Was in Noahs Wäldern wuchs
Haselnuss, Ulme und Linde wuchsen nach der letzten Kaltzeit in Doggerland. Dann schmolz das Eis und das Refugium der Arten versank in der Nordsee.
Erstmals sollen wieder Astronauten zum Erdtrabanten starten. Die Reise soll zehn Tage dauern und den Beginn einer neuen Ära der NASA einläuten.
Haselnuss, Ulme und Linde wuchsen nach der letzten Kaltzeit in Doggerland. Dann schmolz das Eis und das Refugium der Arten versank in der Nordsee.
Megafluten und Multimilliarden-Schäden: Forscher haben die Klimarisiken hochgerechnet: Sollte man dazu mit dem Schlimmsten rechnen oder sich an Mittelwerten orientieren?
Grundwasserspiegel sinken, Dürren nehmen zu, Feuchtgebiete werden zerstört – auch in Deutschland. Das hat Folgen für unsere Wasserversorgung. Wie wir die kostbare Ressource retten können.
Die Jahre zwischen 2015 und 2025 waren die heißesten seit Beginn der Messungen. Laut der Weltwetterorganisation WMO sorgen menschengemachte Treibhausgase für ein riesiges Energieungleichgewicht. Dennoch bleibt eine Hoffnung.
Hajo Eicken ist der neue Chef des Alfred-Wegener-Instituts. Im Interview erzählt er, wie er die Polarforschung verbessern will, wie die US-Regierung diese beeinträchtigt – und ob er lieber Labskaus oder Inuit-Eiscreme isst.
Die Tageslänge auf unserem Planeten nimmt zu – wenig zwar, aber messbar. Die aktuellen Veränderungen sind auf menschliche Faktoren zurückzuführen.
Durch den zeitigen Frühlingsbeginn blühen auch die Sträucher und Bäume, die Allergikern Beschwerden bereiten. Was hilft eine Pollen-Warnapp?
Ein Meteor explodiert in der Atmosphäre und hinterlässt kleinere Schäden. Wissenschaftler analysieren nun die Größe und die Flugbahn des Objekts.
Die jüngste Beschleunigung der Erderwärmung ist aktenkundig. Nun dürfte 2026 ein neuer, starker El Niño die weltweiten Anomalien verstärken. Vor allem für 2027 stehen die Zeichen auf eine Rekordtemperatur.
Ein Regenwald, ein Berg und einige Flüsse haben bereits Persönlichkeitsrechte. Braucht das Eis in der Arktis das auch?
Raketentrümmer und ausgediente Satelliten verschmutzen beim Wiedereintritt die Atmosphäre. Nun konnte man erstmals eine solche Verunreinigung mit einer verglühenden Oberstufe in Verbindung bringen.
Nur wenige Planeten besitzen die chemische Voraussetzung, dass sich Leben entwickeln kann. Der Grundstein wird schon bei deren Geburt gelegt.
Was bleibt eigentlich übrig, wenn Raketen in der Atmosphäre verglühen? Eine Lithiumwolke in 96 Kilometer Höhe bringt Forscher auf eine heiße Spur.
Auf unserem Nachbarplaneten haben Forscher ein Loch im Boden entdeckt. Es offenbart einen enormen unterirdischen Hohlraum.
Um Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu fischen, werden Bäume gefällt und im Erdboden verbuddelt. Das kostet viel Platz. Nun präsentieren Forscher ein eleganteres Konzept.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Kurioses, Nostalgisches und liebevoll Zweckfreies. Diesmal: Virtuelle Stadtrundgänge.
Die Raumsonde „Solar Orbiter“ war im September 2024 Zeuge einer Sonneneruption und konnte den Auslöser des Spektakels aus nächster Nähe beobachten.
Weil die Großmächte immer aggressiver und nationalistischer werden, sehen Forscher die Welt einer Katastrophe so nah wie nie zuvor. Welche Ereignisse haben sie zu dieser Warnung veranlasst? Und gibt es überhaupt noch Hoffnung?
Der Physiker Samuel Ting hat sich wie kein Zweiter um die Erforschung der ominösen Antimaterie verdient gemacht. Heute wird der Nobelpreisträger neunzig Jahre alt.
In Gewässern nimmt die Konzentration einer Ewigkeitschemikalie zu. Experten halten die Entwicklung für besorgniserregend.
Ein ferner Stern wird von vier Planeten ungewöhnlich geringer Dichte umkreist. Doch diese Himmelskörper sind noch sehr jung und dürften mit zunehmendem Alter ihre Flauschigkeit verlieren.
Für das Pariser Klimaziel gibt es so gut wie keine Hoffnung mehr. Erstmals liegen EU-Berechnungen zufolge drei Jahre im Schnitt mehr als 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Lokale Ausreißer ändern nichts daran.
Eigentlich sollte im Vorjahr die Kälteanomalie La Niña die Erwärmung der Weltmeere bremsen. Die neue Hitzebilanz zeigt: Es kam ganz anders.
Jahrzehntelang kamen aus Autos bleihaltige Abgase. Das ist heute noch messbar – an den entlegensten Orten der Erde.
Seit zehn Jahren umkreist die NASA-Sonde Maven den Mars und liefert zentrale Daten – nun bleibt sie stumm. Die US-Regierung hält derweil an ihren Plänen für die Rückkehr von Astronauten zum Mond fest.
Eine der renommiertesten Einrichtungen für Atmosphärenforschung steht möglicherweise vor dem Aus. Eine Katastrophe für die internationale Klimawissenschaft, sagen Experten.
Das Eis der Westantarktis schmilzt rapide, nicht zum ersten Mal. Was aber bald noch blühen könnte, wird auch die Klimapolitik irritieren: Ein „Rülpsen“ aus der Tiefsee droht, eine klimaneutrale Welt um Jahrzehnte zurückzuwerfen.
Ob sich da Ozonloch schließt, Stickoxide aus der Erdölverbrennung die Luft verschmutzen und ob Wälder brennen, erkennt der europäische Wächtersatellit Sentinel-5A.
SpaceX und andere Konzerne installieren im Erdorbit gewaltige Infrastrukturen. Doch damit gefährden sie, was unser Alltag der Weltraumtechnik verdankt.
Sind wir bereit für eine Welt, die auch der Klimagipfel in Belém nicht zu verhindern vermochte? Besser ist, jetzt schon zu überlegen, wie sich Stabilität wiederherstellen lässt.
Der Amazonas-Urwald am Kipppunkt: Ein Gespräch mit dem brasilianischen Geographen Carlos Souza über Entwaldung, Dürren und mögliche Lösungen.
Der Winter ist in Deutschland eingekehrt. Dabei war es eine Woche zuvor fast noch spätsommerlich warm. Wie kommt das – und wie lange bleibt das so?
In Belém wird noch gerungen. Derweil haben Wissenschaftler den Verhandlern eine Rechnung präsentiert, wie die Erderwärmung rasch zu halbieren wäre – ohne Wirtschaft und Politik aus den Angeln zu heben.
Der globale Ausstoß an Kohlendioxid erreicht auch im Jahr 2025 einen neuen Rekordwert. Das zeigt die globale Kohlenstoffbilanz. Fortschritte mit der Energiewende reichen nicht, die Klimawende zu schaffen.
Unser Planet wird dunkler. Weniger Gletscher, Schnee, Wolken und Aerosole lassen die Erde immer mehr Sonnenenergie speichern. Kann Geoengineering die Wende bringen?
Massen energiereicher Teilchen sorgen für bunte Lichterscheinungen am Himmel. Die Polarlichter sollen in den kommenden Tagen selbst in Süddeutschland zu sehen sein.