolgreichen Artemis-Start ist die Begeisterung in der Branche größer denn je.
Noch nie war ein Mensch so weit von der Erde entfernt wie die Astronauten der Mondmission „Artemis 2“. Die aus der „Orion“-Kapsel aufgenommenen Fotos zeigen eine einzigartige Perspektive auf den Mond und die Erde.
Was schwebt denn da? Im Livestream der NASA zur Artemis-II-Mission durchquert plötzlich ein Nutella-Glas die Raumkapsel. Die Kommentare lassen nicht lange auf sich warten.
Die Astronauten an Bord der Artemiskapsel Orion entfernen sich so weit von der Erde wie kein Mensch zuvor – und erleben danach noch ein weiteres Himmelsspektakel. Dazwischen gibt es Tränen der Rührung.
Die Crew der „Artemis 2“-Mondmission hat sich weiter von der Erde entfernt als jemals Menschen zuvor. Die vier Astronauten knackten mit ihrer „Orion“-Kapsel den 1970 aufgestellten Rekord der „Apollo 13“-Mission.
Seit rund fünf Tagen sind die vier Astronauten der „Artemis 2“-Mondmission unterwegs. Jetzt haben sie eines der wichtigsten Etappenziele erreicht.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Etwa die Hälfte des Weges haben sie geschafft. Jetzt schicken die Astronauten Bilder aus dem All.
Bei Artemis II war beim Start die Toilette ausgefallen. Ein guter Grund, einen Blick auf die Frühzeit und den aktuellen Stand des astronautischen Sanitärwesens zu wagen.
Es wird ein Börsengang der Superlative: Elon Musks Raumfahrtunternehmen hat seine Börsenunterlagen eingereicht – allerdings noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sind wieder Menschen in die Nähe des Mondes unterwegs. „Wir gewinnen im Weltraum“, sagt US-Präsident Donald Trump.
Die USA wollen zum ersten Mal seit langer Zeit in dieser Nacht wieder Astronauten zum Mond bringen. Der neue NASA-Chef sieht sich mit dem Programm „Artemis“ unter Zeitdruck – wegen Trump und China.
Erstmals sollen wieder Astronauten zum Erdtrabanten starten. Die Reise soll zehn Tage dauern und den Beginn einer neuen Ära der NASA einläuten.
Zwei Starttermine musste „Artemis 2“ bereits wegen technischer Probleme verstreichen lassen. Jetzt könnte die bemannte Mission Anfang April zum Mond aufbrechen.
Ein vorübergehend gefährlich erscheinender Gesteinsbrocken wird weder mit der Erde noch mit unserem Trabanten kollidieren. Das legen nun Daten des James-Webb-Teleskops nahe.
Die Schwerlastrakete SLS ist zurück im Hangar zur Reparatur. Unterdessen verkündet NASA-Chef Jared Isaacman gravierende Planänderungen der „Artemis“-Mission.
Auch der bereits auf März verschobene Start der „Artemis 2“-Mission ist nicht zu halten. Auf der ersten bemannten Mondmission seit 1972 sollen vier Astronauten den Mond umrunden.
Nachdem die erste Generalprobe abgebrochen werden musste, ist der fast 50-stündige finale Test nun geglückt. Dem Start der Mission stehen jedoch noch weitere Hürden im Weg.
Der erste bemannte Mondflug der NASA seit 1972 verzögert sich. Der Grund sind Wasserstofflecks an der Trägerrakete. Artemis 2 soll nun erst im März starten.
Mit seinem Raumfahrtunternehmen Blue Origin startet Jeff Bezos jetzt auch ein Satellitenprojekt. Es ähnelt Starlink von SpaceX. Allerdings gibt es einen maßgeblichen Unterschied.
Ein Novum: Die Nasa hat eine Crew wegen medizinischer Probleme vorzeitig von der ISS zurückgeholt. Nun sind die vier Astronauten wieder auf der Erde.
Wegen der Erkrankung eines Astronauten bricht die Nasa die Mission der Crew 11 ab. Die vier Raumfahrer sind seit August auf der ISS.
Von wegen Sonne, Mond und Sterne: Die Astrophysik interessiert sich heute auch für finstere Phänomene. Das Universum ist obskurer, als es das Funkeln am Firmament verheißt.
Seit zehn Jahren umkreist die NASA-Sonde Maven den Mars und liefert zentrale Daten – nun bleibt sie stumm. Die US-Regierung hält derweil an ihren Plänen für die Rückkehr von Astronauten zum Mond fest.
Nach langem Hin und Her wird Jared Isaacman als neuer Chef der US-Raumfahrtbehörde bestätigt. Er hat gute Verbindungen zu Elon Musk, spielt sie aber herunter.