Die Erde – ein kosmischer Glücksfall
Nur wenige Planeten besitzen die chemische Voraussetzung, dass sich Leben entwickeln kann. Der Grundstein wird schon bei deren Geburt gelegt.
Gleich sechs Planeten sind nach Einbruch der Dunkelheit am Himmel versammelt und stehen in einer Reihe. Vier davon sind mit bloßen Auge zu erkennen.
Nur wenige Planeten besitzen die chemische Voraussetzung, dass sich Leben entwickeln kann. Der Grundstein wird schon bei deren Geburt gelegt.
Astronomen lüften das Geheimnis hinter eigenartigen Lichtquellen. Es sind offenbar massereiche Schwarze Löcher in glühenden Plasma-Kokons.
„Saurons Auge“ nennen Radioastronomen die Aufnahme eines Quasars, dessen Strahl direkt auf die Erde gerichtet ist. Das erklärt einige bislang rätselhafte Befunde.
In der Nacht auf Mittwoch geben die Perseiden die in diesem Jahr beste Gelegenheit zur Sternschnuppenschau. Allerdings sind die Sichtbedingungen suboptimal.
Er ist älter als unsere Sonne und stammt aus einem wenig erforschten Teil der Galaxie. Der interstellare Komet „3I/ATLAS“ fasziniert Astronomen – und könnte bald für Hobbybeobachter sichtbar werden.
Die Chance, heute Nacht Polarlichter zu sehen, ist außergewöhnlich hoch – und das deutschlandweit. Auslöser ist ein Sonnensturm: Geladene Teilchen treffen auf das Magnetfeld der Erde.
Am Samstag wird ein Teil des Mondes die Sonne verdecken. Das Himmelsschauspiel spielt sich in Deutschland zur Mittagszeit ab. Ob man es zu sehen bekommt, hängt vom Wetter und vom Standort ab.
Eine geplante Industrieanlage in unmittelbarer Nähe des Paranal-Observatoriums in der chilenischen Atacamawüste könnte die astronomischen Beobachtungen beeinträchtigen. Wie stark, das zeigt nun eine Studie.
Gleich sechs Planeten sind derzeit nach Einbruch der Dunkelheit am Himmel versammelt und stehen in einer Reihe. Ein siebter kommt bald hinzu. Vier Planeten sind mit den bloßen Augen zu erkennen.
Ausbrüche auf der Sonne können Strom und Internet stören. Forscher haben festgestellt, dass sonnenähnliche Sterne etwa alle hundert Jahre von weitaus heftigeren Eruptionen heimgesucht werden, als sie bei der Sonne bisher beobachtet worden sind.
Die kosmische Heimat der Milchstraße ist nicht der Superhaufen Laniakea, wie man bislang glaubte. Unsere Galaxis gehört vermutlich zu einer viel größeren Struktur, dem Shapley-Supercluster.
Ein voller Mond nahe der Erde mit teilweiser Finsternis: Der Erdtrabant hat am frühen Morgen ein doppeltes Schauspiel geboten.
Häufig sind monatelang gar keine Sonnenflecken zu sehen. Derzeit aber erscheinen viele gleichzeitig. Dahinter verbirgt sich ein wiederkehrendes Phänomen – das diesmal besonders stark ausgeprägt ist.
Tagelang war das Sonnenteleskop „Sunrise III“ auf seiner Reise über dem Atlantik unterwegs. Jetzt haben Forscher aus Göttingen das Observatorium in der Wildnis von Kanada entdeckt.
Astronomisch beginnt der Sommer am Abend des 20. Juni. Kurz nach der Sommersonnenwende ist auch schon Vollmond. Warum wirkt er im Juni besonders groß?
Die dunklen Mainächte vor dem Sommer laden dazu ein, noch öfters einen Blick in die Milchstraße und darüber hinaus zu werfen. Auch ein schwacher Sternschnuppenstrom zeigt sich.
Astronomen melden einen Zufallsfund: Das schwerste Schwarze Loch der Milchstraße, das aus einem kollabierenden Stern hervorgegangen ist. Es ist uns recht nahe.
