Wenn sich die Sterne schneuzen
Am Wochenende wird es Sternschnuppen regnen. „Perseiden“ heißen die Meteore, die alljährlich im August in die Erdatmosphäre eintreten. Wir verraten, wo man sie am besten sehen kann.
Am Wochenende wird es Sternschnuppen regnen. „Perseiden“ heißen die Meteore, die alljährlich im August in die Erdatmosphäre eintreten. Wir verraten, wo man sie am besten sehen kann.
Der Himmel über Deutschland bleibt klar – und von Montag an ist zehn Tage lang der Sternschnuppenstrom der Lyriden zu sehen. Besonders eine Nacht ist vielversprechend.
Zumindest der Mond wird nicht stören: Sofern auch noch die Wolken aufreißen, lohnt es sich, nach Sternschnuppen Ausschau zu halten.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Meteor-Echos zum Anhören.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: eine Zeitleiste der Meteoriteneinschläge.
Für den Augusthimmel sind viele Sternschnuppen angekündigt – besonders heute Abend. Prof. Susanne Hüttemeister, Leiterin des Zeiss Planetariums in Bochum, erklärt, warum das so ist.
Wer in den kommenden Nächten in den Himmel blickt, den erwartet ein wahrer Sternschnuppenregen. Der Meteorschwarm der Perseiden ist in diesem Jahr besonders groß. Zudem trüben wohl nur wenig Wolken die Sicht.
Asteroiden, die die Erdbahn kreuzen, beenden ihr Dasein nicht erst durch den finalen Sturz in die Sonne. Sie werden schon in größerer Entfernung durch die starke Strahlung in ihre Bestandteile aufgelöst.
Ein Jahr lang schwebte Astronaut Scott Kelly auf der ISS durchs All. Seinen Blick auf die Erde hat er fast täglich festgehalten. FAZ.NET zeigt die schönsten Aufnahmen.
In den Sternerestaurants der Hauptstadt macht sich ein Trend bemerkbar: Neuerdings geht man auch mittags essen. Und es ist nicht mehr nur die Elite, die dort speist. Über die neue Berliner Gourmetszene.
Der Mond ist nah, Sternschnuppen regnen herab, Sommergewitter schicken Blitze, und die Raumstation zieht vorbei: An der Nordsee ist der Blick nach oben gerade eine Erleuchtung.
Die Perseiden verglühen in der Atmosphäre und funkeln in diesen Tagen am Himmel über Deutschland. Bald steht sogar die Nacht mit den meisten Meteoren bevor.
Gülpe ist der dunkelste Ort in Deutschland. Nirgends sonst ist der Sternhimmel so gut zu sehen. Aber auch hier in Brandenburg ist die Dunkelheit bedroht.
Mysteriöse Kieselalgen über den Wolken: Warum schaffen es Astrobiologen einfach nicht, auf dem Boden zu bleiben? Die Kanzlerin schafft es doch auch.
Rätselhafter „Don Quixote“: Der vermeintliche erdnahe Asteroid hat sich als waschechter Komet entpuppt.
Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde erwarten Astronomen in der Nacht zum Dienstag. Allerdings wird sich das Schauspiel in Deutschland vielerorts hinter Wolken abspielen.
HAMBURG, 7. August (epd). In ihrem Lauf um die Sonne kreuzt die Erde in den nächsten Tagen die Spur des Kometen „Swift-Tuttle“.
Schon im Juli wurde deutlich, dass die Sonne ihren jährlichen Höchststand überschritten hat. Ihre Mittagshöhen und damit auch die Tageslängen nehmen vor allem ...
Das Superteleskop „Alma“ der ESO ist fertig. Nach einer Planungsphase und Bauzeit von mehr als zehn Jahren geht eines der leistungsfähigsten astronomischen Observatorien der Welt in Betrieb.
Im Februar 1962 kamen in der Grube Luisenthal 299 Bergleute ums Leben. Bis heute wirkt das Unglück in Völklingen im Saarland nach. Zur Trauerfeier an diesem Dienstag kamen 1300 Menschen.
Wie schon im September bewegt sich unser Tagesgestirn auf der Ekliptik rasch nach Süden. Der Tagbogen der Sonne schrumpft weiter und somit auch die Länge des lichten Tages um eine Stunde 49 Minuten auf nur noch neun Stunden 51 Minuten im Monatsverlauf.
Die IWC Portugieser Sidérale Scafusia ist die komplizierteste Armbanduhr, die je in Schaffhausen konstruiert und gebaut wurde. Sternkarte und Horizontlinie werden für einen vom Besitzer definierten Ort individuell berechnet und gedruckt.
Die Uhrenmarke IWC begibt sich in neue Sphären, in jeglicher Hinsicht. In Schaffhausen entsteht ein beeindruckender Zeitmesser mit astronomischen Anzeigen - und einem astronomischen Preis. Hannes Pantli ist ein alter Fahrensmann.
Am 23. September um 11.05 Uhr ist für die Sonne Halbzeit auf ihrer Talfahrt vom Sommer- zum Winterpunkt. Sie steht dann genau auf dem Schnittpunkt zwischen Himmelsäquator und scheinbarer Sonnenbahn, der Ekliptik.
In den nächsten Tagen regnet es viele Sternschnuppen. Grund dafür ist der Strom der Perseiden. Bewundert werden kann er aber nur, wenn das Wetter auch mitspielt. Den Höhepunkt des Phänomens erwarten Astronomen in der Nacht zum Samstag.
Für die Meteorologen endet am 31. August der Sommer. Das Absinken der Mittagshöhe der Sonne um neuneinhalb Grad im Monatsverlauf auf achtundvierzigeinhalb Grad am letzten Augusttag sowie das Schwinden der Länge des lichten Tages um eine Stunde 41 Minuten kündigen den Herbst an.