„Ein Weizenbier jeden Abend ist zu viel“
Ist jeder Tropfen schädlich? Und von welchen Eigenschaften hängt es ab, wie ein Mensch auf Alkohol reagiert? Das erklärt ein Alkoholforscher im Interview.
Lamas und Alpakas sind die einzigen Herdentiere, die in der Neuen Welt domestiziert wurden. Nun haben paläogenetische Untersuchungen etwas Überraschendes gezeigt.
Ist jeder Tropfen schädlich? Und von welchen Eigenschaften hängt es ab, wie ein Mensch auf Alkohol reagiert? Das erklärt ein Alkoholforscher im Interview.
Die Mainzer Psychologieprofessorin Anna-Lena Schubert erforscht, von welchen Faktoren Intelligenz abhängt. Sie sagt, wieso die Messung des IQ in Bewerbungsverfahren sinnvoll ist und was von Studien zu halten ist, in denen die Intelligenz ethnischer Gruppen verglichen wird.
Inzwischen verbreitete Untersuchungen auf Trisomien sind erst ein Anfang: Weitere Screenings können sich auf therapierbare Krankheiten erstrecken – vor und nach der Geburt.
Mit moderner Gentechnik veränderte Pflanzen können helfen, Forst- und Landwirtschaft nachhaltiger zu machen. Die EU überlegt nun, die Regeln für den Anbau zu lockern.
Forscher legen Genomanalysen zu 727 Skeletten vor – und wollen mit ihrem weiten Bogen durch Raum und Zeit den Ursprung der indoeuropäischen Sprachen entdeckt haben.
Das Glück im Gerstensaft: Wie zwei clevere Briten die DNA-Entschlüsselung im Pub revolutionierten und das Bier endgültig zum Elixier der Genies machten.
Das Gen „Robo1“ hilft unseren mathematische Fähigkeiten auf die Sprünge. Es beeinflusst die Größe einer Hirnregion, in dem unser Verständnis für Mengen repräsentiert ist, wie Max-Planck-Forscher herausgefunden haben.
Entscheiden unsere Umwelt oder unsere Gene, wer wir sind? Die Geschichte zweier Zwillingspaare, die nach der Geburt getrennt wurden, sagt viel aus über diese Frage.
Künftig soll die Polizei aus DNA-Spuren auch Augen-, Haar- und Hautfarbe eines Täters herauslesen dürfen. Verboten bleibt die Feststellung der biogeographischen Herkunft. Warum?
Eine Enzyklopädie von genetischen Phänomenen und Fallstricken der Ahnenforschung: Der Wissenschaftsjournalist Carl Zimmer zeigt, dass Vererbung keine Einbahnstraße ist.
Auch deutsche Forscher wollen an menschliche Embryonen heran. Noch ist der Gesetzgeber dagegen. Doch Kathargo wird fallen. Ein Kommentar.
Die Anpassung mancher Tiere an neue Lebensbedingungen geschieht überraschend schnell. Bisweilen innerhalb weniger Generationen, wie genetische Analysen zeigen.
Alle Menschen seien gleich, heißt es. Aber niemand glaubt das wirklich. Schon von Herkunft sind wir verschieden. Kann man deshalb von menschlichen Rassen reden?
Jeder beurteilt die Attraktivität von Menschen anders. Offenbar spielen Lebenserfahrungen dabei eine größere Rolle als die Gene: Selbst eineiige Zwillinge finden unterschiedliche Gesichter anziehend.
Die zu den Einzellern zählenden Dinoflagelatten sind ungewöhnliche Lebewesen. Sie besitzen sogar ein Sehorgan, das einem Auge gleich aus Hornhaut, Linse und Netzhaut besteht.
Schützen Blutfettsenker wirklich vor Herz-Kreislauf-Attacken? Um diese Frage zu beantworten, verglichen Wissenschaftler nun Menschen, die diese Pillen nehmen, mit anderen Probanden, die durch ihre Genetik vor schädlichem Blutfett bewahrt werden.
Die Max-Planck-Gesellschaft hat ein Institut für Geschichte und Naturwissenschaften gegründet. Dort soll es um die Anwendbarkeit biologischer Modelle in der Geschichtswisssenschaft gehen. Eine epochale Herausforderung.
Mit einer neuen Studie stärken georgische Wissenschaftler eine alte Hypothese im Hinblick auf die Zuchtgeschichte der Haushunde.
Eine Gensequenz macht anfällig für die Bläschen auf der Lippe. Wer andere genetische Merkmale aufweist, ist ein Leben lang geschützt - nicht nur vor Herpes.
Seine Arbeiten auf dem Gebiet der Genetik waren bahnbrechend, seine Gedanken zum Fortschreiten der Wissenschaft sind unverändert lesenswert: Zum Tod des Biologen François Jacob.
Das Magazin „Glamour“ hat King einst zur „Woman of the Year“ gekürt - der Genetikerin sind aber andere Auszeichnungen wichtiger, etwa der Paul-Ehrlich-Preis.
Überraschungsentdeckung im Mausmodell: Uralte Viren werden wieder funktionstüchtig und können sogar ein Lymphom bilden, falls das Immunsystem der Tiere geschwächt ist.
Forscher der Universität von Barcelona haben eine neue Familie mitochondrialer Proteine entdeckt. Für die Funktion und Lebensfähigkeit des Gehirns sind sie von entscheidender Bedeutung.
Neue Methoden in der forensischen Genetik ermöglichen es, sich anhand von DNA-Spuren an das Aussehen von Tätern heranzutasten. Der Weg in die Polizeiarbeit wird allerdings noch dauern.
Kürzlich erst wurde ein Prozess entdeckt, bei dem neue Gene aus nichtkodierender DNA entstehen. Forschungen am Trinity College lassen vermuten, dass er weit häufiger abläuft als gedacht.
Wissenschaftler untersuchten Haarproben von mehr als 300 Pferden und konnten so klären, wie die Zucht vor sechstausend Jahren in der eurasischen Steppe begann.
Der asiatische Elefant ist weit verbreitet. Entsprechend groß sind die regionalen Unterschiede. Seine Ursprünge liegen aber in Afrika. Über die Evolution der Dickhäuter liefert eine genetische Analyse von Fossilien neue Kenntnisse.