Ihr Engel war ein Ungeheuer
Zum hundertsten Geburtstag des Surrealismus zeigt das Centre Pompidou eine Schau der Superlative. Am Eingang geht man durch das Maul eines Monsters, dahinter winkt das Glück der Bilder.
Zum hundertsten Geburtstag des Surrealismus zeigt das Centre Pompidou eine Schau der Superlative. Am Eingang geht man durch das Maul eines Monsters, dahinter winkt das Glück der Bilder.
Hunderte Kilometer über die Erde kreisen Satelliten der ESA in der Umlaufbahn. Earthcare dreht erst seit einigen Wochen seine Runden, mit präzise Instrumenten soll unter anderem die Wirkung der Wolken auf die Erderwärmung untersucht werden.
Neue Krimis von Veit Heinichen, Leonardo Padura und Matthias Wittekindt.
Eine schöne, kleine Anarchie der Zutaten: Beate Roth hat die Texte Jean Pauls gesichtet und die darin erwähnten Gerichte nachgekocht.
Immer mehr Raketen schicken immer mehr Hardware ins All, die schließlich in der Erdatmosphäre verglüht. Was weiß man eigentlich über die Auswirkungen der Substanzen, die dabei entstehen?
Der Monat August ist geprägt vom Meteorstrom der Perseiden. Ihr Höhepunkt ist am 12. August erreicht. Um sie zu sehen, braucht man nicht einmal ein Teleskop oder Fernglas.
Als Choreograph hat Olivier Dubois oft beim Tanzfestival Bozen gastiert, künftig wird er dort zusammen mit Anouk Aspisi als Festivaldirektor agieren. Ein Gespräch über sein Konzept für Südtirol.
Ein Schatzfund in Erfurt, eine Klassenfahrt aus der Hölle, ein Cineast auf der Suche nach dem wirklichen Leben und ein Schurke, der einem Kind das Lachen stiehlt: Ferienlektüre für Kinder und Jugendliche.
Er leitete sechs Jahre lang die Europäische Raumfahrtagentur ESA, redet Tacheles, wenn es darauf ankommt und hatte die Idee zum „Moon Village“: Zum siebzigsten Geburtstag von Johann-Dietrich „Jan“ Wörner.
Bei den diesjährigen Salzburger Festspielen wird österreichische Dramatik wiederentdeckt. Die Idee der F.A.Z.-Reihe „Spielplanänderung“ aufnehmend, werden verschiedene vergessene Autorenstimmen zu erleben sein. Unter anderem die des politischen Schriftstellers Jura Soyfer.
Im Gegensatz zu unter anderem den Billboard-Charts werden die deutschen Charts allerdings nach Umsatz und nicht nach sogenannten Einheiten berechnet
An Taylor Swift führt in den Albumcharts kein Weg vorbei. Bei den Singles sieht es derweil ganz anders aus – und „Komet“ hält sich weiter in den Top-10.
Emma Raducanu schoss wie ein Komet in die Weltspitze, stürzte dann aber ab. Nun wagt die Britin den Neustart. In Wimbledon schlägt sie ein anderes Tempo an.
Chinas Raumsonde „Chang’e 6“ hat erstmals auf der dunklen Seite der Mondoberfläche Material gesammelt und zurück zur Erde gebracht. Dort werden die Relikte der Mond- und Erdgeschichte nun eingehend untersucht.
Aufschlag des Kometen: Der Mannheimer Rapper und Sänger Apache 207 lässt sein Publikum in der Festhalle in Frankfurt auftanken. An diesem Montag gibt er sein zweites Konzert.
Gegen ein Uhr nachts erhielten die Notdienste in Südeuropa überraschte Anrufe: Ein Lichtschweif habe gerade die Nacht zum Tag werden lassen. Zahlreiche Videos zeigen den spektakulären Feuerball.
Wie James Simons zur Investorenlegende wurde
Goethes Wolken, koreanische Niedlichkeitsstrategien und migrantische Nasenkorrekturen: Das Frankfurter Festival „Literaturm“ befragt die Schönheit.
