Welches Museum zeigt was im Mai?
Macht durch Haarpracht in München, Alex Katz in Tübingen und Rom aus Sicht des Romantikers Friedrich Nerly in Bremen: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für Mai 2026.
Impressionisten des Kunsthändlers Paul Cassirer in Berlin, das Künstlerduo Elmgreen & Dragset in Frankfurt und Anke Kuhl in Troisdorf: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für Juni 2026.
Macht durch Haarpracht in München, Alex Katz in Tübingen und Rom aus Sicht des Romantikers Friedrich Nerly in Bremen: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für Mai 2026.
Spiegel von Machtverhältnissen, politisches Statement und Teil des Schönheitskults: Münchens Kunsthalle führt vor Augen, wie viel Macht und Lust mit Frisuren und Haaren verbunden waren – und sind.
Die Mailänder Kunstmesse Miart präsentiert sich mit einem fulminanten Auftritt in einem neuen Zuhause, während die Art Week in der gesamten Stadt und an überraschenden Orten für neue Sichtweisen sorgt.
In seiner Villa Kérylos an der Côte d’Azur lebte der französische Altertumsforscher Théodore Reinach einen Traum von der Antike. Seinen Zauber hat das Anwesen bis heute nicht verloren.
Barockmalerinnen in Gent, Fotografien von Daido Moriyama und Michelle Piergoelam aus Japan und Surinam in Wien, Vögel in Den Haag: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für April 2026.
Das Beste, was Hunderte Kunst- und Antiquitätenhändler zu bieten haben: Die Messe TEFAF in Maastricht ist ein opulentes Kontrastprogramm zur Lage der Welt. Ganz ohne Herausforderungen bleibt aber auch dieses Refugium käuflicher Kultiviertheit nicht.
An Flussmündungen liegen einzigartige Lebensräume und riesige Städte. Sie sacken unter ihrer eigenen Last und dem bisher unterschätzten Meeresspiegelanstieg ab. Was tun? Eine Bestandsaufnahme.
Der Webteppich als Medium politischer Obstruktion in Frankfurt, Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch in Dresden und die Fotografin Germaine Krull im Museum Folkwang: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für den März 2026.
Eine Inschrift dokumentiert die frühen Vorstöße der Ägypter auf den Sinai. Und sie macht deutlich, warum die ersten Pharaonen die wüstenhafte Halbinsel unter ihre Kontrolle bringen wollten.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Thorsten Lensings „Tanzende Idioten“ zeigt die Zerbrechlichkeit des Lebens. Ursina Lardi und Sebastian Blomberg berühren mit eingebildeter Pfoteneitelkeit und einem von ernsthafter Haltlosigkeit durchdrungenen Spiel.
Ernährung, Bekleidung, Schule, Krankheit, Religion und der Tod: Eine Ausstellung im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst in München erzählt vom Aufwachsen im Alten Ägypten.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Neuer Wohnraum wird dringend gesucht. Module aus der Fabrik sollen es richten. Ist das die Zukunft?
Die Katze ist weit mehr als nur niedliches Haustier. Das Museum am Rothenbaum in Hamburg zeigt sie als kulturhistorisches Phänomen – und überrascht mit außergewöhnlichen Exponaten.
Genuntersuchungen zeigen: Die Hauskatze stammt aus Afrika. Wie und wann sie nach Europa kam.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Hinter der Granitverkleidung am Fuße der Pyramide des Mykerinos ist es an zwei Stellen hohl. Zugemauerte Eingänge können es nicht sein. Was aber dann?
Die alten Ägypter haben kegelförmige Kuchen aus Honig und Erdmandeln gebacken. Im Grab eines Wesirs zweier Pharaonen findet sich das Rezept.
Feuerwerk, Tanz und Musik in Gizeh: Ägypten hat das Große Ägyptische Museum eröffnet – mit über 100.000 Artefakten. Auch Bundespräsident Steinmeier war bei der Feier dabei.
Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf, die „Verborgene Moderne“ in Wien oder die Darstellung einer Verschwörung im 15. Jahrhundert in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender versammelt die Ausstellungen des Monats.
Auch die Biene war im alten Ägypten nicht irgendein Tier. Ihr süßes Produkt erfreute sich höchster Wertschätzung - medizinisch wie kulinarisch.
Ohne jede Leisetreterei: Josef Reichholf versucht eine Anthropologie aus biologischer Sicht. Sie überzeugt dort, wo er seine Expertise als Zoologe einbringt.
Die KI-Figur Norwood erregt Hollywood. Dahinter steht die Comedydarstellerin Eline Van der Velden. Ihre Firma für KI-programmierte Schauspieler könnte die Film- und Werbewelt revolutionieren.
Marskolonien, fliegende Autos, ewiges Leben: Die futuristisch klingenden Projekte von Musk, Thiel oder Altman sind nur aufgewärmte Fortschrittsentwürfe von gestern. Was ihnen fehlt: die Fähigkeit, die Gegenwart als veränderbar zu begreifen.
Surrealismus in Berlin, Georges de La Tour als Porträtist des Hell-Dunkel in Paris und der österreichische Maler Carl Schuch in Frankfurt: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Um die Deutung der altägyptischen Königin Nofretete und das Eigentum an ihrer Büste wird bis heute gerungen. Koloniale Hintergründe dürfen dabei nicht vernachlässigt werden.
In seinem Buch über die berühmte Pharaonin verdächtigt der Historiker Sebastian Conrad die Ägyptologie als westliche Herrschaftsdisziplin – mit dünnen Argumenten.
Die USA streichen ihr Förderprogramm für neuartige Impfstoffe zusammen. Diese Chance gilt es zu nutzen.
In Oldenburg hat kürzlich das Edith-Russ-Haus für Medienkunst die Benennung nach seiner Stifterin eingebüßt, weil diese Mitglied der NSDAP war. Was lässt sich daraus lernen?
Die Zahl der Raucher geht zurück. Ausgerechnet jetzt ist der Aschenbecher als Designobjekt beliebt wie nie.
Das erste komplette Genom eines Ägypters aus dem alten Reich wurde kartiert. Der Mann war allerdings auch in anderer Hinsicht etwas Besonderes.
Der Schauspieler Benicio del Toro schwärmt von deutschen Basketballplätzen und verrät, warum er nicht an Elon Musk dachte, als er die Rolle für den neuesten Wes-Anderson-Film vorbereitete.
Was nachts in uns arbeitet, bleibt tags nicht folgenlos: Träume beeinflussen unser Leben – und lassen sich Forschern zufolge mit etwas Übung sogar lenken. Klappt das auch bei Albträumen?
Das Videospiel „Assassin’s Creed Shadows“ versetzt die Spieler ins japanische Feudalzeitalter. Dieses wiederum leidet allmählich wie das aktuelle Japan unter „Overtourism“.
Der Absturz eines ägyptischen Billigfliegers vor mehr als 20 Jahren wird juristisch weiter aufgearbeitet. Im Mittelpunkt soll die Frage nach der Schuld des ehemaligen Airline-Chefs stehen.