Wer im falschen Augenblick wegschaut, verpasst den Moment!
Der Frühling zeigt sich im März auch am Himmel: Im Mittelpunkt steht Regulus, der zeitweise vom Mond verdeckt wird – und Venus, die zum „Abendstern“ wird.
Der Frühling ist in vollem Gange: Die dunkle Nacht verkürzt sich schon auf weniger als fünf Stunden. Besonders interessant in diesem Monat ist ein Sternschnuppenstrom.
Der Frühling zeigt sich im März auch am Himmel: Im Mittelpunkt steht Regulus, der zeitweise vom Mond verdeckt wird – und Venus, die zum „Abendstern“ wird.
Noch im Januar verbarg sich der Planet, nun wird die Venus am nächtlichen Himmel zum „Abendstern“. Und der „Teufelsstern“ Algol verändert scheinbar seine Leuchtkraft.
Der Riesenplanet ist der unbestrittene Protagonist des Januarhimmels – er erreicht am 5. Januar seine diesjährige Opposition. Aufgrund seiner Position ist er dann besonders sichtbar.
Sie leuchten noch heller als die Perseiden – in diesem Jahr erreichen die Geminiden am Wochenende ihren Höhepunkt. Bis zu 60 Sternschnuppen pro Stunde könnten zu sehen sein.
In der dunklen Jahreszeit erscheinen die Sterne früh – und was für Sterne das sind! Der Winterhimmel wartet mit den hellsten Exemplaren des ganzen Jahres auf.
Dank seiner Größe und Nähe zu Erde leuchtet der Jupiter weit heller als jeder Fixstern. Mit einem Fernglas kann man vier seiner Monde erkennen. Und der Vollmond erscheint in diesem Monat besonders groß.
Gut für alle, die früh ins Bett wollen: Im Oktober erreicht der Saturn noch vor Mitternacht seinen höchsten Punkt. Mit einem Fernglas lässt er sich dann gut beobachten.
Am 7. September findet eine totale Mondfinsternis statt. Östlich unseres Begleiters wird aufmerksamen Himmelsbeobachtern ein mittelheller, gelblicher Lichtpunkt auffallen. Was hat es damit auf sich?
Party auf der Terrasse oder Disco unter sommerlichem Sternhimmel? Diese fünf Drahtlosboxen für große und kleine Feste feiern ordentlich mit.
USA und China setzen höhere Strafzölle vorerst gegenseitig aus; Merz’ Israel-Entscheidung bleibt umstritten. Und: Wie schneidet Bully Herbigs neuer „Manitu“-Film beim Publikum ab? Der F.A.Z.-Frühdenker.
In der Nacht auf Mittwoch geben die Perseiden die in diesem Jahr beste Gelegenheit zur Sternschnuppenschau. Allerdings sind die Sichtbedingungen suboptimal.
Die EU-Außenminister beraten über das anstehende Trump-Putin-Treffen. Die Union hadert mit der Entscheidung des Kanzlers zu Israel. Und dem Staat fehlen immer mehr Beschäftigte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am nächtlichen Augusthimmel sind wieder mehr Planeten zu sehen. Vor allem der Saturn mit seinem Mond Titan bietet ein seltenes Schauspiel.
Die Rhön lädt von Ende Juli bis Mitte August zu besonderen Veranstaltungen und Aktionen im Zeichen der Sterne ein. Dabei geht es auch um den Schutz der Dunkelheit vor dem Licht.
Die Nächte werden spürbar länger, die Abende sind voll und ganz auf Sommer eingestellt. Und Sie können nicht nur nach Sternschnuppen Ausschau halten: Der Blick in den Juli-Himmel.
Der Mars ist im Juni der einzige Planet am dunklen Abendhimmel. Für eine besondere Himmelserscheinung lohnt sich das frühe Aufstehen am 23. Juni.
Eingerahmt vom Großen und vom Kleinen Wagen finden Sie im Mai hoch am Himmel eines der unbekanntesten Sternbilder: Die Rede ist vom Drachen. Dort finden Sie auch den einstigen „Polarstern“.
Manchmal entdecken Astronomen Dinge, die aus Sicht der modernen Kosmologie gar nicht existieren dürften. Aber vielleicht kommt bald Klarheit in die riesigen Quasargruppen.
Im März gibt es gleich zwei Schattenspiele. Zudem steht der astronomische Frühling an, und die Tage werden zunächst noch unmerklich länger.
Kann man einen Sternschnuppenwunsch zurückziehen? Und wie macht man einen Fehler gut, der zehn Jahre zurückliegt? Um Antworten auf ihre Fragen zu finden, schickt Filiz Penzkofer ihre Protagonistin von Berlin nach Istanbul.
Im Februar sind alle mit bloßem Auge sichtbaren Planeten versammelt – eine regelrechte Planetenparade! Besonders hell leuchten Venus, Jupiter und Mars.
Eine partielle Sonnenfinsternis und zwei Mondfinsternisse: Astronomisch hat das neue Jahr einiges zu bieten. Gleich am 4. Januar gibt es das erste Spektakel am Himmel zu bestaunen.
Der Schriftsteller Raoul Schrott hat die Sternhimmel 17 verschiedener Kulturen aus Geschichte und Gegenwart zusammengestellt. Ein Gespräch über die Hintergründe eines einmaligen Projekts.
Mit etwas Glück haben Himmelsgucker wieder Wünsche frei. Am Nachthimmel zeigen sich die Sternschnuppen des Leonidenstroms.
Der Sternhimmel im November bringt uns die Planeten zurück. Gleich vier von ihnen stehen in voller Pracht.
Der Ringplanet Saturn wird im Oktober am Herbsthimmel zum klaren Protagonisten. Und auch ein Komet könnte uns ein Spektakel am Firmament bieten.
Erst am 20. Dezember 2029 können wir wieder eine totale Mondfinsternis erleben. Darum sollte sich niemand die partielle Mondfinsternis im September entgehen lassen.
Immer mehr Raketen schicken immer mehr Hardware ins All, die schließlich in der Erdatmosphäre verglüht. Was weiß man eigentlich über die Auswirkungen der Substanzen, die dabei entstehen?
Der Monat August ist geprägt vom Meteorstrom der Perseiden. Ihr Höhepunkt ist am 12. August erreicht. Um sie zu sehen, braucht man nicht einmal ein Teleskop oder Fernglas.
In den kommenden Nächten gibt es Sternschnuppenströme am Himmel zu entdecken. Wo in Rhein-Main leuchten die Sterne am hellsten?
Rund 10.000 Besucher kommen im Jahr zum Wetterpark nach Offenbach. Seit nunmehr zehn Jahren gibt es dort deshalb ein Besucherzentrum mit weiteren Exponaten. Anlass, das Jubiläum zu feiern.
Im Juli zieht sich der hellste Teil der Milchstraße quer über den Himmel. In voller Schönheit sieht man sie am besten in ausgewiesenenen „Dunkelheitsreservaten“.
Astronomisch beginnt der Sommer am Abend des 20. Juni. Kurz nach der Sommersonnenwende ist auch schon Vollmond. Warum wirkt er im Juni besonders groß?
Vor Anbruch der Morgendämmerung sind jetzt vermehrt Sternschnuppen zu beobachten. Es handelt sich um Staub und Eispartikel vom berühmten Halleyschen Kometen.
Die dunklen Mainächte vor dem Sommer laden dazu ein, noch öfters einen Blick in die Milchstraße und darüber hinaus zu werfen. Auch ein schwacher Sternschnuppenstrom zeigt sich.