Menschen zählen mehr als Geschäfte
Dass die Formel 1 die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien absagt, ist richtig. Weniger gut ist die Art, wie sie es tut.
Bisher wollte es niemand hören, jetzt zeigt sich: Die Verlagerung großer Ströme des Weltluftverkehrs über Umsteigeflughäfen am Persischen Golf ist ein Risiko.
Dass die Formel 1 die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien absagt, ist richtig. Weniger gut ist die Art, wie sie es tut.
Der Krieg im Nahen Osten hat weiter Auswirkungen auf den internationalen Sport. Der Motorsport-Weltverband FIA zieht nun Konsequenzen für zwei Rennen, die im April stattfinden sollten.
Aus arabischen Brudervölkern wurden über Nacht Geiseln Teherans. Der waidwunde Iran habe eine perfide Strategie der Verteidigung gewählt, von der er sich nicht erholen werde, erklärt ein Wissenschaftler.
Iran attackiert amerikanische Radaranlagen am Golf. Satellitenbilder deuten auf schwere Schäden an Systemen hin, die teils mehrere Hundert Millionen Dollar kosten.
Nicht der Schnellste, sondern der Schlauste könnte in dieser Saison Weltmeister in der Formel 1 werden. Die Regeländerungen kratzen an der DNA der Rennserie.
Eigentlich wollen die Golfstaaten Touristen und Geld anlocken – doch die Kriegsbilder sind Gift für das Geschäftsmodell. Nun verschärfen die Monarchien den Ton gegenüber Teheran.
Die israelisch-amerikanischen Luftschläge gegen Iran haben Folgen für den Sport: Spiele wurden verschoben, Turniere abgesagt und Veranstalter sind nervös. Welche Sportarten sind betroffen?
Mit den Angriffen auf Iran geraten viele arabische Staaten ungewollt zwischen die Fronten. Das gilt auch für diejenigen, die eigentlich Partner der USA sind.
Die Probeläufe der Formel 1 in Bahrain machen klar: Das neue Reglement in der Königsklasse des Rennsports kommt einem Kulturwandel gleich. Vieles wurde richtig gemacht – doch es gibt auch Geburtsfehler.
Die 3x3-Basketballer der Skyliners qualifizieren sich für das World Tour-Finale im November in Bahrain. Forward Kevin Bryant zeigt sich „sehr stolz“.
Ob Qatar, Bahrain oder Kuwait: Die USA sind im Nahen Osten auf ihre vielen Stützpunkte angewiesen – und deshalb dort auch verwundbar. Das zeigt Irans Attacke vom Montag.
Auf Putins Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg präsentiert die russische Elite ihre Kinder. Vor allem zwei Frauen sind dabei wichtig: Katerina Tichonowa und Marija Woronzowa.
König Charles bekam zur Krönung ein Luxusauto vom König von Bahrain. Das geht aus einer offiziellen Liste aller Geschenke an die Royal Family hervor. Auch aus Deutschland waren zum Teil kuriose Geschenke dabei.
Der Goldene Löwe auf der Architekturbiennale in Venedig geht an den Pavillon von Bahrain, der zeigt, wie Menschen in einer überhitzten Welt überleben können. Davon handeln auch andere Beiträge der Schau.
McLaren-Pilot Oscar Piastri fährt in Bahrain zu seinem zweiten Saisonerfolg in der Formel 1. Der internationalen Presse gilt er als künftiger Champion. Max Verstappen und Ferrari bekommen ihr Fett weg.
Beim Flutlichtrennen in Bahrain beweist Formel-1-Pilot Oscar Piastri, dass er seinen Spitznamen zu Recht trägt. Rivale Lando Norris betreibt Schadensbegrenzung. Max Verstappen kann nur mit dem Kopf schütteln.
WM-Favorit Lando Norris sucht die Form. Vor dem Rennen in Bahrain geht er hart mit sich ins Gericht. Auch bei Max Verstappen funktioniert „gar nichts“. Lewis Hamilton bittet Ferrari um Entschuldigung.
McLaren-Pilot Oscar Piastri geht vom ersten Startplatz aus in den Großen Preis von Bahrain. Den Teamkollegen Lando Norris und Weltmeister Max Verstappen lässt er in der Qualifikation weit hinter sich.
