Welches Museum zeigt was im April?
Barockmalerinnen in Gent, Fotografien von Daido Moriyama und Michelle Piergoelam aus Japan und Surinam in Wien, Vögel in Den Haag: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für April 2026.
Der Frühling ist in vollem Gange: Die dunkle Nacht verkürzt sich schon auf weniger als fünf Stunden. Besonders interessant in diesem Monat ist ein Sternschnuppenstrom.
Barockmalerinnen in Gent, Fotografien von Daido Moriyama und Michelle Piergoelam aus Japan und Surinam in Wien, Vögel in Den Haag: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für April 2026.
Der Hackett-Verlag hat sich entschieden, die Ehefrau von John Stuart Mill als Mitautorin der berühmten Schrift „Über die Freiheit“ zu nennen. Der Schritt war überfällig.
Der Discounter Kik macht von sich reden, indem er Läden in Deutschland und anderswo schließt. Action hingegen expandiert ungebremst – bald sogar in den USA. Die Chefin nennt im F.A.Z.-Gespräch den Preis und das Motiv.
Japanische Forscher finden fünf Lebensbausteine im All. Mikroben überleben sogar kosmische Crashtests. Liefern sie Hinweise auf unsere Herkunft?
Er war ein illusionsloser Autor, der sich nicht den Diktatoren beugte: Mit „Eine Aufforderung zum Kampf“ hat Frankétienne den Roman des gescheiterten Staates Haiti geschrieben.
Der Webteppich als Medium politischer Obstruktion in Frankfurt, Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch in Dresden und die Fotografin Germaine Krull im Museum Folkwang: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für den März 2026.
Wie unschuldig kann man sein? Norbert Gstreins Roman „Im ersten Licht“ erzählt von einem nur scheinbar im 20. Jahrhundert Davongekommenen.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Der Musiker und Comedian Gerd Knebel hat das Hessische neu erfunden. Das ist heute in jeder Apfelweinwirtschaft, in jedem Stadion, an jeder Bushaltestelle zu spüren. Eine Erinnerung.
Unfassbar, aber nicht dem Zugriff entzogen: Ein Gedicht über Grönland, welches zeigt, dass man den Erschütterungen der Zeit auch in den Weiten des Nordens nicht entkommt.
Astronomen finden eine farbenfrohe Stoßwelle um einen verglühten Stern. Erklären können sie diese nicht.
Zwischen Odenwald und Spessart entstehen Spätburgunder, die in Spitzenrestaurants in aller Welt ausgeschenkt werden. Wie gelingt es den Winzern dort, eine Balance zwischen Frucht und Gerbstoff in die Flasche zu bringen?
Der Spaß an der Selbstverstümmelung und die Bedrohung durch Putin sprechen gegen ein Böllerverbot. Aber wir dürfen auch Trump nicht vergessen.
In seiner Neujahrsansprache droht der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping Taiwan. Die „Wiedervereinigung unseres Mutterlandes“ sei nicht aufzuhalten, sagt er.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Von wegen Sonne, Mond und Sterne: Die Astrophysik interessiert sich heute auch für finstere Phänomene. Das Universum ist obskurer, als es das Funkeln am Firmament verheißt.
Sie leuchten noch heller als die Perseiden – in diesem Jahr erreichen die Geminiden am Wochenende ihren Höhepunkt. Bis zu 60 Sternschnuppen pro Stunde könnten zu sehen sein.
Astrofotograf Norbert Span trägt 30 Kilo Ausrüstung in die Alpen, um magische Nachtbilder einzufangen – und zeigt, warum Dunkelheit heute wertvoller ist denn je.
Nach drei Jahren Höhenflug erleben KI-Aktien im November einen Dämpfer, der vor allem Trittbrettfahrer erwischt. Doch der KI-Boom geht weiter. Wir blicken auf die Unternehmen, die für den KI-Marathon gut aufgestellt sind.
Die Serie „Smillas Gespür für Schnee“ macht aus Peter Høegs Romanklassiker ökologisch bewegtes Belehrungsfernsehen. Kein Wunder, dass Netflix nicht zugriff.
Welche herausragenden Bücher für junge Leser hat das Jahr gebracht? Wir empfehlen ein Bilder-, ein Kinder-, ein Jugend- und ein Sachbuch, dazu einen Klassiker als Geschenke zum Fest.
Über 50 Jahre nach der letzten Mondlandung liefern sich die USA und China ein neues Rennen um den Mond – diesmal mit dem Ziel, dauerhaft zu bleiben.
Form follows fascination: Die Neue Sammlung der Münchner Pinakothek der Moderne feiert ihr hundertjähriges Bestehen mit hundert Objekten.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
In nur 20 Jahren nach Alpha Centauri? Das wird schwierig, auch wenn ein Milliardär dergleichen einmal finanzieren wollte. Aber die dafür vorgeschlagene Technologie taugt vielleicht auch für näher liegende Ziele.
Der Himmelskörper 3I/ATLAS erregt die Gemüter. Ende Oktober erreichte er den sonnennächsten Punkt seiner Bahn, doch dann gab es keine neuen Bilder mehr. Jetzt hat die NASA endlich welche veröffentlicht.
Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf, die „Verborgene Moderne“ in Wien oder die Darstellung einer Verschwörung im 15. Jahrhundert in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender versammelt die Ausstellungen des Monats.
Im Oktober sind zwei Kometen am Nachthimmel mit bloßem Auge zu sehen. Einer davon kommt nur alle 1400 Jahre in Erdnähe.
Gut für alle, die früh ins Bett wollen: Im Oktober erreicht der Saturn noch vor Mitternacht seinen höchsten Punkt. Mit einem Fernglas lässt er sich dann gut beobachten.
Surrealismus in Berlin, Georges de La Tour als Porträtist des Hell-Dunkel in Paris und der österreichische Maler Carl Schuch in Frankfurt: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Die Kanadierin Anne Carson gehört zu den besten englischsprachigen Schriftstellerinnen. Ihre 2005 im Original erschienene Erzählung „ 1 = 1“ war bislang unübersetzt. Nun hat Marie Louise Knott sie für uns ins Deutsche gebracht.
In den kommenden Wochen wird der Komet „C/2025 R2“ am Abendhimmel mit einem Fernglas zu sehen sein. Der Schweifstern wurde erst kürzlich entdeckt.
Ein interstellarer Komet kommt der Sonne immer näher. Bald wird er vom Mars aus besonders gut zu sehen sein – wo wir heutzutage ja auch Kameras haben. Ein Gespräch mit dem Weltraumforscher, der eine davon bedient.
Stoff der Geschichte: Emmanuel Macron will den Teppich von Bayeux, ein unersetzliches Weltkulturerbe, an das British Museum ausleihen. Als fast tausendjähriger Greis soll er erstmals nach London kommen. Dagegen regt sich nun Widerstand in Frankreich.
USA und China setzen höhere Strafzölle vorerst gegenseitig aus; Merz’ Israel-Entscheidung bleibt umstritten. Und: Wie schneidet Bully Herbigs neuer „Manitu“-Film beim Publikum ab? Der F.A.Z.-Frühdenker.