In Mexiko, den Vereinigten Staaten und Kanada blicken die Menschen in den Himmel: In einem 185 Kilometer breiten Streifen bewundern sie die vollständige Verdunklung der Sonne. Das Spektakel ist ein Tourismus-Highlight. FAZ.NET zeigt die besten Bilder.
Am Sonntag war ein Mini-Asteroid in der Nähe von Berlin verglüht – nun wurden erste Meteoritenteile nahe Ribbeck im Havelland gefunden. Sie sollen nun im Detail untersucht werden. Die Forscher setzen ihre Suche am Wochenende fort.
Amerikanische Astronomen hatten den Fund von Monden außerhalb unseres Sonnensystems vermeldet. Deutsche Forscher haben die Daten nun überprüft – und winken ab.
Mitte Dezember haben die Sternschnuppen des Geminidenstroms ihr jährliches Maximum. Wann Sie Ausschau halten können – und was sonst im Dezember am Sternhimmel zu sehen ist.
Zwei Phantome, die den Kosmos erfüllen, formen und dennoch unsichtbar bleiben: Dunkle Materie und Dunkle Energie. Nicht nur für die Kosmologie ein gigantisches Mysterium mit neuen, hoffnungsvollen Spuren.
Forscher untersuchen Mondstaub, den die Astronauten von Apollo 17 vor mehr als fünfzig Jahren zur Erde brachten – und stoßen auf die bislang ältesten Kristalle des Erdtrabanten.
In Hessen sieht es langsam nach Wahlkampf aus. Die Ampel-Rentenpläne könnten teuer werden. Iran verlegt inhaftierte US-Bürger in den Hausarrest. Und: Schauen Sie am Wochenende mal in den Himmel!
Der Sommer-Sternhimmel steht in voller Pracht. Schon am Abend sind die hellsten Sterne zu sehen.
Kristalle, Heilseminare, Sternzeichen-Ketten: Esoterik mag manchen als skurril erscheinen, doch es ist ein milliardenschwerer Markt.
Der Kosmos expandiert. Darüber, wie schnell er das tut, ist eine hitzige Diskussion unter Astrophysikern entbrannt. Kann eine neue Studie den Streit schlichten?
Schrecksekunde für die Bewohner: Ein Gesteinsbrocken durchschlägt das Dach ihres Einfamilienhauses. Fachleute sprechen von einem sehr seltenen Ereignis.
Wie schön ist der Kosmos, und warum brauchen wir selbst in der Wissenschaft immer Abbildungen? Der Wissenschaftshistoriker und Philosoph Peter Galison über die Rolle der Bilder in der Astrophysik.
Polarlichter erwartet man normalerweise im hohen Norden. Doch gerade sind sie auch in weiten Teilen Deutschlands zu sehen. Das liegt an einem Sonnensturm.
Der Februar ist der kürzeste der zwölf Monate. Der Grund dafür hat mit geraden Zahlen als Unglücksboten zu tun – und ist schon beinahe drei Jahrtausende alt.
Wegen zu viel Marsstaub auf den Solarmodulen kann das Gerät keine Daten mehr liefern. Immerhin hat es mehr als vier Jahre lang funktioniert.
Am Dienstagmorgen konnten viele Neugierige beobachten, wie sich der Mond vor den Stern im Zentrum unseres Sonnensystems schob.
Eine Aufnahme des „James Webb“-Weltraumteleskops gibt Aufschlüsse über den Planeten Neptun. So gebe es Anzeichen für eine atmosphärische Zirkulation und ungewöhnliche Helligkeit.
Die Nacht von Freitag auf Samstag war vielerorts sternenklar. Wer lange wach blieb, konnte Sternschnuppen am Himmel beobachten. Auch in den nächsten Tagen leuchten Perseiden am Himmel.
Die Teleskope zur Erforschung des Kosmos nehmen immer gewaltigere Dimensionen an. Über Gründe und Grenzen eines Wachstums.