Die Ausstellungshalle in Frankfurt stellt Druckgrafik von Volker Steinbacher und Eckhard Gehrmann vor: Als eigenständiges Medium, das selbst die Künstler überrascht.
Die Europäische Raumfahrtagentur Esa investiert in Darmstadt 52 Millionen Euro. Unter anderem wird ein Neubau für die Steuerung von Flugkörpern errichtet.
Was wäre der Saturn ohne seinen Scheibenschmuck! Solche Pracht ist im Sonnensystem einzigartig – aber leider nicht für die Ewigkeit.
Viele Autoren des Weltklima-Berichts sind wütend, hoffnungslos und haben Angst vor der Zukunft. Das ergab eine Umfrage des Guardian. Sollen Wissenschaftler solche Gefühle teilen?
Vor Anbruch der Morgendämmerung sind jetzt vermehrt Sternschnuppen zu beobachten. Es handelt sich um Staub und Eispartikel vom berühmten Halleyschen Kometen.
Magneto setzt für die Zeitdarstellung auf Magnetismus und verfeinert bekannte Technik mit einem Kniff. Die Primus Titan in der Praxis.
Millionen Menschen zwischen Mexiko und Ostkanada können am Montag ein besonderes Ereignis bewundern: eine totale Sonnenfinsternis. Partys sind geplant, Hotels ausgebucht, viele Kinder haben schulfrei.
Im April sehen Sie nur noch Reste des Winterhimmels – und erstmals trauen sich die Astronomen zu, eine wiederkehrende Nova vorherzusagen. Die Explosion scheint kurz bevorzustehen und lässt sich sogar ohne Fernglas beobachten.
Kanonenkoitus und Schrapnellmenuett: Der flämische Modernist Paul van Ostaijen schuf mit „Besetzte Stadt“ 1920 ein Hauptwerk der Avantgarde, das nun auf Deutsch vorliegt. Es ist auch typographisch ein Meisterstück.
Was soll das Echo sein, wenn wir in Zukunft seinen Namen rufen? Zum Tod meines geliebten Freundes René Pollesch. Ein offener Brief des Schauspielers Fabian Hinrichs
Auf der Streif gewann Thomas Dreßen einst völlig unerwartet die Abfahrt. Auf der Streif beendet er nun seine Karriere. Für seine Teamkollegen zeigen sich Lichtblicke.
Auch in Wengen zeigt Marco Odermatt seine Klasse. Doch die Dominanz des Alleskönners beschränkt sich nicht nur auf die Skipiste. Bei der Vermarktung setzt der Schweizer ebenfalls Maßstäbe.
Zum jüngsten Präsidenten gesellt sich der jüngste Premierminister. Frankreich bleibt sich treu, es liebt Superlative.
Bloß nicht den Wörtern auf den Leim gehen: Eine Biographie von Klaus Siblewski und ein Sammelband seiner Gedichte erinnern an Peter Härtling
Skispringer Andreas Wellinger will im Tourneefinale in Bischofshofen Ryoyu Kobayashi überflügeln, die Unterstützung seiner Teamkollegen ist ihm sicher. Was spricht für – und was gegen den Deutschen?
Weder Taylor Swift noch die Rolling Stones, dafür aber Rammstein, Apache 207, Olivia Rodrigo und manche Stars mehr: Ein Blick auf den Konzertplan 2024 – der wegen der Fußball-EM etwas anders aussieht als sonst.
Die glücklose Avantgarde der ukrainischen Literatur: Dieses Gedicht beschwört das Rumoren der Apokalypse und findet sie in Gestalt der Vergangenheit.
Lara Gut-Behrami hat anders als alte Rivalinnen noch nicht genug vom Rennzirkus: Wie es die Schweizerin schafft, mit den Erwartungen der Öffentlichkeit und an sich selbst erfolgreich Ski zu fahren.