Ein Sternschnuppenstrom im Mai
Die dunklen Mainächte vor dem Sommer laden dazu ein, noch öfters einen Blick in die Milchstraße und darüber hinaus zu werfen. Auch ein schwacher Sternschnuppenstrom zeigt sich.
Die dunklen Mainächte vor dem Sommer laden dazu ein, noch öfters einen Blick in die Milchstraße und darüber hinaus zu werfen. Auch ein schwacher Sternschnuppenstrom zeigt sich.
Im April sehen Sie nur noch Reste des Winterhimmels – und erstmals trauen sich die Astronomen zu, eine wiederkehrende Nova vorherzusagen. Die Explosion scheint kurz bevorzustehen und lässt sich sogar ohne Fernglas beobachten.
Die Wintersternbilder und auch die Planeten verabschieden sich im Februar. Dafür zeigen sich einige Sternhaufen am abendlichen Himmel, die schon mit bloßem Auge zu erkennen sind. Um sie zu finden, hilft auch ein Programm.
Am Sternhimmel ist Anfang Januar auf den ersten Meteorsturm des Jahres Verlass. Warum sie nicht alle Sternschnuppen sehen werden – und was Sie im Januar mit dem Fernglas beobachten können.
Mitte Dezember haben die Sternschnuppen des Geminidenstroms ihr jährliches Maximum. Wann Sie Ausschau halten können – und was sonst im Dezember am Sternhimmel zu sehen ist.
Die „Draconiden“ und „Tauriden“ sind im Anflug. Nach Sonnenuntergang kann man die Sternschnuppen aus dem Sternbild „Drache“ noch einmal beobachten, wenn es das Wetter zulässt.
Jan Hattenbach beschreibt uns den Sternhimmel im Oktober, mit Pegasus und seinem Herbstviereck und Jupiter, der den größten Teil der Nacht zu sehen ist.
Hochsommerzeit ist Sternschnuppenzeit: In den kommenden Nächten verspricht der Perseidenschwarm viele Sternschnuppen am Himmel, die mit bloßem Auge zu sehen sind.
In Hessen sieht es langsam nach Wahlkampf aus. Die Ampel-Rentenpläne könnten teuer werden. Iran verlegt inhaftierte US-Bürger in den Hausarrest. Und: Schauen Sie am Wochenende mal in den Himmel!
Im August besucht der Saturn den Wassermann. Doch das eigentliche Schauspiel am Himmel sind die Perseiden. Mitte des Monats, wenn Neumond ist, sind die Sternschnuppen besonders gut zu sehen.
Der Sommer-Sternhimmel steht in voller Pracht. Schon am Abend sind die hellsten Sterne zu sehen.
Am 21. Juni beginnt der astronomische Sommer. Was passiert bei der Sommersonnenwende? Ein Blick in den Himmel.
Die Venus nähert sich momentan der Erde. Im April können wir unseren Nachbarplanet in der Abenddämmerung bewundern. Außerdem steht uns ein Sternschnuppenstrom bevor.
Wie ist das gewesen, als Nero unter einem künstlichen Sternhimmel auf seiner Kline lag? Das Liebieghaus fragt nach der Verbindung von Kunst und Wissenschaft.
Der Februar ist der kürzeste der zwölf Monate. Der Grund dafür hat mit geraden Zahlen als Unglücksboten zu tun – und ist schon beinahe drei Jahrtausende alt.
Im Januar kann man die Milchstraße vor Mitternacht von Südost nach Nordwest entlang der Sternbilder Einhorn, Zwillinge, Fuhrmann, Kepheus und Schwan sehen. Der Vollmond steht Anfang des Monats am Himmel. Der Sternhimmel im Überblick.
Erzbistum Köln +++ Wertschöpfungsketten unserer Wirtschaft +++ Bürgergeld +++ One Love? One Fake? +++ „Lohengrin“-Premiere in der Bayerischen Staatsoper
Der Herbst verabschiedet sich in Gestalt des Pegasus tief im Westen. Und am 21. Dezember beginnt der astronomische Winter.
Nur mit gutem Schutz hinschauen! Am 25. Oktober gibt es mittags eine partielle Sonnenfinsternis. Für den nächtlichen Sternhimmel kann man die Brille wieder abnehmen.
Die Nacht von Freitag auf Samstag war vielerorts sternenklar. Wer lange wach blieb, konnte Sternschnuppen am Himmel beobachten. Auch in den nächsten Tagen leuchten Perseiden am Himmel.
Vollmond und Stadtlichter erschweren den Blick auf den Meteorstrom „Perseiden“. Astronomen haben aber Tipps, wo sie am besten zu sehen sein werden.
Vor allem in der Nacht zum Samstag werden sie gut zu sehen sein: Für die Perseiden, die vom Nachthimmel herunterregnen, braucht man nicht einmal ein Fernglas oder Teleskop.
Die Flüsse in Deutschland und Europa trocknen aus. Der Gesundheitsminister beantwortet Fragen zur Corona-Pandemie. Und am Nachthimmel sind viele Sternschnuppen zu sehen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Was John Denver 1973 in seinem Lied „Rocky Mountain High“ besungen hat, ist der Höhepunkt des Meteoritenschauers der Perseiden. Jedes Jahr im August kann man nachts bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde sehen.
Im August können wir endlich wieder vor Mitternacht zwei der auffälligsten Planeten sehen: die Gasriesen Saturn und Jupiter. Dafür bleiben uns die meisten Sternschnuppen verborgen.
Mehr als drei Jahrzehnte lang beschrieb er jeden Monat den Sternhimmel für die F.A.Z. Jetzt ist der leidenschaftliche Hobby-Astronom Harald Marx im Alter von 81 Jahren gestorben.
Die Wintersternbilder haben sich tief an den Westhorizont zurückgezogen. Jetzt ist die Zeit der Frühlingssternbilder. Und am 22. April sind mit Glück Meteore zu sehen.
Noch ist der Winter nicht zu Ende: Der Sirius strahlt unübersehbar im Süden. Der Sternhimmel für den Februar behandelt unter anderem die Plejaden.
War es vielleicht Weltraumschrott? Am Donnerstagabend hat ein Feuerball Rätsel aufgegeben, der in Süddeutschland am Himmel zu sehen war. Experten haben nun die Lösung gefunden: Es handelte sich um einen Meteoriten.
Hochsommerzeit ist Sternschnuppenzeit: Auch in den kommenden Nächten verspricht der Perseidenschwarm viele Sternschnuppen am Himmel, die mit bloßem Auge zu sehen sind.
Nach mehr als neun Jahren Bauzeit wird der U-Bahnhof Museumsinsel am Freitag eröffnet. Pendler, Touristen und Bahnfans können sich beim Warten auf den nächsten Zug in einem Sternhimmel verlieren.
„Der Sternhimmel im ersten Wintermonat stellt sich gewissermaßen als Triptychon dar“: Zum letzten Mal nach Jahrzehnten beschreiben und zeichnen Leni und Harald Marx für die F.A.Z. den Sternhimmel.
Leni und Harald Marx haben jahrzehntelang jeden Monat für die F.A.Z. den Sternhimmel gezeichnet und beschrieben. Nun gehen sie in den Ruhestand.
Jedes Jahr im August sind am Nachthimmel die „Perseiden“ zu bestaunen. So auch gestern: Kosmische Gesteinsbrocken, die aus dem Schweif des Kometen 109P/Swift-Tuttle stammen.