Das schnellste Auto der zweiten Saisonhälfte 2024 liegt auch bei den ersten Testfahrten vorne – und hat seinen Vorsprung vielleicht sogar noch ausgebaut. Bei Ferrari ist die Stimmung gedrückt.
Robert Gutu beendet eine lange Durststrecke für die deutschen Gewichtheber. Bei der WM in Bahrain überrascht er sogar sich selbst: „Es ist ein unglaubliches Gefühl“.
Zwischen den Golfstaaten und der EU gibt es große Differenzen – etwa bei dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und dem Nahostkonflikt. Auf anderen Feldern will man sich annähern.
Verstappens Erfolge hin oder her: Die Konkurrenz kann in der Formel 1 mit Red Bull allemal mithalten. Der Kampf um die Startplätze ist eng wie nie. Warum geht das nicht auch im Rennen?
Kurz nach dem Sieg seines Sohnes Max beim ersten Formel-1-Rennen der Saison in Bahrain fordert Jos Verstappen Red Bull auf, sich von Teamchef Christian Horner zu trennen. Seine Motivlage ist rätselhaft.
Weltmeister Max Verstappen rast in Bahrain wieder allen in der Formel 1 davon. Der Teamkollege wird abgeschlagen Zweiter. Und der angezählte Teamchef Christian Horner bekommt Unterstützung.
Ciao! Lewis Hamiltons Abschiedstour von Mercedes zu Ferrari in der Motorsport-Königsklasse Formel 1 führt schon auf der ersten Etappe in bisweilen phantastische Welten.
Max Verstappen rast zur ersten Pole Position des Jahres in der Formel 1. Ferrari wähnt sich in Schlagdistanz. Lewis Hamilton enttäuscht, Nico Hülkenberg lässt aufhorchen.
Menschenrechtsgruppen und Gewerkschaften werfen dem Formel-1-Management Ignoranz vor. Sie fordern, Prinz Nasser die Übergabe der Trophäen bei der Siegerehrung nach dem ersten Saisonrennen zu verweigern.
Die Ingenieurskunst der Anderen: Die Gegner des Weltmeisters gratulieren Max Verstappen und Red Bull schon vor dem ersten Rennen der neuen Formel-1-Saison. Wer soll da mithalten?
Rote Flaggen in Bahrain: Abermals werden die Testfahrten der Formel 1 unterbrochen. Wie am Vortag löst sich ein Kanaldeckel. Max Verstappen, Lewis Hamilton und Kollegen fordern bessere Kontrollen.
Bei den Testfahrten der Formel 1 in Bahrain beeindruckt Red Bull auf der Strecke. Doch die Vorwürfe gegen Christian Horner lasten auf dem Weltmeister-Rennstall.
Die Formel 1 rast künftig wieder im Free-TV. RTL und Sky haben im Dezember eine zweijährige Kooperation verkündet. Nun stehen die Grands Prix fest, die der Kölner Sender zeigt.
In dem Königreich am Golf kocht wegen des Gazakrieges die Wut auf Israel. Die Führung will aber nicht an dem Normalisierungsabkommen von 2020 rütteln. Besteht Gefahr für die innere Stabilität des Königreiches?
Die russischen Para-Athleten werden in Paris 2024 an den Start gehen können: Das IPC hat eine Teilnahme als angeblich neutrale Athleten beschlossen. Der Deutsche Behindertensportbund reagiert bestürzt.
Erst 2020 wurden diplomatische Beziehungen aufgenommen, zuvor galt Israel als erklärter Feind der arabischen Staaten. Zu den Gründen zählen neben dem amerikanischen Druck auch der zunehmende Einfluss Irans.
Eigentlich sollte das Handballteam aus Burundi gegen Bahrain antreten, doch laut dem Sportminister waren nach dem Mittagessen zehn der 13 Spieler nicht mehr in ihren Hotelzimmern. Das Land droht mit Konsequenzen.
Die Formel 1 passt den Kalender für das kommende Jahr an. Die angepeilte Rekordsaison 2024 soll nachhaltiger werden. Zudem werden einige Rennen auf Samstage verlegt.